Die Bausteine, die für eine erfolgreiche Produktlieferung nicht zwingend erforderlich sind z.B. Erstellung Lasten- und Pflichtenheft, lassen wir außen vor und betrachten sie nicht weiter.
via Meilensteine und Scrum › bor!sgloger. Natürlich wird das nicht immer so einfach sein, wie das Bernd Krehoff hier sagt. Gerade in einem Umfeld mit PMO und ähnlichen Institutionen.
Die Vorschusslorbeeren waren groß. Freunde, deren Filmgeschmack ich schätze, hatten den Film gelobt. Die Zugfahrt war lang – einmal quer durch die Republik. Zeit auch für mehr als eine folge meiner Lieblingsserie.
Also für 48 Stunden „Her“ bei „iTunes“ ausgeliehen. Ein Mann verliebt sich in das Betriebssystem auf seinem Handy. Aber das ist schon ungenau, wo der Film so genau ist. Filmemacher Spike Jonze erfindet für die Hauptfigur Theodore ein einheitliches Computersystem, das er sowohl auf seinem Rechner im Büro als auch auf seinem Smartphone hat. Universal OS – das muss die Zukunft sein. Nicht einmal Apple oder Microsoft haben das bisher ganz richtig hinbekommen. Jonze hütet sich zurecht davor, allzu viel vom UI zu verraten. Das zentrale User Interface in dieser schönen, neuen Betriebssystemwelt ist die Stimme und die Spracherkennung der Software.
Die Stimme gehört ihr. „Her“ also. Gut, dass iTunes auch gleich die englische Originalversion mitliefert. Die Stimme gibt dem Betriebssystem Scarlett Johansson. Seit „Lost in Tranlastion“ so etwas wie der Traum des etwas schlaueren Filmfans. Seit „Avengers“ sicher auch die von mehr Menschen.
(Ich werde in dieser ganz persönlichen Besprechung im Folgenden mehrere Dinge verraten, die man nicht wissen sollte, wenn man den Film noch sehen will. Also: Hier jetzt aufhören, weiter den Text zu lesen, wer den Film noch nie gesehen hat.) Weiterlesen
„The central philosophy of the $1 Prototype methodology is that the state of completion of the system must be reflected in the state of the prototype.“
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Es geht darum, einfachstes Fernsehen herzustellen, das seriös wirkt durch die Studie; das eine leicht zu begreifende Dramaturgie hat durch die Hitliste; und das günstig ist.
Die Auslosung des Achtelfinales im DFB-Pokal ist dann wohl mal ein Vorgeschmack auf die Bundesliga der kommenden Jahre: Werksclub gegen Werksclub. RB Leipzig – VfL Wolfsburg.
Und Schwarzgelb gegen Schwatzgelb hat auch was. Auf alle Fälle Konfliktpotenzial.
Der Abdruck in einem Weltblatt steigere den Marktwert des Autors, so heißt es zur Rechtfertigung, bisweilen ist auch von Ehre die Rede. In Wahrheit gibt es nur einen Grund für das Lohndumping der Verlage: Die anderen Zeitungen zahlen auch nicht besser.
Da liegt Sieglinde Geisel falsch. Der Grund ist das Überangebot guter und gut ausgebildeter Journalisten.
In dem erwähnten aktuellen Journalisten-Report kommen Kommunikationswissenschaftler zu dem Schluss, dass die Branche tendenziell immer weniger Journalisten „ernähren“ kann – oder, aus anderer Perspektive: Zunehmend weniger (freie) Journalistinnen und Journalisten können allein vom Journalismus leben, sondern brauchen Zusatzeinkommen aus anderen Branchen. Manche steigen dann ganz aus. Die Mitgliederentwicklung der Journalistengewerkschaft deutet darauf hin, dass die Zahl der Berufswechsler zunimmt: Immer häufiger suchen sich Journalistinnen und Journalisten mangels Perspektiven einen anderen Beruf.
Das schreibt der Berufsverband, der DJV. Jetzt also einige gebeutelte Kollegen mehr.
Früher war ich oft da. Im Theater. Jetzt war ich wieder. Und habe geweint.
Seit der letzten Spielzeit läuft „Bochum“, ein Stück mit den größten Liedern des deutschen Singer-Songwriters Herbert Grönemeyer, im großen Haus des Schauspielhauses Bochum. Und wo Bochum draufsteht, ist auch Bochum drin: in einer traumwandlerischen Version und bei der Zugabe dann auch als Kracher.