Wie bekomme ich meinen Podcast zu Spotify?

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Apple / Podcast
Gutes Mikro, aber Podcast zu Spotify könnte schwierig werden. Foto: John Matychuk/Unsplash
Podcast zu Spotify? Das geht, aber nicht, wenn du selbst hostest. Zumindest nicht ohne Weiteres. Dafür muss man einen Aufnahmeantrag stellen. Automatisch reingeladen wird man nur, wenn man seine Podcasts über einen der Aggregatoren veröffentlicht:

Popular – FAQ – Spotify for Artists:

Sharing your podcast on Spotify gives you access to millions of Spotify listeners in 60 markets across desktop, Android and iOS devices. If you host your podcast with one of our aggregator partners, you can easily submit your podcast to Spotify in minutes. Please follow the instructions below:

Audioboom
Blubbry
Buzzsprout
Fireside
LibSyn
Pippa
PodBean
Podcaster.de
Podigee
Podomatic
Simplecast
Spreaker

If you host with Midroll, Whooshkaa, Omny, or Art19 reach out to your aggregator for more information on how you can authorize Spotify as an additional distribution platform.

Podcast zu Spotify für selbst gehostete Podcasts

Alle selbst gehosteten Podcasts, wie wir das bei  TargetVideo GmbH tun, müssen über ein Google-Formular (!) eingereicht werden. Werde ich für unsere mal tun, dann kann ich über die Erfahrungen mit dem Prozess berichten.

Und Spotify wird ernst:

We encourage podcasters to use one of the aggregator partners above. If your aggregator isn’t listed, we encourage you to reach out to them.

Wie geht das noch mal? Alte Bundles werden unbundlet, neue individuelle Künstler können sich entfalten, und dann wird rebundlet. Für neue Player am Podcast-Markt heißt das auch: Es gibt eine gewisse Barriere zum Markteintritt. Man muss Business Development mit allen relevanten Plattformen machen. Auf einmal sieht sogar Apple mit seinem Modell demokratisch aus.

Photo by John Matychuk on Unsplash

Erste Tage mit Amazon Music

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Amazon / App / Apple / Musik
Sonos-Box auf dem Schreibtisch, Amazon Music erklingt. Foto: Jessy Smith/Unsplash
Seit einigen Tagen benutze ich Amazon Music. Eigentlich bin ich seit langer Zeit zufriedener Spotify-Kunde. Aber das Angebot von Amazon war gut. Zu gut, wie schon „Der Pate“ wusste:

I’m Gonna Make Him an Offer He Can’t Refuse

Und wenn ich benutze, dann meine ich das als Multiscreen-App auf allen Kanälen: stationär auf dem MacBook, mobil auf dem Android-Smartphone und als Channel in unserem Sonos-System. Weiterlesen

Wo das Tollwood noch besser werden kann

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Musik
Ich war ja bei Alanis Morissette auf dem Konzert. Das war eine tolle Erfahrung. Ein paar Dinge will ich aber kritisieren:

  • Ich will nicht nur ein PDF vom Geländeplan, sondern auch eine Karte als Bild auf der Webseite.
  • Im Olympiapark hört die Wegbeschilderung dann plötzlich auf. Während es ein Leichtes ist, den Schildern zum Parkplatz zu folgen, fehlen die im Park einfach. Und die Masse der Besucher hat zwar Recht, aber dass man über die Wiese trampeln muss, ist vielleicht der kürzeste Weg, aber nicht auf die Weise nachhaltig, wie sich das Tollwood gern sieht.

Es klebt. Immer noch!

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E-Commerce / In eigener Sache
Bleistift und Spitzerreste. Foto: Tim Wright/Unsplash
Kundenorientierung. Das ist das neue Zauberwort. Der Kunde ist König, so hieß das früher. Ich will gar nicht als ein König behandelt werden, sondern mit Respekt. Auftritt Cluetrain-Manifest:

25. Die Unternehmen müssen heruntersteigen von ihren Elfenbeintürmen und mit den Menschen reden, mit denen sie Beziehungen aufbauen wollen.

Auch Mitarbeiter sind Menschen. Viele verstecken sich immer noch hinter dem Unternehmen, für das sie arbeiten. Damit sind sie unsichtbar. Weiterlesen

Alanis Morissette beim Tollwood in München

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München / Musik
Foto: Pexels, eigene Illustration
Ich war bei Alanis Morissette beim Tollwood in München. Davon muss ich heute erzählen, vom Konzert, und wie ich darauf sehe, durch meine äußerst persönliche Brille.

Von allen Niederlagen ist die des gescheiterten Ironikers meine größte. Ich habe schon überlegt, das als Milestone in meine Twitter-Bio aufzunehmen, aber dann habe ich es doch gelassen.

This older version of me

würde das nicht mehr als zutreffend als Beschreibung meiner Person in 140 280 Zeichen oder weniger empfinden. Der Sarkasmus, der in meiner Ironie mitschwang, hat mich aufgefressen. Den wollte ich aus meinem Leben verbannen.

You live, you learn
You love, you learn
You Learn, Alanis Morissette

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Meine Print-Abos, Stand 2018

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Journalismus
Quartz und brandeins als Gedanken in einem Startup. Foto: Startupstockphotos.com
Ich habe es geschafft. Ich zitiere mich selbst.

Nachrichten vom Wiederaufleben von Print sind übertrieben – Krautsource:

Print-Abos, die ich derzeit noch habe (und es sind mehr, als ich gedacht hätte):

New Yorker (als Probe-Abo), als Unterstützung des Premium-Journalismus’ (sagt man das so?)

Habe ich mittlerweile gekündigt. Der Stapel wurde zu hoch.

Dafür habe ich ein Probe-Abo von The Economist abgeschlossen. Aber auch wieder gekündigt. Das Stapel-Problem, das ich noch aus den Zeit-Zeiten in der WG kannte.

Page Magazin, als Nachfolger des geliebten Weave T3N, als Ausdruck der Szene, in der ich mich bewege

Offscreen, als Perfektion gewordenes Bild der Szene, in der ich mich bewege oder zu der ich gehören möchte

Der Journalist (als Mitglied im DJV)

Bergwelten (als Voralpenlandbewohner),

Wired als Jahres-Abo Wired, als Jahres-Abo, weil es dafür einen Raspberry Pi gab

Da Wired eingestellt wurde, musste ich das durchstreichen.

brandeins ist noch hinzugekommen.