Alle Artikel in: In eigener Sache

Erste Male: Bundesliga-Tischtennis

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In eigener Sache

Ich war am Sonntag zum ersten Mal beim Tischtennis, und auch noch auf Bundesliga-Niveau. Das Ergebnis war erfreulich: Kolbermoors Erstliga-Damen nach hartem Kampf zurück an der Tabellenspitze: Bayerischer Tischtennis-Verband: Der SV DJK Kolbermoor ist zurück an der Tabellenspitze der 1. Damen-Bundesliga! Rund 170 Zuschauer bejubelten am Sonntagnachmittag einen hart erkämpften 6:4-Heimsieg der Oberbayerinnen über den baden-württembergische Tabellenletzten SV Böblingen. Ich habe mich mitgefreut, dank verteilter Klatschpappen.

Wie man Dinge schafft, auch wenn einer nicht danach ist

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Arbeiten / In eigener Sache
Neon-Schriftzug "Time is Precious" an Gebäudewand. Foto: Joe Hu/Unsplash

Wir kennen das alle. Wir haben eine Aufgabe, die wirklich wichtig ist, aber noch nicht dringlich. Sie ist groß, so groß wie eine wissenschaftliche Abschlussarbeit (im Akademischen) oder eine Projektstruktur (im Beruflichen). Und wir trauen uns nicht an sie heran. Was ist dann der Trick? Wer alles wissen will, liest den folgenden Link. Wer meine Interpretation und was ich mir daraus mitgenommen habe erfahren will, bleibt hier im Blog. How to Get Things Done When […]

The Daily machte Michael Barbaro zum Podcast-Star

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In eigener Sache / Journalismus / Podcast
Typisches Podcaster-Studio, mit Rode-Mikro. Foto: Blake Connally/Unsplash

Erfolge müssen erklärt werden. Der größte Audio-Erfolg im US-Journalismus der letzten Jahre lautet „The Daily“. The Daily ist ein täglicher Podcast der New York Times, in dem Moderator Michael Barbaro Geschehnisse und Geschichten des Tages zusammenfasst und in Gesprächen mit Journalisten aus dem eigenen Haus einordnet. Und einige dieser Gesprächspartner sind mittlerweile zum Star geworden. 

Sätze wie Hammerschläge: „Meine Mutter war mein erster Zuhälter“

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In eigener Sache / Journalismus
Symbolbild Allee. An Alleen wie dieses fand früher die Straßenprostitution statt. Foto: Karsten Wurth/Unsplash

Die Geschichte von mir und dem Straßenstrich ist eigentlich einer der ersten Downer, die ich guten Freunden so erzähle. Keine Sorge, ich musste nie anschaffen und ich habe auch nie als Freier unterstützt, dass Menschen von anderen Menschen ausgebeutet werden. Nein, ich habe auf einer Reportagereise in Tschechien gemeinsam mit einem Fotografen auch Frauen auf dem Straßenstrich getroffen und interviewt. So schwer das vom Handwerk ist, so bedrückend war das auch.

Es klebt. Immer noch!

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E-Commerce / In eigener Sache
Bleistift und Spitzerreste. Foto: Tim Wright/Unsplash

Kundenorientierung. Das ist das neue Zauberwort. Der Kunde ist König, so hieß das früher. Ich will gar nicht als ein König behandelt werden, sondern mit Respekt. Auftritt Cluetrain-Manifest: 25. Die Unternehmen müssen heruntersteigen von ihren Elfenbeintürmen und mit den Menschen reden, mit denen sie Beziehungen aufbauen wollen. Auch Mitarbeiter sind Menschen. Viele verstecken sich immer noch hinter dem Unternehmen, für das sie arbeiten. Damit sind sie unsichtbar.