Nenne deinen Wordpress-Theme-Shop nie WP Something

Startups / Wordpress

Es ist naheliegend, die Firma nach dem zu nennen, was man tut. Wenn du also ein Business gründest, das du auf Wordpress aufbaust, spielt man mit dem Gedanken, das WP-SuperduperneuesDing zu nennen. Allerdings heißen alle so, weil alle so denken und den ersten Gedanken nicht in die Flucht schlagen. Der erste Gedanke ist halt oft der erstbeste Gedanke. Hier eine Liste, für die ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebe - sie stammt aus den Feeds in meinem Feedreader.

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Anfängerfehler: Sitemaps waren weg

Analytics / Seo

Seit Juli 2015 ist der Traffic auf meinem Blog zurückgegangen. Hat mich gewundert. Ich hätte mal in meine Google Webmaster Tools Search Console sehen sollen. Seit dem 7. Juli 2015 wurde keine aktuelle Version meiner Sitemap mehr von Google geladen. Hm, wie kann das sein? Die Antwort ist ganz einfach: Ich hatte wohl übersehen, dass ein neues SEO-Plugin auch eine neue URL für die Sitemap bedeutet. Ich bin auf Yoast SEO umgestiegen, den Quasi-Standard für SEO-Funktionen in Wordpress.

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Jahresrückblick 2015

Analytics / Arbeiten / Bayern / Datenvisualisierung

Es hat sich etwas geändert in meinem Leben. Mein Arbeitgeber. Wenn ich auf das Jahr zurückblicke, war das eine der wichtigsten Sachen dieses Jahr. So hat sich das auf meine Fahrleistung ausgewirkt: [caption id=”attachment_1522” align=”aligncenter” width=”1526”]Pendlerfreuden: Kürzerer Weg zur Arbeit Pendlerfreuden: Kürzerer Weg zur Arbeit[/caption]

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Immersion. Erste Versuche

Android / App / Konzeption

Das Alter. Das muss schuld sein. Sonst hätte ich diese Cardboard-App schon länger ausprobiert. Als ich im Sommer in der Berichterstattung zur Google I/O davon gelesen habe, wollte ich auch eine Cardboard-Brille haben. (Das ist ein Reflex, für den ich jetzt schon länger in Behandlung bin… kleiner Scherz.) Ich habe es jetzt zwischen den Jahren nachgeholt. Samsung hat zur Einheitsfeier solche Brillen verschenkt, eine davon habe ich bei Amazon bestellt. Für anderthalb Minuten Bespaßung reicht es auch aus. Kind 1 ist immer ein unerbittlicher Tester. Den Weihnachtsmarkt fand er ganz gut, ich fand den Film von der New York Times trotz Starbesetzung eher so mittel. Kam mir vor wie „Beowulf“, einer der ersten 3D-Filme, die ich im Kino sah. Ausgelegt darauf, zu zeigen, was so geht, aber nicht auf sich natürlich anfühlenden Storytelling. Man fliegt mit einem Weltraumfahrstuhl ins All, sieht Michael Fassbender und die Erde und so. Und dann geht es wieder runter. Beim Christkindlmarkt fehlt einfach das Feeling. Der Geruch von Mandeln, die Angst um die Handtasche oder den Geldbeutel.

