20 Jahre nach dem Boom: Wie geht es eigentlich Multiplex-Kinos?

Film

Im September war ich mal wieder in der alten Heimat, Dortmund. #echteliebe führte mich dorthin: Mein bester Freund heiratete. Seitdem werden mir häufiger mal wieder Geschichten aus dem Ruhrgebiet bei Facebook angezeigt. (Meine Klicks auf BVB-Geschichten tun wahrscheinlich ihr Übriges.) So bin ich auf diese Story aufmerksam geworden: Fragen und Antworten: Zukunft des Cinestar-Kinos ist völlig offen - Ruhr Nachrichten: “Wie ist der Niedergang zu erklären?

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Revisited: "Gladiator"

Film

These: Die ersten zehn Minuten von „Gladiator“ haben viel von dem vorweggenommen, was inzwischen Standards im Actionkino sind.

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Konferenzbesuche, erste Male: IBC, 2016

Cloud / Dam / Konferenz / Reisen

Dass ich Tulpen mitbringen werde, ist nicht so klar. Jeder Redakteur, der sein Geld wert ist, hätte mir diesen Satz gestrichen. (Wo sich Blogger und Journalisten unterscheiden. Blogger sind die ohne redigierenden Redakteur.) IBC ist für die TV-Branche und das Radiogeschäft das, was die IAA oder der Genfer Salon für die Autowelt sind: Nabel der Welt für die Zeit, in der sie stattfindet.

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Wie ich eine Story über einen Vater-Sohn-Trip las, und dann machte es Klick

Eltern / Familie / Journalismus

Identität, Zugehörigkeit. Das sind Themen, mit denen ich mich seit meiner Pubertät beschäftigt habe. Wer bin ich, und wenn ja, wie viele Rollen spiele ich? Auch wenn ich das Buch von Erfolgsphilosoph Richard Precht nicht gelesen habe, das Thema bewegt mich. In der Schule fühlte ich mich oft allein, erst im Studium fand ich Freunde, die so waren wie ich. Einen davon durfte ich vor kurzem als Trauzeuge begleiten. 20 Jahre später.

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Produkte, die ich nutze (4): UE Boom

Auto / Familie

Auf der Fahrt in den Sommerurlaub kommt sie wieder richtig ins Schwitzen, die kleine schwarze Röhre, die mit einem Zugband am Fahrersitz befestigt ist: der Bluetooth-Lautsprecher UE Boom. Das ist eine (etwas coolere) Nebenmarke von Logitech, unter der der Maushersteller Audio-Equipment auf den Markt bringt. Für uns ist das eine autarke Ergänzung izum CD-Player im Auto. Denn welcher Fahrer möchtest schon bei langen Autobahnfahrten die ganze Zeit die Eiskönigin hören. Das schöne an dem mobilen Lautsprecher ist: Der Ton wird nach hinten abgegeben, damit sind die kleinen Beifahrer auf der Rückbank zufrieden und der Fahrer kann sich auf die Autobahn konzentrieren. Das ist besonders dann eine große Errungenschaft wenn es urlaubsüblich in den Stop-and-go-Verkehr geht. Inzwischen gibt es das Modell, das wir im Auto hängen haben in einer neueren Ausgabe, aber das ändert nichts daran, dass man sich in einer Kategorie befindet, die man eher von den nervigen Jugendlichen im Freibad kennt. Dennoch ist sie sehr sinnvoll. Auf alle Fälle ist das etwa 100 Euro teure Gadget um ein Vielfaches günstiger als das Update auf das teurere Automodell, dass die Lautsprecher unterschiedlich ansteuern kann. Vorne Beethoven, hinten Bieber. 15 Stunden lang hält der Akku, sagt der Hersteller. Nach unserer Erfahrung reicht der länger. Und so lange ist bisher keine unsere Autofahrten gewesen. Wenn man den wieder auf dem Hotelzimmer auflädt, kommt man damit auch bequem wieder nach Hause. Im Alltagsbetrieb oder am Wochenende ist überhaupt kein Schwächerwerden des Akkus zu beobachten. Alles in allem ein toller Kauf. Ich bin bloß froh, dass der kleine Lautsprecher kein eigenes Audio-Profil von unserem Musikgeschmack anlegt - anders als dass die Zuspiel-App Spotify zum Beispiel macht, sonst würde ich mir an dieser Stelle noch ein digitales Stirnrunzeln vorstellen wollen. Ein Hoch auf die Profile von Netflix an dieser Stelle mal wieder.

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Kleine Details: Facebook kann nur bis 99 zählen

App / Facebook

Meine Mutter ist auch bei Facebook. Und sie hat die nervigen Facebook-Mails, die dich über Interaktionen benachrichtigen, noch nicht abbestellt. Dabei ist mir aufgefallen, dass Facebook nur bis 99 zählt. Das ist so ähnlich wie die Notifications im Web-Interface. Wenn man Seiten-Admin ist, kennt man das: Wer viel Feedback auf seine Fanpage erhält, sieht auch nur die 99 als roter Blase. Und so hat sie die Notifications mit zunehmender Zahl und für mich zunehmend wirkender Bedrohlichkeit bekommen. 1, 2, 51, 52, 99. 99. 99. Fehlt eigentlich nur bei so viel Zahlenmystik, dass Facebook die 13 überspringt. Screenshot_20160723-100150 Screenshot_20160723-100207

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Filmkritik: The Revenant

Film

Es war schon ein Kritiker da, der all das an „The Revenant“ kritisiert hat, was ich auch kritisieren will. Aber das hindert mich natürlich nicht daran, das Internet mit meiner Sichtweise vollzuschreiben. Auf Deutsch habe ich es nicht gefunden. Deswegen mache ich das jetzt hier. Achtung: Spoiler. Wer „The Revenant“ noch vorurteilsfrei lesen will, sollte jetzt aufhören.

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