In any press release or article, you can probably replace the word „blockchain“ with the phrase „lots of copies of a spreadsheet.“
Photo by Štefan Štefančík on Unsplash
In any press release or article, you can probably replace the word „blockchain“ with the phrase „lots of copies of a spreadsheet.“
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Apple will soon require secure podcast feeds:
Apple Podcasts have sent an email to all podcasters today, „strongly encouraging“ podcasters to use „a secure podcast feed with a SSL certificate“ – in practice, this means a podcast RSS feed that starts https:// . The email says that, in future, a secure feed will be required for Podcast Analytics and also to submit new podcasts.
… Of the current Apple Podcast top 10 trending podcasts in the US, only 40% have secure RSS feeds; This American Life and The Daily are among those that do not (yet) have a secure feed.
Diesen Artikel über Johnny Depp sollten alle lesen, die in den achtziger/neunziger Jahren sozialisiert wurden und Depp cool fanden. Heute ist er das nicht mehr.
Und das berühmte Stück New Journalism (Frank Sinatra ist erkältet) wird auch im ersten Satz zitiert.
The Trouble With Johnny Depp – Rolling Stone:
Johnny Depp isn’t here yet.
Als Künstler kokettiert man natürlich gern damit, nicht mit Menschen zu können und awkward zu sein. Das ist viel liebenswürdiger, als zu sagen: Ihr interessiert mich nicht.
Er zitiert aus alten Lego-Flyern:
The urge to create is equally strong in all children. Boys and girls.
It’s the imagination that counts. Not skill. You build whatever comes into your head, the way you want it. A bed or a truck. A dolls house or a spaceship.
Ich ertappe mich immer wieder dabei, meine Kinder zu fragen: Was hast du gebaut?
Die richtige Aussage lautet: Toll, was du gebaut hast!
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Vorschlag-Hammer – Schnurrend durch flirrende Zeiten – Kultur – Süddeutsche.de:
Derzeit bin ich ein bisschen fiebrig, nicht krank, sondern auf Hochtouren. Wepsert, wie der Bayer sagt. …
Fiebrig bin ich vor allem wegen des Filmfests, die Arbeit fing ja schon vor Wochen an: Beiträge sichten, SZ-Beilage stemmen, rein in’s Getümmel. Eröffnungsparty hier, Indie-Party da, zwischendurch Interviews führen und die Kulturseiten der Zeitung machen.
(Disclaimer: Ich kenne Bernhard Blöchl persönlich. Das Schlimmste ist: Er kann nicht nur gut schreiben, sondern er ist auch noch furchtbar nett.)
Denn so ein Filmfestival ist anstrengend, für alle Beteiligten. Die Schauspieler*innen machen sich schön, geben sich interessant in Interviews. Und die Journalisten haben eine Dreifachaufgabe:
Plus Parties und sonst noch so. Körperlich anstrengend. Als ich noch Radio gemacht habe, war ich ein paar Mal auf der Berlinale. NAch dem letzten Film schnell ins Hotel, Manuskript für die Morgensendung schreiben und/oder Beitrag produzieren. Da war es schnell zwei, drei Uhr. Und die Kollegen riefen um sieben an.
Ja, Jammern ist falsch. Es ist einer der schönsten Jobs der Welt. Also außer Papst.
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Nein, die Wirtschaftsmedien, die ich meine und verneine, zelebrieren starke Manager, Aktienticker, komplizierte Anlageformen. Die Medien, die ich bejahe, sind neugierig und stellen tolle Fragen.
Auftritt: Quartz und brandeins. Letzteres habe ich sogar abonniert, und dabei komme ich viel zu selten dazu, darin zu lesen. Manchmal begegnen mir Texte daraus Jahre später im Netz, wenn sie da auch freigeschaltet wurden. SO HALTBAR sind die. Das muss man denen mal nachmachen.
Quartz ist ein Online-Produkt, es war in den News, weil es einen neuen Besitzer hat. Und Poynter, eins der US-amerikanischen Medien, das den Namen Medienjournalismus verdient hat, hat die Frage gestellt, was Quartz ausmacht.
