Autor: dominic

Nix mehr mit „Nächster Halt Funkloch“

Schreibe einen Kommentar
Bahn

Innere Stimme: Du sollst das ohne zynische und sarkastische Bemerkungen posten. Bald sollen wir Bahnpendler im Zug besser arbeiten können: Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen | Deutsche Bahn AG: Schon heute nutzen fast alle Fahrgäste eine Internetverbindung im Zug. Ein stark verbesserter Mobilfunkempfang ist die Voraussetzung dafür, dass noch mehr Menschen Bahn fahren. Mehr Komfort an Bord treibt die Mobilitätswende voran und trägt damit zum Klimaschutz bei. Mit meiner schwarzen Mamba […]

Mehr 0 und 1 für ProSiebenSat.1

Schreibe einen Kommentar
Produktmanagement / Web
Pressefoto von Rainer Beaujean auf braunen Sitzmöbeln vor einer grünen Wand

Über meine Gründe, ProSiebenSat.1 zu verlassen, habe ich bisher nicht öffentlich gesprochen. Einer der Gründe war: Das TV-Geschäft stand immer voll im Vordergrund. Alle digitalen Ideen wurden darauf geprüft, ob sie das Fernseh-Business zu kannibalisieren drohten. Ein Beispiel: Second Screen App nur dann und nur so weit, wenn sie nicht vom Fernsehen ablenkt. Das Produkt sollte das lineare Signal unterstützen. Das hat man den Produkten natürlich angemerkt, dass sie mit angezogener Handbremse unterwegs waren. An all […]

Tschitscheringrün

Schreibe einen Kommentar
Arbeiten / Konzeption / Produkte

Ein Paket, das ich regelmäßig auspacken darf, lässt den Paketboten schnaufen. Es ist bis auf ein bisschen KnallLuftpolsterfolie mit Papier gefüllt. Nein, wir reden nicht über die üblichen Pakete von Amazon, Thalia, Medimops oder Book Depository. Sondern über eine Bestellung meiner Lieblingskladde von Fabriano. Meist nehme ich das A4-Format in Grün.  Früher, als ich noch bei ProSieben tätig war, hatte ich für jede der Marken, für die ich mit meinen Webseiten tätig war, ein eigenes […]

Sei eine Marke, nicht ein Rädchen im Getriebe

Schreibe einen Kommentar
In eigener Sache / Journalismus / Kinder

Im Studium hat mir ein Freund gesagt: „Dom, du bist böse!“ Was meinte er? Mein Sarkasmus eilte mir voraus. Er war negativ, dieser Sarkasmus, und er tat mir nicht gut. Ich (glaube, ich) habe gelernt, ihn in den Griff zu bekommen. Weil er zu meinem professionellen Auftreten nicht gehört. So habe ich Karriere als Führungskraft gemacht. Was habe ich studiert? Journalismus. Das Fach dazu nennt sich Journalistik, aber das ist nicht so wichtig. Andere Menschen […]

Das war 2020. Und das war es nicht

Schreibe einen Kommentar
In eigener Sache

Danke an Jeremy Keith, der mich zu diesem Post inspiriert hat. Schon 2019 habe ich entschieden, dass ich weniger Kohlendioxid produzieren möchte. Weniger Plastik im Haushalt und die BahnCard 100 für mein Pendeln nach München und Dienstreisen nach Karlsruhe. Sagen wir mal so: Ich habe mich sehr über den Gutschein der Bahn über 500 Euro gefreut, den ich als BahnCard 100 Kunde unaufgefordert zugeschickt bekommen habe. Schwamm drüber. Und Maske auch. Jedenfalls ist mein CO2-Fußabdruck […]

Besuch im Lego House

Schreibe einen Kommentar
Eltern / Lego
Lego House in Billund (Luftaufnahme) Foto: Lego

Was ist eigentlich „Lego House“? Ein wahnsinnig unterschätzter Song von Ed Sheeran, den er viel zu selten spielt. (Naja, setlist.fm sagt, er habe den bereits 357 Mal live gespielt. Halt leider nicht auf dem tollen Gig in München, auf dem ich war.) I’m gonna pick up the piecesAnd build a Lego houseWhen things go wrong we can knock it down Songwriter: Chris Leonard / Ed Sheeran / Jake GoslingSongtext von Lego House © Sony/ATV Music […]

Berlin war wie New York

Schreibe einen Kommentar
Allgemein
Typische Berliner Straße mit Altbauten

Jeder hat seine Sehnsuchtsorte. Bosse hatte sie: Das war die schönste Zeit weil alles dort began und Berlin war wie New York ein meilenweit entfernter Ort. Und ich hatte denselben. Immer nach Berlin, gefolgt von Köln, auf dem knappen zweiten Platz. Da wollte ich hin. Den Gedanken hatte ich seit dem Studium, wohl so im Hauptstudium. Das gab es damals noch, und „Bologna“ meinte damals noch nicht den Wanda-Hit, sondern die Angst um die Bildung).

Filmkritik „Avengers: Endgame“

Schreibe einen Kommentar
Film
Jeremy Renner bei einer Comic Con. Foto: Gage Skidmore

Eine kleine kanadische Band namens „Stars“ singt vom Morgen nach dem Ende einer Beziehung: Wake up, say good morning to That sleepy person lying next to you If there’s no one there then there’s no one there But at least the war is over So muss sich Hawkeye (Jeremy Renner) fühlen. Der Kampf, welcher es war, ist egal, er ist vorbei, aber immerhin liegt da ein Mensch im Bett neben ihm. Drei Kinder hat er […]