PDA - und was ich darunter verstanden habe

Journalismus

Der Acronymfinder kennt mehr als 130 Definitionen von PDA. Mir war nur eine bewusst geläufig: Personal Digital Assistant. So einer, wie ich früher in einem Palm Tungsten-Gerät einen hatte, heute ist das wohl mein Smartphone. Der Begriff hat nur keine aktive Verwendung mehr, wie dieser Chart über die Suchanfragen zeigt: Das iPhone hat den smarten Begleiter umgebracht. Danach bekam PDA eine andere Bedeutung; Eltern kennen das Wort Periduralanästhesie. Weil das keiner sprechen und noch weniger schreiben können, wird das mit PDA abgekürzt. Das ist eine Spritze mit Betäubungsmittel in die Nähe des Rückenmarks der schwangeren Frau. PDA klingt dann auch netter. Jetzt ist mir PDA erneut begegnet, in einem Artikel über die Neckereien und Spielchen von Promis: bei Popsugar. Diesmal musste ich das googeln. Es heißt Public Display of Affection. Kinder würden sagen: So peinlich!

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Google Analytics hält Windows 10 für NT

Analytics

Ich wollte nur mal schnell nachschauen, wie hoch der Anteil der Early Adopter bei unserem Traffic ist. (Datenpunkte habe ich natürlich anonymisiert.) Dabei ist mir das aufgefallen: Windows 10 wird in Google Analytics als NT fälschlich erkannt. Browser_und_Betriebssystem_-_Google_Analytics Hier noch mal zur besseren Übersicht die Liste aller Windows-Versionen in der GA-Ansicht: Windows-Versionen-Google-Analytics   Aber warum ist das so? Tatsächlich habe ich ja über Nacht auch meinen Rechner auf Windows 10 geupdatet. Und da habe ich jetzt noch mal Supportdetails.com besucht. Und da steht tatsächlich: Windows Windows NT 10.0. Support-Details-Windows-10

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Windows 10-Update in progress

Software

So ganz traue ich der Sache noch nicht. Zwar haben in den letzten Jahren Updates beim Betriebssystem den Schrecken für mich verloren, aber daran schuld ist der Mac bei der Arbeit und der private alte Mac. Da ging das oft in 15 Minuten, meist aber unter einer Stunde ab.

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Ich hab die Haare schön. #brokencombperson

Design / Konzeption / Softwareentwicklung / User experience

Jan Jursa ist einer der Organisatoren der IA Konferenz in Berlin, meiner Lieblingskonferenz. Er hat letztens über die neuen T-shaped Menschen, die Broken-Comb-People gesprochen. Warum kaputter Kamm? Weil sie die T-Fähigkeiten mehrerer Menschen in sich vereinigen. Der Post hat mich angesprochen, und heute möchte ich erzählen, warum ich mich in ihm wiederfinden kann. Ich kann eigentlich nix so richtig.

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Der unsinnigste Modal Layer der Welt - gefunden bei iTunes

Apple / Software / User experience

Wir haben unsere CDs digitalisiert. Aus den staubigen Regalen kamen die eh nie mehr raus. Seit Jahren haben wir keinen CD-Spieler oder keine Stereoanlage mehr im Wohnzimmer angeschlossen. Die einzigen CDs, die wir noch hören, sind Kinder-CDs, entweder selbst gekauft oder geliehen aus der Stadtbücherei. Beim Einlesen von CDs in die iTunes-Bibliothek, die den heimischen Musikgenuss steuert, kommt manchmal ein Fenster, wenn bei Gracenote zu der CD mehrere Einträge vorliegen. Gerade bei beliebten CDs gibt es einige. So sieht das aus: iTunes-Modal-Layer-Keane Das ist leider nicht so richtig hilfreich, weil man hier als Nutzer nur den (angeblichen) Albumtitel der CD sieht. Ob die einzelnen Song- oder Track-Einträge etwas taugen, sieht man nicht. Leider habe ich ein paar Mal beim Aktualisieren daneben gegriffen. Apple: Du kannst Software nicht immer richtig gut.

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