The secret of Quartz’s success? There are several. | Poynter:
„We try to serve the next generation of business leaders, the person the CEO turns to for advice.“
Ja, das ist es. Da sehe ich die Parallele zur Philosophie-Erklärung von brandeins:
MENSCHEN – Sie sind der wahre Treiber der Wirtschaft, das haben schon in den Neunzigerjahren Vorstandsvorsitzende auf jeder Betriebsversammlung betont. Tatsächlich sind auch die Unternehmer in den alten Industrien gut damit gefahren, wenn sie das Wissen ihrer Mitarbeiter nutzten – aber man konnte auch überleben, wenn man es ignorierte. In den neuen, auf Kreativität und Wissen gegründeten Unternehmen, läuft nichts mehr ohne die Identifikation der Mitarbeiter. Eine der wichtigsten Aufgaben wird es deshalb sein, Organisationsformen zu entwickeln, in denen Kreativität und Wissen auf Dauer gedeihen können. Nicht, weil die neuen Chefs so romantische Vorstellungen von Zusammenarbeit haben, sondern weil es schlicht betriebswirtschaftliche Notwendigkeit ist.
Und ich finde es super, dass Chefredakteurin Gabriele Fischer immer noch das gleiche Porträtfoto hat wie vor vielen Jahren. Auch das Design ist immer noch frisch.
Ich würde gern mal die Quartz-Leitung und das brandeins-Team in einen Raum bringen und ich würde Geld zahlen, um ihren Gesprächen zuzuhören. Nur mal so als Idee.
Seit vielen Jahren bin ich treuer Kunde eures Premium-Angebotes. Ich bin so ein treuer Kunde, dass alle Fotos aus meinen Smartphones automatisch in eure Cloud hochgeladen werden. Weil ich über 40 Jahre alt bin, möchte ich diese Fotos aber auch ab und zu lokal bei mir im heimischen Netzwerk sichern. Dafür hatte ich mir, als die Kinder noch ganz klein waren, eine eigene Synology–NAS gekauft.
Aber ich schweife vom Thema ab. Das kann ich ja gut, wie Blogleser wissen. Nun war also der lokal benötigte Speicherplatz meiner Dropbox zu groß geworden. Das heißt, ich konnte nicht mehr alle Dateien herunterladen, die ich in der Dropbox gespeichert habe. Da ich aber gerne eine Komplettversion meiner Daten lokal zur Verfügung habe, gefiel mir das schon seit einigen Wochen nicht. Denn es war ja abzusehen, dass der Speicherplatz eines Tages ausgehen würde.
Also habe ich mir online eine neue Festplatte gekauft. Mit einem Terabyte Speicherplatz. Nach ein paar Wochen auf dem Schreibtisch habe ich sie dann tatsächlich irgendwann doch am Wochenende mal eingebaut. Und ich dachte, ich könnte mit ein paar Klicks den Umzug des Dropbox-Ordners von der Festplatte C: auf das neue Laufwerk F: einrichten. Aber dabei gibt es eine Menge Fehlermitteilungen. Irgendwie kam sich Dropbox mit seiner eigenen Synchronisierung in die Quere.
Also wollte ich richtig schlau sein. Synchronisierung anhalten, Dropbox-Ordner verschieben und dann einfach noch einmal die fehlenden Dateien und Ordner synchronisieren lassen. Dafür habe ich jetzt sogar beim zweiten Anlauf Dropbox komplett vom Rechner deinstalliert und noch einmal neu installiert und neu authentifiziert. Und was kriege ich heute für eine Fehlermeldung: Alle Ordner wurde noch einmal heruntergeladen, aufgrund eines Synchronisierungskonfliktes mit der selektiven Synchronisierung. Die ich aber gar nicht eingeschaltet habe, bei dem Rechner weil der ganze Sinn ist es ja, alles auf dem Rechner zu sichern.
Dropbox, ja, es ist nicht leicht, einen 400 GB großen Ordner auf einem PC zu verschieben. Aber das könnte man doch sicher in Batches aufteilen. Dieser Fall, dass Nutzer neue Festplatten installieren, kommt doch sicher häufiger vor oder?
Freundliche Grüße,
ein ansonsten immer sehr zufriedener Dropbox-Nutzer.
Foto: Samuel Zeller/Unsplash