Im CMS der New York Times kann man ein Bitcoin-Kurs-Widget einfügen

Bitcoin finde ich ja faszinierend,  und da ist mir etwas an dem aufgefallen, was die großen Medien so alles für Möglichkeiten haben (anders als ich mit meinem winzigen Entwicklerteam, cue the Empörung…): In einem Artikel über die seit „The Social Network“ übel beleumundeten Winklevoss-Brüder (und Zwillinge) konnte der Redakteur oder der Web Producer einfach den Bitcoin-Kurs als ein Widget einfügen:

How the Winklevoss Twins Found Vindication in a Bitcoin Fortune – The New York Times:

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Blick in die Werkstatt. Foto: Chad Kirchoff on Unsplash

Wie erschließe ich mir neue Themengebiete: Werkstattbericht

Startup bedeutet Validated Learning, und für alle Mitarbeiter auch Accelerated Learning. Und damit vom Lernen was hängen bleibt, muss das auch optimiert werden. Ein paar Beispiele:

  • Wir versuchen, mit unserem Startup zu wachsen. Dafür wollen wir Verticals auf neuen Themengebieten machen. Dazu muss ich mich aber dort ein bisschen auskennen, die bekannten Namen aus der Szene kennenlernen.
  • Ein anderes Beispiel: Ich war auf der Suche nach einer neuen Software für die Verwaltung der Videos für das interne Videoteam. Bisher hatte ich da wenig Ahnung von dem Markt.

Wie nähere ich mich solchen neuen Themen? Vorsichtig. Der klassische Weg: Wer sind die Experten auf dem Feld? Früher gab es für so etwas Expertendatenbanken, ich kann mich erinnern, wie ich vor 15 Jahren für eine Recherche in Tschechien an eine Newsgroup schrieb und einen Experten fand. Wenn man nur lange genug googelt, findet man noch eine Kopie meiner Nachricht. (Daraus ist übrigens ein ganz schönes Buch geworden, für das ich mit Freunden die Texte geschrieben habe.)

Auch in einem neuen Bereich (JavaScript, Public Cloud, Machine Learning) kennt man schnell zwei, drei Experten. Etwa als Speaker von einer Konferenz. Einer von denen ist gewiss bei Twitter. Und wenn es ein englischsprachiger Experte ist, dann pflegt er gewiss seine Twitter-Liste. Die ist ein guter Startpunkt, um die wichtigen Blogs der Szene zu entdecken. Wenn man erst einmal die ersten 20 gefunden hat, findet man auch 200 weitere. Das erklärt, warum die Zahl der RSS-Feeds in meinem Feedreader Fever so gestiegen ist. Ich habe einfach unheimlich viel lernen dürfen in meinem ersten Vierteljahr im neuen Job.

Daneben gibt es noch die klassischen Quellen, Freunde, Bekannte, Verwandte: Als ich mich fürs Nähen begann zu interessieren, konnte ich meine Frau fragen. Beim Thema Journalismus habe ich letztens Unterstützung für ein Projekt gesucht, ich brauche einen US-amerikanischen native Speaker. Schnell ins Netzwerk gepostet bei Facebook, schon konnte mir eine Freundin weiterhelfen.

Und wenn man ein paar Quellen gefunden hat, startet auch die algorithmische Hilfe. Facebook bietet dann passende Seiten an, Google auch. Per klassischem Retargeting verfolgen mich daher Anzeigen für Männerhemden im Angebot, Video-Software und Reisen zu den Orten, an denen die Kongresse stattfinden, die ich dieses Jahr besuchen möchte.

Schön ist auch der Weg, von einem wirklich guten Fachblog die Blogroll abzusurfen. Aber die ist immer auch ein bisschen eine Vorsatzliste. Niemand nimmt die ernst. Bei den letzten Themengebieten, die ich mir so erschlossen habe, waren immer Links auf Seiten, die ihre Schließung verkünden, dabei. Im Internet gibt es keinen Thomas Bürgi, der gegen Link Rot vorgeht.

TL;DR

Es gibt nicht die eine Methode, erst die Kombination von Wegen hilft, mehr als nur das Einsteigerwissen zusammenzusammeln.

So ein digitales Entchen ist schon hilfreich. Foto: Unsplash/Meg Kannan

Software, die ich nutze: CyberDuck

amazon s3 – Downloading an entire S3 bucket? – Stack Overflow: „So geht es.“

(Via.)

