Ich hab die Haare schön. #brokencombperson

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Design / Konzeption / Softwareentwicklung / User Experience
Jan Jursa ist einer der Organisatoren der IA Konferenz in Berlin, meiner Lieblingskonferenz. Er hat letztens über die neuen T-shaped Menschen, die Broken-Comb-People gesprochen.

Warum kaputter Kamm? Weil sie die T-Fähigkeiten mehrerer Menschen in sich vereinigen. Der Post hat mich angesprochen, und heute möchte ich erzählen, warum ich mich in ihm wiederfinden kann.

Ich kann eigentlich nix so richtig.

  1. Ich bin kein Visual Designer, auch wenn ich jeden Tag in Sketch arbeite
  2. Ich bin kein Interaction Designer, auch wenn ich CSS-Transitions denke.
  3. Ich bin kein Informationsarchitekt, auch wenn ich Eisbären mag.
  4. Ich bin kein Entwickler. (Auch wenn ich einen Github-Account habe.)

Und doch bin ich alles irgendwie, in verschiedenen Phasen eines Projekts trage ich alle Hüte. Wenn ich mich vorstelle in einer Runde, die sich mit agiler Entwicklung auskennt, sage ich, dass ich Product Owner bin. Für mich ist das der Begriff auf dem Spektrum von Requirements Engineer bis Produktmanager, der aus meiner Sicht das am besten trifft, was ich so tue.

(Warum ich diesen Post auch geschrieben habe: Ich habe gerade das Vergnügen, mein Team erweitern zu können. Dabei habe ich auch die Skills in meinem Team beleuchtet und hinterfragt – sind da noch die richtigen dabei, oder fehlt mir eine entscheidende Fähigkeit.)

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