Damals habe ich bei einem Frauenportal gearbeitet, fem.com. Das gibt es immer noch und feiert derzeit Reichweitenrekorde. (Eigenlob: Immer noch auf der technischen Plattform, die ich mit meinem Team damals hingestellt habe.) Was haben wir gemacht? Viele Stars-News zu Robert Pattinson, den man damals noch nicht so kannte. Außerdem gutes HTML und viele Artikel zu Longtail-Themen, z.B. aus der weiblichen Sexualität. Zykluskalender – check. Erotikfilme für Frauen – check.
Mehr Persönlichkeit zeigen. Tod dem WordPress-User admin
So geht’s: WordPress-User „admin“ löschen und alle Beiträge einem neuen Admin-User zuordnen. Dauer: 2 Minuten! http://t.co/ELZDBZSSld
— Sebastian Brinkmann (@sbrinkmann) January 26, 2014
Das habe ich jetzt auch gemacht. Sonntagsputz sozusagen. Hier die ganze Anleitung. Die Kategorie Allgemein ist als nächstes dran.
Blacklist: Das Schweigen der Lämmer als Serie meets X-Men

Wenn es nur das Setdesign wäre. Aber das war sicher nur das Ergebnis eines Pitches. Den stelle ich mir für „Blacklist“ (RTL, seit 23.1.) ungefähr so:
Das Schweigen der Lämmer als Serie, aber im X-Men-Style.
Software, die ich nicht mehr benutze (1): Visits (Mac)
Zu wissen, wann die eigene Seite beliebt ist, ist ein wichtiger Punkt. So kann man etwa Updates besser planen oder andere Gründe für mögliche Downtimes.
Software, die ich benutze (1): DeTune (Mac)

Apple hat da diese Metapher gehabt, dass ein Apple-Accessory wie ein iPod immer durch ein größeres Gerät, wie einen PC oder einen Mac, betrieben wird. Das war schon früher immer ein bisschen übertrieben. Aber seitdem auch iOS auch ohne Kabel geupdatet werden kann (seit iOS 5), fühlt es sich noch überholter an.
Meine Frau geht bald ins Krankenhaus. In einem Mehrbettzimmer wird es Zeit, mal die Kollektion auf dem iPod zu überprüfen. Hörbücher können lange Tage kürzer machen.

Beim Überprüfen der Musik-Sammlung ist Detune ein guter Helfer. Denn die physische Beziehung hat der iPod zu einem längst eingemotteten Laptop. (Ja, so alt ist der. Da waren Notebooks noch Laptops.)
Was kann DeTune? DeTune erlaubt einen schnellen Blick auf die Kollektion von Musik, die gerade auf dem iOS-Device enthalten ist. Und zwar ohne den behäbigen Start von iTunes.
Außerdem kann man damit die Musik schnell vom betreffenden Gerät auf den angeschlossenen Rechner herunterziehen.
P.S. Der Installer sieht ganz komisch aus, wie ich finde. Aber überzeugt euch selbst:
Schöne Animation als Erinnerung zum Speichern
Seit einiger Zeit bin ich Kunde von Photoshop CC. Das macht das Arbeiten in der Bildbearbeitung deutlich leichter als Elements, weil nicht irgendwelche Funktionen künstlich an anderen Ort verlagert oder aus dem Funktionsumfang entfernt wurden. Dabei muss man ab und zu ins Adobe-Profil gehen, wo Zugangsdaten und Rechnungsadresse und solche Dinge hinterlegt sind.
Dabei gibt es ein schönes Muster, wenn man in eins der Felder etwas Anderes hineinschreibt: Von links hineingefahren kommen die Felder mit Abbrechen und Änderungen speichern, damit man den Schritt nicht vergisst. Zumindest auf dem Desktop eine sehr hilfreiche Metapher. Wie das mobil aussieht, habe ich noch nicht probiert.

Auch Techcrunch macht Fehler
Muss wohl meine missmutige und kritische Woche sein. Schon wieder einen lustigen Fehler gefunden. Diesmal im Web, beim neuerdings angenehm aufgeräumt aussehenden Techcrunch. Da war ich wohl schon länger nicht mehr zu Besuch. Eine Geschichte über mehr Sicherheit in der mobilen Variante von Chrome, aber die Factbox geht über irgendein anderes Chrome. Nicht den Chrome Bags Store, der mir so gefällt, sondernCHROME from American National Property And Casualty Companies (ANPAC) is the first app designed exclusively for classic car & specialty car fans.
Der Herr der Ringe, ich freue mich darauf

Die Rede ist von Gert Heidenreich. Den habe ich jetzt erst entdeckt, weil ich nach dem Kinobesuch im zweiten Teil des Hobbits das Hörbuch bei Audible heruntergeladen habe. Ich hatte noch ein paar Guthaben frei. Und dieses Guthaben war gut angelegt.
Auch Apple macht mal Fehler
Huhu-Testpost-Byword

Huhu. Also das war einfach. (Das war ein Stub, den ich vorab mal als Entwurf geschrieben habe.)
Ich war auf der Suche nach einem Ersatz für den etwas in die Jahre gekommenen Blog-Editor MarsEdit, der auf dem Mac ein gewisses Prestige genießt. Den habe ich mir einst für 30 Euro oder so gekauft.
Wie immer gibt es schon längst den ultimativen Blogeintrag “10 Blog-Editoren für Mac, die man kennen muss”.
Und das “Blogger-Software-Sorglos-Paket”.
Dabei wurde Byword empfohlen, das ich als Markdown-Editor schon länger auf dem Mac im Einsatz habe. Die WordPress-Extension ist dabei Teil der Premium-Version, die man als In-App-Purchase erwerben kann. Der Preis: 4,49 Euro. Das liegt damit schon über dem normalen Schwellenwert, wo man eine App einfach so kauft.
Irgendwann bin ich wohl zu alt geworden für das Einarbeiten in immer neue Apps. Aber ich muss schon sagen, dass ich die sehr kleine Schrift in Mars Edit als sehr störend empfunden habe. Ja, ich werde wohl wirklich alt. Seht selbst.

Was ich bei Byword nicht verstehe, ist die Art und Weise, wie die Bilder eingebettet werden. Das geht auf Markdown-Art. Für Nicht-Techies ist das nix. Links setzen geht gut. Aber jetzt werde ich wohl noch mal diesen Draft ins Blog schieben – noch ein komischer Workflow. Und dann werde ich mal wieder googeln, wie das mit den Bildern funktioniert. 4,49 Euro. Und zwei Stunden Einarbeitungszeit. Die muss ich mir mit ein bisschen Traffic wiederholen.