Stack Overflow hat immer Recht. Naja, so stimmt das nicht. Aber S3 war tatsächlich mein Auslöser, meinen alten FTP-Client (FileZilla, ich komme aus der PC-Welt) zu verlassen. Da stieß der an seine Grenzen. Außerdem ist es immer gut, wenn man keine neuen Versionen mehr von Sourceforge herunterladen muss. Wo waren die Grenzen? Ich wollte einen einfachen Zugang zu meinen Buckets, die ich etwa für die Arbeit brauche. Da wäre die Free-Version von FileZilla nicht mehr mitgekommen,

Und Geld ausgeben für FileZilla Pro – ne, lieber doch nicht. Dann lieber einen Neuanfang wagen. CyberDuck hatte ich im Einsatz bei einem Kollegen gesehen, der auch immer Wert auf gute Software legte. Das reichte mir als Empfehlung.

CyberDuck kann mehrere Schlüssel verwalten, wie man sie für den IAM-Zugang zum Bucket braucht. Das erlaubt mir, die privaten wie auch die dienstlichen Buckets einzusehen. Wir nutzen einen Bucket mit Infrequent Access als Storage für unsere Videos, die wir produzieren, bevor wir sie an Kunden liefern. Ich kann CyberDuck und die verwandte Software MountainDuck, mit der man Buckets auch in seinem Rechner mounten kann, jedenfalls nur wärmstens empfehlen. Sie ist bei mir im täglichen Gebrauch.

Damit habe ich auch schon ganze PDF-Bibliotheken und Media Libraries umgezogen.

Foto: Meg Kannan on Unsplash

App-Drawer auf einem Android-Smartphone

Brauche ich wirklich mehr als 350 Apps auf meinem Smartphone?

Erst dachte ich: so wenige Apps. Dann dachte ich – das lässt etwas an eigenen Gedanken in mir anklingen.

Auf einer Webseite, die sich mit CMS-Systemen beschäftigt, stellt einer der Autoren die Frage:

Do I Really Need 61 Apps on My Work Phone?:

Damit outet er sich zunächst als unterdurchschnittlich beappt. Anekdotisch sind meine 350 Apps viel. Ein Freund und ehemaliger Kollege entwickelt Apps – er kann das leicht verdoppelt. Unter 128 GB Speicherplatz läuft da nix.

Dabei nutzt der durchschnittliche Smartphone-Nutzer weltweit nur 3-5 Apps in 85 Prozent der Zeit, die er mit dem Gerät verbringt, mittlerweile mehr als zwei (bis fünf!) Stunden pro Tag. In der Top-App etwa 20% der Zeit. Das habe ich mir auch schon von meinen Kindern anhören müssen.

Aber manche Apps könnten tatsächlich ein Verfallsdatum gebrauchen, die Idee finde ich spitze. Die Messe ABC-App der Version 2016 wird meistens liegen gelassen, eine neue App kommt sicher mit einem neuen Veranstalter oder Veranstaltungsdatum.

I also wonder if the companies that develop apps could build in some sort of “self-destruct” mechanism. For example, an event-based app that deletes itself at a set time period after the event. Or an automated notification if an app has gone unused for a specific amount of time (e.g., six months or a year) stating the app will delete unless reactivated.

Foto: Photo by Matam Jaswanth on Unsplash

Lesetipp: Gedanken über Management

Für alle, die wie ich im Bereich Technik Manager sind oder auch nur sein wollen: unbedingt lesen!

The Engineer/Manager Pendulum – charity.wtf: „Management is not a promotion, management is a change of profession. And you will be bad at it for a long time after you start doing it.  If you don’t think you’re bad at it, you aren’t doing your job.“

(Via.)

Stimmt. Bei mir waren es mindestens fünf Jahre.

Produkte, die ich nutze: Bragi Headphone

 „Ach, du hast dir jetzt Bragis gekauft?“ 

Der Kollege in meinem Münchener Startup meinte das anerkennend. Offenbar sind die Kopfhörer bekannt, oder zumindest im Startup-Umfeld ist ihre Startup-Geschichte (Kickstarter-Kampagne) weltbekannt.

Fast 100 Euro waren die weißen Ohrstöpsel günstiger als Listenpreis, für mich eine Gelegenheit, bei Amazon zuzuschlagen. 

Die Verpackung kommt an Apple-Maßstäbe heran. Ich habe schon lange kein Produkt nicht mehr gekauft, bei dem so viel Liebe und Sorgfalt in den Karton gesteckt wurde. Die Quick-Guide-Anleitung ist Teil des Kartons. So besteht die Außenhülle aus mehreren dicken Schichten Karton, die mit Hinweisen zum neuen Gerät bedruckt sind. Da kann man wenig falsch machen, die FAQs auf der Website der Münchener braucht man kaum.

Habe ich gedacht. Ich habe mir nämlich einen Ersatz für die Erstlieferung bestellt, und auch mit dem habe ich die Bragi The Dash In-Ear Phones nicht mit einem der Smartphone in meinem Haushalt verbinden können.

