Die Buttons sind gut in MarsEdit

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Frau im roten Pullower. Symbolbild. Foto: Pablo Hermoso/Unsplash
Offline ist für mich ein wichtiges Konzept.

Wenn ich mit den Kindern spiele, darf die Sonos-Box WLAN haben, aber mein Smartphone bleibt in der Küche. Darüber habe ich schon geschrieben, an anderer Stelle.

Im Zug zur Arbeit habe ich nur kurz bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof vernünftiges Netz, und dann im Münchener Innenraum wieder, aber ich freue mich auch hier auf WLAN bis 2050. Ach so, das gilt nur für BUSSE???!

Viele der Blogposts, die ihr hier lesen könnt, was aber keiner macht, weil das Blog für mich ein ganz persönliches Ding zum lauten Nachdenken ist, sind auch im Zug entstanden. Offline.

In MarsEdit. Vor vielen Jahren, als ich mit dem Bloggen das zweite Mal wieder angefangen habe, war das der Shit. Heute gibt es, wenn man WordPress benutzt, auch andere Alternativen. Etwa von Automattic selbst – den CalypsoClient für verschiedene Betriebssysteme. Weil der aber auch keine echte App ist, sondern ein React-Wrapper, ist der offline und vor allem mit wechselnder Konnektivität ein unsicherer Begleiter. Mindestens drei Blogposts habe ich bei einer fehlerhaften Synchronisierung da schon verloren.

Also doch wieder MarsEdit, bei dem jetzt Version 4 erschienen ist. Die merkt man fast nicht, bis auf eine klitzekleine Kleinigkeit, die mir das Leben leichter macht: Unter der Titelleiste für Blog-Anzeige, Titel und Tags findet sich jetzt auch eine Button-Leiste für die wichtigsten Formatierungen wie Fetten, Kursiv und so. Auch wenn ich viel mit Tastenkombinationen mache: Das benutze ich erstaunlich oft. Kleiner Shoutout dafür also an die Entwickler von MarsEdit, Red Sweater Software.

Photo by Pablo Hermoso on Unsplash

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