„Was soll ich denn mal bauen?“
„Ein Flugzeug.“
Die Proportionen sind missglückt. Aber auf die Fenster bin ich stolz!

„Was soll ich denn mal bauen?“
„Ein Flugzeug.“
Die Proportionen sind missglückt. Aber auf die Fenster bin ich stolz!

Sie versprechen viel. Im lustig formulieren FAQ heißt es:
My cat ate my ebook files. Can I download the ebook again?
Yes, of course. Just visit this page and enter your order number and the email address used to place the order. We’ll give you a new link to download the files.
Bei mir hat das nicht funktioniert, weil mein Download-Link nicht mehr gültig war, aber das wusste ich. Also habe ich die Mail geschrieben, und nicht mal sieben Stunden konnte ich das Buch wieder herunterladen, dass ich verschusselt hatte.

Tolles Buch, übrigens.
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via Mail-Benachrichtigung.
Der Blogpost hat mich gerade daran erinnert, was ich jetzt bei einem Projekt leider selbst durchleiden musste: Die beste Art, eine Versionierung von alten Wireframes zu erreichen, ist es, mit Shared Projects zu arbeiten. Selbst dann, wenn man daran ganz alleine arbeitet. Das ist der nicht so intuitive Teil.
Im Urlaub gönnt man sich etwas. Bei mir war das neben einer Massage eine Bestellung bei Lego.com. Der große Sohn bekam einen Feuerwehr-Hubschrauber, den man auch in ein Flugzeug umbauen kann. Und für Papa brachte der DHL-Mann das weiße Paket Lego Architecture Studio. Das kostet bei Amazon mehr als 200 Euro, wenn man direkt bestellt bei Lego (herrje, noch ein neuer Account) nur 150 Euro.
Nur??
Ganz schön stolzer Preis für einen Legokasten, klar. Aber er ist auch ganz anders. Damit kann man mit weißen und durchsichtigen Steinen bauen. Zum Beispiel das Haus, in dem man wohnt. Das ist auch dann mein erster Beitrag zur Challenge, die von einem Lego-Fan-Blog ausgerufen wurde:
Teil zwei ist der Bau des eigenen Hauses, erst aus dem Gedächtnis, ohne allzu viel Wert auf Details zu legen: Voila. Damit folge ich den bewunderswerten Challenges von Matt Cutts. Vielleicht mache ich ja auch noch eine vernünftige – Sport oder so.

Mit der weißen Fläche im Untergrund bin ich nicht zufrieden. Vielleicht doch die grüne Rasenplatte kaufen?
…denn mit jedem weiteren Clip, den man sich ansieht, wird es zunehmend schwieriger, in die Realität und die Konfrontation mit den Pflichten und Aufgaben zurückzukehren, weil dort immer mehr Schuld und Scham wartet und so sieht man sich immer noch einen weiteren, aber wirklich letzten Clip an.
Wie wahr. Wir in der Bewegtbildszene im Netz nennen es: gute Recommendations.
Und warum?
Der Plan sieht (unter anderem) vor, dass die Ressortleiter beim „Spiegel“ künftig gleichermaßen für das gedruckte Magazin und für den Online-Auftritt verantwortlich tätig sind.
Crazy. Ein gemeinsamer News-Betrieb bei einem mittelständischen Verlag. Willkommen im 21. Jahrhundert, liebe Print-Redaktionsbeamten.
Besser kann man das Problem mit der verschleierten Werbung nicht zusammenfassen.
„That’s not bullshit. That’s repurposed bovine waste.“