Schritte, die ich versucht habe:

  1. Update des Bragi Updaters und der neuen Softwareversion auf dem Gerät.
  2. Kopplung mit meinem normalen Smartphone
  3. Kopplung mit Testgerät
  4. Kopplung mit Gerät meiner Frau (Samsung S7)
  5. Kopplung mit Tablet
  6. Zurücksetzen meines Smartphones (Nexus 6P) auf Werkszustand
  7. neue Kopplung

Es ging immer noch nicht. Was war mein Fehler? Ich habe die Rezension der Kategorie bei Wirecutter nicht genau genug lesen:

Bragi The Dash: So cool looking, so many neat features, and so frustrating to use. Connection-issue nightmares: The left earbud kept disconnecting and refusing to re-pair. And the signal dropped after I spent only 15 minutes on a treadmill with the phone sitting 1 foot in front of me at eye level.

Und ich habe auch nicht die Reviews im Play Store ernst genommen. Hier ein aktueller:

nicht einen Euro wert. seit 8 Stunden versuche ich pairing, update … nicht mal primitiv telefonieren geht über Bluetooth. geht Montag zurück. app ist wertlos. Desktop app eine farce. 2 stunden update und reset ohne erfolg. reine Zeitverschwendung. nun auch mit iphone das gleiche resultat. schrott. keine Verbindung möglich.

Bevor ihr fragt: Mein Gerät steht auf der Liste der unterstützten Smartphones.

Als ich mir dann im zweiten Versuch direkt bei Bragi selbst „The Headphone“ gekauft habe, klappt alles wie geplant. Die Inbetriebnahme gelingt in sechs Schritten:

  1. Auspacken
  2. Aufladen
  3. per Bluetooth verfügbar machen
  4. Bluetooth-Menü am Smartphone öffnen
  5. Verbinden
  6. Musik starten

Jetzt kann ich auch die ersten Erfahrungen sammeln. Ich höre jetzt mal ein bisschen Musik.

Best Practice: Kalendereinträge für Webinare

Wenn ich bei Marketing-Umfragen im Internet gefragt werden, wie ich mich weiterbilde, und weiterbilden lege ich da in einem sehr weitgehenden Sinne aus, dann ist eine meiner Antworten auch immer – durch Webinare. Webinare sind Online-Demos von Produkten, Studien oder irgendeinem anderen digitalen Gut, das man so vorführen kann. Für die meldet man sich über ein Formular an, und zu einem bestimmten Termin ist es dann so weit.

Bei Produkten ist es üblich, dass etwa Einführungsveranstaltungen alle paar Wochen stattfinden. Ich habe es sogar erlebt, dass diese Live-On-Tape ausgestrahlt werden. Solange sich nix am Produkt ändert, kann man das ja auch wiederholen. Für den Frage-Antwort-Teil kann man sich ja am Ende wieder als Gastgeber ins Webinar einwählen.

Was wichtig ist, damit Knowledgeworker an ihnen teilnehmen können: dass auch ein Termin verschickt wird. Zu diesem kleinen Thema würde ich gern ein paar Tipps geben. Als ich auf Softwaresuche war, habe ich an vielen Terminen teilgenommen. Und dabei bilde ich mir, habe ich auch etwas über Webinare an sich gelernt. Nicht nur über das Thema Digital Asset Management an sich.

Tipps für Webinare

  1. Sobald dein Formular eine Bestätigung für den Nutzer anzeigt, dass er sich erfolgreich angemeldet hat, sollte dort auch der Kalendereintrag zum Download zur Verfügung stehen. In allen Formaten:
    1. für Outlook
    2. für Outlook.com
    3. für iCal / Kalender auf dem Mac
    4. für Google Calendar
  2. Du solltest nach der Bestätigung im Formular auch noch eine Bestätigung an die eingetragene Mailadresse versenden. Darin sollten auch die Links auf diese Einträge enthalten sein. Noch besser: Gleich die Attachments mit den Terminen für Outlook etwa. Die Lufthansa verschickt so auch Flugbuchungen, einfach von den Großen lernen.
  3. Einen Tag vor dem Termin verschickst du eine Erinnerung. Falls da ein Feiertag oder ein Wochenende ist: einen Werktag vor dem Webinar. Da sieht man gleich: Montage sind in den meisten Unternehmen keine guten Tage für Webinare. Da haben alle ihre Berichte zu machen.
  4. Eine Viertelstunde vor dem Termin schickst du noch mal die Erinnerung heraus: Findet jetzt statt. Aber um den Druck auf den Teilnehmer herabzusenken, versichere ihm, dass das Webinar auch als Aufzeichnung für alle angemeldeten Teilnehmer zur Verfügung gestellt wird.
  5. Der Termin kann ja von irgendwo auf der Welt gemacht werden. Und so können auch die Teilnehmer überall sein. Mach deshalb von dem Zeitzonen-Feature in Terminen Gebrauch.
  6. Gib dem Termin einen sprechenden Namen. Also z.B. „Webinar-fuer-Software-XYZ-fuer-neue-Nutzer.ics“. Wenn man das herunterlädt und erst später öffnet, kann man das auch ohne Klick inhaltlich einsortieren. Hashes sind für dich vielleicht hilfreich, aber für die meisten Nutzer nicht. Event.ics ist das Allerschlimmste. Scheint aber in vielen Systemen Standard zu sein.
  7. Wenn du ein ungewöhnliches Tool für Webinare nutzt, schick einen Absatz in der Einladung mit herum, dass die Teilnehmer das schon mal installieren sollten. Das gilt eigentlich für alles außer WebEx.

