Ich bin nicht allein. The people formerly known as the audience verlangen mehr. Zum Beispiel, dass Unternehmen mit menschlicher Stimme sprechen. Das ist ein Beruf geworden, das Übersetzen. Nicht mehr nur für Journalisten, woher ich das kann, sondern die Unternehmen selbst wissen inzwischen, dass sie dafür Hilfe von Content-Experten brauchen. Etwa von diesem Strategen: Weiterlesen
Podcasts, die ich höre (7): Alles gesagt
Die Idee zu unserem potenziell unendlichen Interviewpodcast basiert auf einer für Journalisten quälenden Einsicht: Oft werden Gespräche mit spannenden Persönlichkeiten erst dann so richtig spannend, wenn die vereinbarte Zeit eigentlich abgelaufen ist und die Unterhaltung sich dem Ende zuneigt. Kurz bevor wir das Aufnahmegerät abschalten, sagt der Künstler endlich das, was ihm besonders am Herzen liegt, und die Politikerin erzählt, schon etwas erschöpft, schließlich Wahres.
Deshalb gibt es bei Alles gesagt? keine zuvor vereinbarte Zeit. Nur die Gesprächspartner dürfen sagen, wann Schluss ist. Wir sind immer zu zweit und auf alles vorbereitet: Wir haben jeweils an die 100 Fragen dabei, die wir uns gegenseitig nicht zeigen, um auch für uns die Spannung zu erhöhen. Außerdem servieren wir neben Wasser etwas Wein und ein paar Snacks, damit es länger dauern kann.
Ich mag ja Mission Statements sehr, ich gebe mir mit denen für meine eigenen Projekte auch Mühe. Sie müssen halt im Dialog aller Beteiligten erarbeitet werden.
Wildbook: ungewöhnliche Abenteuer in Machine Learning
Die Zukunft der Tier-Erkennung ist da. Und anders als in China oder in Berlin habe ich bei den vom Aussterben bedrohten Tieren keine moralischen Bedenken:
Artificial intelligence is counting animals to help save them:
„There’s a perfect storm of AI and camera trap technology in terms of understanding animals from images,“ says Robert Long, a conservation biologist at Seattle’s Woodland Park Zoo, who has been collaborating with Microsoft to develop AI tools to help monitor rare carnivores in the Pacific Northwest using camera traps.
Software, die ich nutze (19): Squoosh
Die Rede ist von Squoosh, einer Open-Source-Bild-Komprimierungssoftware fürs Web. Sie sorgt dafür, dass die Bilder, die man nutzt auf seiner Webseite, nicht größer sind als absolut notwendig fürs menschliche Auge. Weiterlesen
Heimatstadt, treffend beschrieben
Dortmund, a city of 600,000 that’s considered the faded capital of the German rust belt
Toller Text, weil gut recherchiert, über das Attentat auf den BVB-Bus im Herbst 2017. Erkenntnisgewinn für Dortmunder und Fußballfans: gering. Aber er ist auch für eine globale Leserinnenschaft gedacht. Weiterlesen
Bug in Outlook für Mac

Auch Softball-Fragen können gute Antworten bringen
Aus Sicht der Politiker muss man aber auch sagen: Es ist schon eine Zumutung von Journalisten, dass sie am liebsten schon um 18 Uhr nach der ersten Prognose ultimativ wissen wollen, wer jetzt zurücktreten und was passieren muss.
Ja. Politiker brauchen auch Zeit, um sich und die Partei zu sortieren. Weiterlesen
Hallo, grüne-Blase-Freund!
Given that iMessage doesn’t work on Android, in countries where Android is stronger it is worth the hassle to get everyone on an alternative app; then you get the superior user experience of IP-based messaging no matter who you are texting. In the U.S., though, where the iPhone is much stronger than much of the rest of the world, iMessage is good enough, and besides, texting is still effectively free.
This, by the way, is why I highly doubt that iMessage will ever come to Android: in the U.S. in particular it is the strongest reason to stick with iOS no matter how attractive Android phones might be; no one wants to the be the green bubble friend.
Ich bin einer mit der grünen Blase. Hallo!
Photo by Bagus Hernawan on Unsplash
Filmkritik „Bohemian Rhapsody“
(Reimt sich, gemerkt?)
Denn „Bohemian Rhapsody“, die Dramatisierung des Lebens von Freddie Mercury, war auch bei uns im Kleinstadtkino zu sehen. Der Film beginnt und schließt mit dem Höhepunkt der Band, dem viel zu kurzen Auftritt beim Live-Aid-Festival in Wembley. Den gibt es natürlich auch bei Setlist.fm, was ich nie gedacht hätte.
Erste Male: Bundesliga-Tischtennis
Ich war am Sonntag zum ersten Mal beim Tischtennis, und auch noch auf Bundesliga-Niveau. Das Ergebnis war erfreulich:
Der SV DJK Kolbermoor ist zurück an der Tabellenspitze der 1. Damen-Bundesliga! Rund 170 Zuschauer bejubelten am Sonntagnachmittag einen hart erkämpften 6:4-Heimsieg der Oberbayerinnen über den baden-württembergische Tabellenletzten SV Böblingen.
Ich habe mich mitgefreut, dank verteilter Klatschpappen.






