Most importantly, sites designed in the browser look like no one considered the visual treatment, or the art direction, colors, and typography.
Aus dem ansonsten guten Kapitel zum Workflow eines Responsive Website Designers im fünften Smashing Book.
Most importantly, sites designed in the browser look like no one considered the visual treatment, or the art direction, colors, and typography.
Aus dem ansonsten guten Kapitel zum Workflow eines Responsive Website Designers im fünften Smashing Book.
Gleich zwei Störer, die mich zum Abonnieren kriegen wollen. #ui #ux
Mein Gedanke:
Das digitale Äquivalent von zu viel Zunge beim ersten Date.
Noch ein Gedanke – zweiter Screenshot. Kommen Content-Marketing-Webseiten eigentlich alle aus dem gleichen Baukasten? (Kleinen Button gefunden. Ja, die Overlays schon.)
Für mich ist es ein verbreitetes Anti-Pattern.
Gibt es auch auf deutschen Seiten.
Dabei ist mir das aufgefallen: Windows 10 wird in Google Analytics als NT fälschlich erkannt.
Hier noch mal zur besseren Übersicht die Liste aller Windows-Versionen in der GA-Ansicht:
Aber warum ist das so? Tatsächlich habe ich ja über Nacht auch meinen Rechner auf Windows 10 geupdatet. Und da habe ich jetzt noch mal Supportdetails.com besucht. Und da steht tatsächlich: Windows Windows NT 10.0.
So ganz traue ich der Sache noch nicht. Zwar haben in den letzten Jahren Updates beim Betriebssystem den Schrecken für mich verloren, aber daran schuld ist der Mac bei der Arbeit und der private alte Mac. Da ging das oft in 15 Minuten, meist aber unter einer Stunde ab.
Auf dem PC ist das immer noch ein Abenteuer, wie ich merke. Vielleicht ist es auch ein wenig verrückt, in der ersten Woche auf die neue Windows-Version upzudaten. Aber der Rechner ist explizit ein Test-Rechner. Wie arbeiten normale Menschen derzeit mit einem PC? Und weil ich über Windows 8 so gejammert habe, habe ich jetzt den Schritt gewagt.
Fortschrittszeichen steht seit einer Viertelstunde bei 92 Prozent. Was kann da schon schief gehen.
Update: Update war erfolgreich. Hat etwa drei Stunden gedauert. Ganz schön lange, Microsoft.
Warum kaputter Kamm? Weil sie die T-Fähigkeiten mehrerer Menschen in sich vereinigen. Der Post hat mich angesprochen, und heute möchte ich erzählen, warum ich mich in ihm wiederfinden kann.
Ich kann eigentlich nix so richtig.
Und doch bin ich alles irgendwie, in verschiedenen Phasen eines Projekts trage ich alle Hüte. Wenn ich mich vorstelle in einer Runde, die sich mit agiler Entwicklung auskennt, sage ich, dass ich Product Owner bin. Für mich ist das der Begriff auf dem Spektrum von Requirements Engineer bis Produktmanager, der aus meiner Sicht das am besten trifft, was ich so tue.
(Warum ich diesen Post auch geschrieben habe: Ich habe gerade das Vergnügen, mein Team erweitern zu können. Dabei habe ich auch die Skills in meinem Team beleuchtet und hinterfragt – sind da noch die richtigen dabei, oder fehlt mir eine entscheidende Fähigkeit.)
Beim Einlesen von CDs in die iTunes-Bibliothek, die den heimischen Musikgenuss steuert, kommt manchmal ein Fenster, wenn bei Gracenote zu der CD mehrere Einträge vorliegen. Gerade bei beliebten CDs gibt es einige. So sieht das aus:
Das ist leider nicht so richtig hilfreich, weil man hier als Nutzer nur den (angeblichen) Albumtitel der CD sieht. Ob die einzelnen Song- oder Track-Einträge etwas taugen, sieht man nicht. Leider habe ich ein paar Mal beim Aktualisieren daneben gegriffen. Apple: Du kannst Software nicht immer richtig gut.