Software, über die ich mich jede Woche aufrege: der Spam-Filter in Outlook

Schon der Name ist doof. Junk-Ordner. Das Ordnungsprinzip dahinter ist kaputt, mithin also Junk. Aber eigentlich sammelt er Spam. So wie das bei Gmail schon immer hieß. Aber Microsoft muss ja wie alle großen Konzerne so etwas anders nennen. Differenzierung nennt man das wohl. Also eben Junk, der nutzlose Ordner in Outlook.

Klar, auch in Outlook bekomme ich wenig Spam. Der verschwindet irgendwohin. Aber einmal pro Woche muss ich mindestens in den Junk-Ordner schauen, weil wieder irgendein Newsletter dort festhängt, oder eine Benachrichtigung von einem der technischen Systeme, für die ich verantwortlich bin. Manchmal lagen da dutzende Nachrichten, auch gern mal von Designern, die auf Feedback warten. Seitdem habe ich eine Regel: einmal pro Woche in den Junk-Ordner schauen. Dafür benutze ich seit kurzem Wunderlist, das Microsoft gekauft hat. Bei Gmail mache ich ungefähr einmal im Jahr, so gut ist der Filter eingestellt. Und gegen Nutzer, die Newsletter als Spam markieren, sind beide Systeme nicht geschützt. Das muss man heuristisch lösen.

Also, Microsoft: Werbt ein paar Leute aus dem Gmail-Team von Google ab. Die helfen euch dann, das Feature für Outlook wasserdicht zu machen.

Warum ich das Fliegenschiss-Slide hasse

Bereit für einen Rant? Heute ist das Fliegenschiss-Slide dran. Was ist das? Wenn dir im B2B-Bereich heutzutage etwas verkaufen will, macht er das in den allermeisten Fällen mit einem Powerpoint-Slide-Deck, einer Präsentation. Nach dem Titelblatt und einer kurzen Vorstellung des Unternehmens, das der Redner/die Rednerin repräsentiert, kommt sie dann: die große Logo-Sammlung all der Referenzkunden, die nicht schnell genug der Verwendung ihres Logos widersprochen haben. Diese Folie möchte ich das Fliegenschiss-Slide nennen. Amerikaner würden das wohl ein Nascar-Slide nennen – da kann man die ganzen Sponsoren auch nicht erkennen, wenn die Autos an einem Besucher auf der Rennstrecke vorbei rasen.

Warum finde ich das Slide so negativ? Dafür gibt es viele Gründe:

  1. Die meisten der dort präsentierten Unternehmen wissen nicht, dass ihr Logo in Vertreterpräsentationen benutzt wird. Am besten machen Sie immer gleich den Gegen-Check: Gibt es ein offizielles Testimonial des Unternehmens auf der Webseite des Präsentators? Wenn nicht, wurde dafür kein offizielles Ok eingeholt.
  2. Wenn die Anzahl der Logos zehn übersteigt, kann man die einzelnen Firmen aus den hinteren Reihen des Konferenzraumes eh nicht mehr lesen. Dann sendet die Folie nur das Signal: Schaut mal, wie toll wir sind!
  3. Der Präsentator weiß um die Wirkung der Folie und sagt ein paar Dinge, um ihre Wirkung zu mildern. Oder anders: Er distanziert sich von seiner Firma. Das muss man keinem Mitarbeiter zumuten.
  4. Wenn auf der Folie vor allem große Unternehmen drauf sind, etwa DAX- und MDAX-Unternehmen oder Fortune-500-Firmen, dann muss  die Frage erlaubt sein: Wie gut könnt ihr euch dann um meine Bedürfnisse kümmern?
  5. Es ist einfach, einen Praktikanten hinzusetzen und bitten, die ganzen Logos aus der Google-Bildersuche zusammenzukopieren. Ohne Rücksicht auf Urheberrechte und Markenrechte und den ganzen Rattenschwanz. Was schwieriger ist? Einen passenden Usecase heraussuchen und dokumentieren, der zwar von einem der vielen präsentierten Unternehmen stammt, aber die Bedürfnisse des aktuell anwesenden, künftigen Kunden bereits vorwegnimmt oder gelöst hat. Das würde mich aber genauso wie viele andere Interessenten mehr interessieren.