Meine Print-Abos, Stand 2018

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Journalismus
Quartz und brandeins als Gedanken in einem Startup. Foto: Startupstockphotos.com
Ich habe es geschafft. Ich zitiere mich selbst.

Nachrichten vom Wiederaufleben von Print sind übertrieben – Krautsource:

Print-Abos, die ich derzeit noch habe (und es sind mehr, als ich gedacht hätte):

New Yorker (als Probe-Abo), als Unterstützung des Premium-Journalismus’ (sagt man das so?)

Habe ich mittlerweile gekündigt. Der Stapel wurde zu hoch.

Dafür habe ich ein Probe-Abo von The Economist abgeschlossen. Aber auch wieder gekündigt. Das Stapel-Problem, das ich noch aus den Zeit-Zeiten in der WG kannte.

Page Magazin, als Nachfolger des geliebten Weave T3N, als Ausdruck der Szene, in der ich mich bewege

Offscreen, als Perfektion gewordenes Bild der Szene, in der ich mich bewege oder zu der ich gehören möchte

Der Journalist (als Mitglied im DJV)

Bergwelten (als Voralpenlandbewohner),

Wired als Jahres-Abo Wired, als Jahres-Abo, weil es dafür einen Raspberry Pi gab

Da Wired eingestellt wurde, musste ich das durchstreichen.

brandeins ist noch hinzugekommen.

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