Ich will nicht mehr Förmchen befallen, ich will die Förmchen herstellen.
Das ist mir gelungen. Als Produktmanager auf dem CMS Typo3 bei fem.com, jetzt als Product Owner und Product Development Lead auf dem CMS eZ Publish bei prosieben.de.
Melissa Steffan bringt jetzt diese Entwicklung auf eine noch zeitgemäßere Form.
I’m currently enrolled in General Assembly’s full-time web development class; twelve weeks from now, I’ll be a web developer.
Vor zwei Wochen hat mir eine Freundin erzählt, dass sie bei Codeacademy einen HTML-Kurs gemacht hat. Damit ist das nun offiziell einen Trend unter Journalistinnen.
Das war schon die Pointe.
Ich bilde mir etwas auf meine Plattform-Agnostik ein. (Bisschen viel ich, aber ich meine das ganz demütig.)
In der Arbeit habe ich ein Macbook Pro, mit schneller SSD. Daheim einen Windows-8.1-Rechner mit herkömmlicher Festplatte. Macbook 8 GB Speicher, Windows 2. Man kann sich vorstellen, wie sich das anfühlt. Wenn es beim Windows-Rechner hüpfende Icons gäbe beim Programmstart, würden die Stunden später noch hüpfen.
Damit ist jetzt Schluss. Ich habe mir 8GB Speicher bestellt. Kommen Montag oder Dienstag. Ich hoffe, der Kauf beschleunigt die träge Mühle. Ist schließlich der einzige Rechner im Haus, auf dem Tableau läuft. Und dafür habe ich mir noch einiges vorgenommen. Falls es noch eine Festplatte sein muss, würde ich mich wohl doch eher einen neuen Win-8-PC kaufen.
„Asking vague, closed (yes/no) questions like, “Are you satisfied with this page?” is not going to yield rich answers that you can work with.“
Auszug aus: Richard Muscat. „Designing for conversion.“ iBooks.
Kann das mal bitte das hier jemand dem Twitter-Produkt-Team mitteilen? Ich würde das ja Daniel Graf mailen, aber der ist nicht mehr Head of Product dort. (Kenne den charismatischen und sehr, sehr, sehr intensiven Produktmacher noch aus meinen Startup-Lehrjahren bei fem.com.)
Ich kann nur vermuten, warum Twitter das so macht. Ich glaube, es ist Ziele-Saison. Und weil Ziele immer messbar sein müssen, wird bei US-Unternehmen gern der Net Promoter Score hergenommen. Kenne ich noch von Microsoft, ist natürlich landesspezifisch in Deutschland immer ein miserabler Wert.
Leider habe ich keinen Screenshot mehr von den tatsächlichen Fragen, nur von dem Störer, mit dem im Tweet-Stream auf den Mini-Fragebogen hingewiesen wurde.
„Bitte fassen Sie mich nicht an. Bitte gehen Sie jetzt an.“
Ich nahm ihre Hand von meiner Schulter und schob sie sanft weg. Die Frau war vielleicht 60, vielleicht 70 Jahre alt. Das streng zurückgebundene graue Haar über ihrer sonnengegerbten Haut. Sie wollte betteln, stellte das aber sehr geschickt an.
In der Starbucks-Filiale im Hauptbahnhof kannte man sie schon, man ging pfleglich mit ihr um. Zwei junge Frauen kamen mir zu Hilfe und riefen den Manager. Der komplimentierte die Frau nach draußen.
Warum ich das erzähle?
Erstens. Wenn wir uns treffen IRL und wir kennen uns noch nicht – bitte umarmen Sie mich nicht.
Zweitens. Weil ich durch diesen Blogpost heute daran erinnert wurde.
I have a theory. I think bumping into people, or products, makes customers feel clumsy or awkward or fat. We don’t like those feelings. So we move out of our way to avoid them.