Fury in the Zeltspektakel

Ich war mal wieder quer durch die halbe Republik unterwegs, auf Konzertreise. Ein netter Gig für den Kick im Augenblick.
Gedanken zu digitalen Produkten

Ich war mal wieder quer durch die halbe Republik unterwegs, auf Konzertreise. Ein netter Gig für den Kick im Augenblick.

Der Herr auf der Bank im Flughafen neben mir hat schon lange das Rentenalter erreicht. Aber das hält ihn nicht ab, zu seinen Budapestern rote Kniestrümpfe zu tragen. Eine graue Anzughose, ein blaues Hemd und einen grünen Blazer. Willkommen in Italien, du Tedesco. Du hast zwar das Leinensakko eingepackt, aber die Italiener werden dir allemal zeigen, wie man Mode schreibt und lebt. Zeigen, nicht sagen.
Warum ich heute nicht mehr als Filmkritiker arbeite und arbeiten würde, hat jetzt auch ein gefeuerter Literaturkritiker der Washington Post zusammengefasst (und das meine ich gar nicht sarkastisch, auch wenn es ein bisschen so klingt):
In einer Besprechung der Oasis-Konzert-Premiere in Cardiff beschreibt der Rezensent, Martin Wittmann, perfekt das, worum es bei Konzerten der Bands meiner Jugend geht:

Kleiner Tipp für alle, die mit dem Mac arbeiten: Mich nervt die Funktion, dass ein Programmfenster automatisch auf fast Vollbild geht, wenn man das Fenster zu nahe an die Taskleiste oben am Mac schiebt. Mich nervte die Funktion, Perplexity hat mir erklärt, wie es ausgeschaltet werden kann:

Alle paar Jahre sollte man seine Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen. So ähnlich funktioniert die re:publica für die Digitalbranche. Sie ist der Wiederbelebungskurs in Sachen gelebte Demokratie und Diskurskultur. Partizipation, Party und und (Re-)Präsentation, der Dreiklang an der Station. Also 2024 erklang er wieder an der Station, nicht mehr in der Arena. (Da war ich noch nie; aber in der Kalkscheune war ich schon dabei.)

Dieser Post ist im Oktober entstanden, aber ich habe jetzt erst auf Veröffentlichen geklickt. Guten Rutsch! Und gute Reise!

Selbstreflexion ist wohl eine meiner prägendsten Eigenschaften, glaube ich. #humblebrag

Warum ich unbedingt „Hamilton“ sehen wollte UND gut finden wollte, kann ich gar nicht sagen. Wahrscheinlich sind die Kinder dafür verantwortlich, sind sie das nicht immer? Die Male, die ich „Vaiana“ („Moana“) mit ihnen gesehen habe, kann ich gar nicht mehr zählen. Wahrscheinlich müsste ich nur in meine Historie bei Disney+ schauen. Oder noch besser - in die automatischen Spotify-Empfehlungen namens „Dein Mixtape 1”
Als regelmäßiger bahn.de-Nutzer
Möchte ich auch auf meiner Übersicht im Web meine anstehenden Fahrkarten sehen können,