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Plugins und Preise

Mobile first axure prototyping / Wordpress

Wordpress ist das beliebteste CMS der Welt. 5 Euro ins Phrasenschwein, bitte. (Die Domain hatte ich auch mal, aber das ist eine ganz andere Geschichte. Und für 5 Euro kriegt man ja wirklich eine Domain für ein Jahr. Aber ich schweife mal wieder ab.) Plugins gibt es so viele wie Sand in einen Eimer passt. Sand am Meer - das ist wirklich eine Eins mit zu vielen Nullen. Wenn man privat ein/en Blog betreibt, hat man ja eigentlich kein Budget dafür. Im Job gibt es immer eins, egal, ob es drei-, vier-, fünf- oder siebenstellig ist. (Und jedes davon bedeutet ein anderes Konzept für die Softwareentwicklung, davon kann ich auch Geschichten erzählen - könnte ich, da sind immer diese lästigen Verschwiegenheitserklärungen, die mit dem Arbeitsvertrag verbunden sind.) Aber privat - das Blog ist bloß ein kreatives Outlet. Aber die Bilder von der eigenen Domain zu laden, ist einfach keine Best Practice. Daher habe ich jetzt zum ersten Mal auf krautsource.info Geld für ein Plugin ausgegeben. Und zwar für Offload S3 Pro. Damit habe ich meine bestehende Medienbibliothek zu Amazons S3-Service hochgeladen. Also 99%. Die Bilder, die auf das Suffix .jpg lauteten, wollte das Plugin nicht in den S3-Storage laden. [caption id=”attachment_1552” align=”aligncenter” width=”1524”]Seltsame Fehlermeldung beim Upload aller Bilder zu S3 Seltsame Fehlermeldung beim Upload aller Bilder zu S3[/caption] Soweit ich weiß, ist S3 ziemlich egal, was man so hochlädt. Der Filetype .jpg ist, nun ja, recht beliebt. Glücklicherweise waren die meisten meiner Grafiken im Blog (etwa 300MB) .png-Dateien. Da hat das Plugin nicht gemeckert. Die restlichen drei werde ich jetzt umbenennen und noch mal mein Glück versuchen. Aber so richtig in Ordnung ist das Verhalten für ein mindestens 50-USD-teures-Plugin nicht. Das prangere ich an. So, jetzt ist es besser. Wie ein Bäuerchen nach zu schwerem Essen, das kann auch Bloggen sein. Update: Auf dem Desktop kann man das Preisschild wohl nicht sehen. Mobil schon.

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Blogstatistik 2015. Oder auch: Gehversuche mit Tableau (3)

Analytics / Blog / Datenvisualisierung / Konferenz

Der Mai war gut zum Traffic auf meinem kleinen Blog. Er war mit Abstand der beste Monat in diesem Jahr: [caption id=”attachment_1516” align=”aligncenter” width=”1772”]Tableau-Grafik der stärksten Monate im Blog, vom Traffic her Tableau-Grafik der stärksten Monate im Blog, vom Traffic her[/caption] Ich habe mir gedacht, dass lag sicher am Besuch der IA Konferenz, die ist immer im Mai und funktioniert auch in der Regel ganz gut. Aber da war ich dieses Jahr überhaupt nicht. Die Konferenz ist in diesem Jahr nämlich ausgefallen. Der Gewinner des Jahres lag auch im Mai vorne. [caption id=”attachment_1517” align=”aligncenter” width=”1712”]Top-Artikel des Jahres Top-Artikel des Jahres[/caption]

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Fehlkauf des Jahres 2015: Klopfeimer für die Siebträger-Espressomaschine

E commerce / Produkte

Es klang so gut. Das Auskratzen in den Müll entfällt. Einfach kurz mit dem Siebträger auf den Klopfeimer geklopft, der Kaffeedreck fällt hinein, auspinseln, nächsten Kaffee kochen. (Klopfeimer findet man so nicht, wird auch gerne Abschlagbehälter genannt.) Aber so ist das natürlich nicht gekommen. concept-basicWenn ich einen Kaffee besonders dringend brauche, etwa weil die Nacht eher früh von einem der Kinder beendet wurde, schläft das andere Kind gewiss. Dann stört das Geklopfe in den Eimer kolossal in der sonntäglichen Morgenruhe. Und die anderen Hausbewohner stört es auch in den Federn. Meine Frau, die auch schon mal für Gäste mit der sehr formschönen Maschine Kaffee kocht, konnte mit dem Ding von Anfang an nix anfangen. Noch eine Gerätschaft, die Platz wegnimmt. Sie hatte natürlich recht. Allmählich geht mir der Klopfeimer auf den KlopfGeist. In den Cafés, die wir gern aufsuchen, also den Dinzlers und Arans dieser Welt, gibt es einen ähnlichen Behälter meist als Schublade. Sudschublade nennt man die. Da passen dann gern mal mehrere dutzend Kaffeesatz-Mengen rein. Als wir mal in München nach einer Espressomaschine gesucht haben, hatten wir auch solche Schubladen gesehen. Aber die kosten ein Vielfaches der 20,90 Euro plus Versandkosten, die ich ausgegeben habe. Da dachte ich mir: ein guter Kompromiss. Ich trinke einfach nicht genug Kaffee daheim, damit sich eine solche höhere Ausgabe lohnen würde, daher werde ich das Abenteuer mal nicht wagen.

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