Huhu-Testpost-Byword

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Huhu. Also das war einfach. (Das war ein Stub, den ich vorab mal als Entwurf geschrieben habe.)

Ich war auf der Suche nach einem Ersatz für den etwas in die Jahre gekommenen Blog-Editor MarsEdit, der auf dem Mac ein gewisses Prestige genießt. Den habe ich mir einst für 30 Euro oder so gekauft.

Wie immer gibt es schon längst den ultimativen Blogeintrag “10 Blog-Editoren für Mac, die man kennen muss”.
Und das “Blogger-Software-Sorglos-Paket”.

Dabei wurde Byword empfohlen, das ich als Markdown-Editor schon länger auf dem Mac im Einsatz habe. Die WordPress-Extension ist dabei Teil der Premium-Version, die man als In-App-Purchase erwerben kann. Der Preis: 4,49 Euro. Das liegt damit schon über dem normalen Schwellenwert, wo man eine App einfach so kauft.

Irgendwann bin ich wohl zu alt geworden für das Einarbeiten in immer neue Apps. Aber ich muss schon sagen, dass ich die sehr kleine Schrift in Mars Edit als sehr störend empfunden habe. Ja, ich werde wohl wirklich alt. Seht selbst.

Ein_Klassentreffen_also_und_Preview_of_“Ein_Klassentreffen_also”-Mars-Edit

Was ich bei Byword nicht verstehe, ist die Art und Weise, wie die Bilder eingebettet werden. Das geht auf Markdown-Art. Für Nicht-Techies ist das nix. Links setzen geht gut. Aber jetzt werde ich wohl noch mal diesen Draft ins Blog schieben – noch ein komischer Workflow. Und dann werde ich mal wieder googeln, wie das mit den Bildern funktioniert. 4,49 Euro. Und zwei Stunden Einarbeitungszeit. Die muss ich mir mit ein bisschen Traffic wiederholen.

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