Filmkritik „Bohemian Rhapsody“

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Film
Rami Malek vor ein paar Jahren bei der Comic Con in San Diego. Foto: Gage Skidmore/Flickr
Wir waren mal wieder zu zweit im Kino, Muckelmom und ich. Die Kinder waren bei der Oma gut aufgehoben, und wir konnten zwei Stunden plus ein bisschen dem Alltag entfliehen. Zu Queen.

(Reimt sich, gemerkt?)

Denn „Bohemian Rhapsody“, die Dramatisierung des Lebens von Freddie Mercury, war auch bei uns im Kleinstadtkino zu sehen. Der Film beginnt und schließt mit dem Höhepunkt der Band, dem viel zu kurzen Auftritt beim Live-Aid-Festival in Wembley.  Den gibt es natürlich auch bei Setlist.fm, was ich nie gedacht hätte.

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Erste Male: Bundesliga-Tischtennis

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In eigener Sache

Ich war am Sonntag zum ersten Mal beim Tischtennis, und auch noch auf Bundesliga-Niveau. Das Ergebnis war erfreulich:

Kolbermoors Erstliga-Damen nach hartem Kampf zurück an der Tabellenspitze: Bayerischer Tischtennis-Verband:

Der SV DJK Kolbermoor ist zurück an der Tabellenspitze der 1. Damen-Bundesliga! Rund 170 Zuschauer bejubelten am Sonntagnachmittag einen hart erkämpften 6:4-Heimsieg der Oberbayerinnen über den baden-württembergische Tabellenletzten SV Böblingen.

Ich habe mich mitgefreut, dank verteilter Klatschpappen.

Büchereien

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Bücher
Ewig lange Büchereiregale. Foto: Susan Yin/Unsplash
Ein Thema beschäftigte mich diese Woche gleich zwei Mal: Büchereien. So habe ich den Podcast von Alec Baldwin gehört, in dem Susan Orlean zu Gast war. Susan Orlean hat den Artikel geschrieben, der „Adaption“ wurde, einer der wenigen Filme, der mir von meinen Berlinale-Jahren als erfrischend anders in Erinnerung geblieben ist.

Susan Orlean hat ein neues Buch geschrieben, über das Feuer in der Stadtbücherei von Los Angeles, bei dem mehrere hunderttausend Bücher vernichtet wurden. Zum Teil durchs Feuer direkt, zum Teil durchs Löschwasser indirekt.  Weiterlesen

Berichte, die niemand mehr braucht

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Analytics

Avinash Kaushik gibt Tipps, wie man sich einen frischen Blick behält:

TMAI #144: Inertia sucks. Be the unbalanced force!:

Hold periodic purges.

Every quarter, take 40% of your analyses (hopefully you are not just producing reports, but if you are take 40% of those) and skip the next production cycle. Ex: If you have a weekly analysis for a Director, skip it for two weeks (don’t tell them in  advance).

When you are asked why the analysis is not there, request a 30 min meeting to understand how the data helped them make decisions.

Oh, ich habe das auch schon erfolgreich gemacht. Und schwupps, wurde aus dem Wochenbericht ein Monatsbericht.

Seriencamp: Tipp fürs Wochenende in München

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München / TV-Serien

Das, was ich aus Köln von der Cologne Conference kenne, kommt an diesem Wochenende auch nach München:

(9)Kino – Das große Aufblühen – Kultur – Süddeutsche.de:

Zunächst war da die Idee, ein reines Publikumsfestival in Deutschland zu etablieren, später formte sich der Wunsch, zusätzlich eine Fachtagung für die Branche zu bieten.

Das Seriencamp. Toller Name. Und die Vorführungen sind kostenfrei. Nix wie hin!

The Cut zeigt an einem Verriss von „The Skimm“, was an MSM so abstoßend sein kann

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Journalismus
Weibliche Millennials. Foto: Rawpixel/Unsplash
The Skimm ist ein Newsletter-Produkt mit Community. (In Universitätsstädten – vor allem da – hat das Produkt eine treue Fanbase, die Skimm’bassadors.) The Skimm kann man nicht unterschätzen. Aber „The Cut“ schafft es, das alles gering zu schätzen:

The Skimm Has the Ear of Seven Million Subscribers:

The newsletter is a Frankensteining of clear, sober-minded news aggregation with a tone imitating the way young women supposedly talk to one another.

Betonung auf „angeblich“.

Und es geht so überheblich weiter: Weiterlesen