Gedanken sortieren, das kann man auch auf einer Serviette

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Arbeiten / Blog
Auf einer Serviette kann man auch eine Outline notieren. Foto: Alex/Unsplash
Wenn ein Blogpost bei mir drängt und hinaus will in den Editor, dann schaue ich auf die Länge. Nur eine Idee? Gleich aufschreiben. Wenn er aber länger wird und strukturiert gehört, dann folge ich unbewusst den Ratschlägen, die ein Journalismus-Praktiker und -Professor jetzt bei Poynter gegeben hat. Dem Modus vor der nullten Fassung eines Textes:

Before the ‘zero draft’ comes the ‘sub-zero draft’ — even a napkin will do | Poynter:

Think of a sub-zero draft as a prebeginning. It’s not a story, but story dust. It occurs at the first moment that random thoughts, ideas, images turn into language. For me, the blank canvas most likely to catch them before they evaporate is the simple napkin.

At the Banyan coffee shop in St. Petersburg, the napkin is the place where I am most likely to scribble a creative list, a comparison/contrast diagram, and the names of books I want to read or give away.

Für Listen und Strukturen eignet sich das hervorragend, und ich denke, dass man das auch mit einem OPML-Editor machen könnte. Aber wer mag das schon, die Gedanken gleich in digitale Form tackern.

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