Upload. Aus Platzgründen vielleicht

Bei der Evaluierung einer Software ist mir dieser Button über den Weg gelaufen. (Von mir stilisiert.) 

Gedanken zu digitalen Produkten

Bei der Evaluierung einer Software ist mir dieser Button über den Weg gelaufen. (Von mir stilisiert.) 

Und ich dachte, nur ich hätte das Problem. Dave Winer ist ein Entwickler-Urgestein. Und er schreibt: Lambda still has a way to go?:
Man kann nicht eine ausgeglichene Liga haben und gleichzeitig gegen Investoren sein. Investoren wären eine Chance, dass einige Clubs gegenüber Marktführer(n) aufholen. Achtung, Link führt hinter Bezahlschranke: „Deregulierung könnte ein Weg sein“ - Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung - Blendle: “” (Via.)

Mann, habe ich das gehasst. In der siebten Klasse hatte ich einen Kunstlehrer aus Nordfrankreich, der uns Kindern die Feinheiten gedruckter Schrift näher bringen wollte. Typografie für Anfänger, wenn man das mal so sagen will. Für ihn war das Teil einer Unterrichtseinheit zum dreidimensionalen Zeichnen. Für mich der Beginn einer lebenslangen Beschäftigung mit dem Thema. Aber das wusste ich noch nicht. (Kleiner Exkurs, der an Hybris grenzt: In seinen Jahren an der Uni hat sich Steve Jobs mit Kalligraphie beschäftigt. Das Thema schöne Schriften ließ ihn nicht los. Der Mac konnte das mit der Druckvorstufe nämlich immer ganz gut. Und das Retina-Display an meinem MacBook ist auch aus dieser Tradition heraus so gut.)
S3 ist etwas ganz Wundervolles. XML auch, auch wenn ich JSON bevorzuge. Aber beide sind nicht die Dinge, die ich erwarte, wenn ich Video on Demand auf dem Fernseher schaue. Ich habe keinen Connected TV, mit HbbTV oder Smart-TV-Funktionen. Die untermotorisierten Devices, die ich etwa aus dem Büro kenne, waren zwar teuer, aber nicht gerade verlockend. Wahrscheinlich ist es günstiger, einen Mac Mini an den Fernseher anzuschließen als einen teuren Fernseher mit Rechnerfähigkeiten zu kaufen. Mein Fernseher gewinnt seine Internetfähigkeiten über zwei Sticks, die hinten in den HDMI-Eingängen stecken, Chromecast und Amazon Fire TV Stick. (Firmen aus Seattle können keine Markennamen, die Theorie habe ich zumindest.) Amazon Prime Instant Video (q.e.d.) ist beim Nachwuchs sehr beliebt.
Um die Jahrtausendwende gab es ganz viele deutsche Ko-Produktionen, die es nur gab, weil aus deutschen Filmfonds ganz viel Geld nach Hollywood floss. Viele waren Flops. Daran wurde ich jetzt erinnert, als ich “Mission: Impossible - Rogue Nation“ (Wann wurde Interpunktion eigentlich wichtig in Filmtiteln?) gesehen habe. Der wurde nämlich unter anderem von Alibaba Pictures mit produziert. Oder anders: China ist der neue finanzstarke Partner für Hollywood-Produktionen. Jetzt hat der New Yorker das gleiche Thema aufgegriffen.

Wordpress ist das beliebteste CMS der Welt. Das dürfte nicht nur die Wahrheit, sondern auch der beliebteste Satz in diesem meinem Blog sein. Wordpress kann man mit wenigen Klicks auf dem eigenen Webspace installieren. Und mit wenigen weiteren Klicks kann man Wordpress-Plugins installieren. Für die Arbeit habe ich mich schnell für eine Multisite-Architektur von Wordpress-Instanzen entschieden. Dabei teste ich Plugins auf einer Testinstanz auf Herz und Nieren. Manchmal passieren mir da Fehler, so etwa hat sich das aktuellste JW Platform-Plugin im Dezember in der Beta-Version als buggy erwiesen: Auf einmal waren im Backend von Wordpress überhaupt keine Beiträge mehr zu sehen.

Die App Stores sind die neuen Gatekeeper unserer Zeit. Das hat uns zum Jahresende noch mal der viel geteilte Post vom Mobile Media Memo gezeigt. (Obwohl der aus dem Juli stammt - da habe ich ihn zumindest noch nicht rezipiert.) Wer nicht als App da ist, scheint in diesem Weltbild, das es auch bei Konsumenten gibt, gar nicht zu existieren. Ich halte das nach den Erfahrungen im Umfeld einer Nr.1-Entertainment-App (7TV, die Mediatheken-App der ProSiebenSat.1 Media SE) für übertrieben. Distribution ist das Problem für die meisten Apps. Da scheitern die meisten. Sie schaffen es nur wenige Nutzer auf ihre Existenz hinzuweisen. Die zweite Hürde: Retention. Was ist die Installation einer App gegen den Gebrauch einer App, würde Brecht heute schreiben. Oftmals sind Push-Nachrichten gefühlt die einzige Interaktion, die ich mit einer App habe. Wenn sie nerven, fliegt die App schneller runter.
Wenn dein Unternehmen ein Produkt hat und neue Kunden sucht, sollte es dieses Produkt auch im Video vorstellen. Der Megatrend ist Video, nicht erst seit Apple auch bei Fotos. Sogar für Unternehmen, die sich an andere Unternehmen wenden (B2B), halte ich das mittlerweile für Pflicht. Content-Marketing hat Video gelernt. Corporate Video ist ein Muss, wie mir jetzt die Einladung zum Trend Day gezeigt hat. Aus meiner längeren Recherche über das richtige System für das Startup, bei dem ich derzeit arbeite, habe ich ein paar Tipps destilliert, die auch für mehr Usecases als unsere interessant sind.
Eine neue Version ist verfügbar ist die Geißel unserer Zeit. Sie führt auf dem Smartphone weitere Postkörbchen ein. Wer GTD kennt, weiß, was ich meine. Dirk von Gehlen hat so sogar ein Buch genannt. Der App-Store auf dem Smartphone will geupdatet werden, das Handy selbst, der Computer sowieso, das Faxgerät… Ok, das Faxgerät nicht. Niemand hat mehr Faxgeräte, nur noch Behörden, öffentliche Einrichtungen und Anwälte. Alle anderen sind bei What’s App. Was wollte ich sagen? Ich werde wieder davon getragen. Jetzt will sogar mein Telefon im Büro geupdatet werden. Ich habe aber die Anleitung nicht, keine Ahnung wie das geht. So, Telefon, DECT habe ich es es aber gezeigt. Update: Es ging jetzt doch das Update. Leider hätte ich mir vorher die Nummern notieren sollen aus der Anruferliste. Die waren danach nämlich weg.