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Wer kennt das nicht - als Eltern: Sony ULTRA: Sony meint, ihr zahlt 30 Dollar für einen gestreamten 4K-Film:
Gedanken zu digitalen Produkten
Wer kennt das nicht - als Eltern: Sony ULTRA: Sony meint, ihr zahlt 30 Dollar für einen gestreamten 4K-Film:
Nur mal schnell nachschlagen, wie man Getto schreibt. Ob mit h oder ohne. Dabei stolperte ich über diese Wartungsseite. Sie ist perfekt. Oben rechts finde ich den Hinweis, dass gerade etwas am Server gemacht wird. Und links daneben der Eintrag zu „Wartung“ aus den hauseigenen Wörterbüchern. Kleiner Schmunzeleffekt, ein user experience delight, würden US-Amerikaner sagen.

Vielleicht war mein Anspruch zu hoch, aber Fernsehjournalismus ist ein Werk für Einsteiger, die den handwerklichen Aspekt des journalistischen Fernsehmachens lernen wollen. Wer Preise gewinnen will, braucht dafür ein paar Jahre Erfahrung. Wer erst mal Geld verdienen will, braucht dieses Buch. (Wahrscheinlich ist das eh das beste Lob, das ich verteilen kann.) Der Anspruch ist ja nicht gerade gering. Das Buch deckt alles ab, vom Storytelling, über Recherche, Darstellungsformen, Dreh, Schnitt, Texten und Rahmenbedingungen, in denen Fernsehjournalismus entsteht, alles ab. Bei mir blieb ein mulmiges Gefühl. Es erinnert mich daran, dass in manchen Journalistenschülerkursen Respekt für Stern TV als journalistisches Fernsehformat existiert, aber kein Wissen um die gefälschten Beiträge vorhanden ist. Wo der Berufswunsch Moderator ist eher als FernsehJOURNALIST.

Ich bin ein wenig in Unfrieden von „Beyond Tellerrand 2016 Düsseldorf“ geschieden. Ich hatte mich erdreistet, einen Vortrag nicht so gut zu finden.
Dass ich Podcasts höre, ist bekannt. Manchmal freue ich mich auf einen besonders. Donnerstagmorgens steht etwa immer eine neue Folge „This Week in Google“ zur Verfügung, der erste Podcast, den ich regelmäßig gehört habe. Am Freitag habe ich sogar getwittert/getweeted, dass ich mich auf das Digiday-Gespräch mit Buzzfeed-Publisher Dao Nguyen ganz besonders freue.
Wenn Sascha Lobo sagt, es sei erst sein vierter Podcast, dann sagt er das (glaube ich) ernst gemeint. Er ist dann aber nicht unsicher, und schon lange nicht nicht gut, wenn er etwas Neues macht, sondern wie immer brillant und nachdenklich an Stellen, wo andere ihre Selbstgewissheit bis in die Haarspitzen festgetackert haben. Und selbst wo er sich sehr sicher ist, will er die Kritik, die Skepsis offen halten - für den Diskurs. Wenn ich mal groß bin, möchte ich auch so schlau sein wie Sascha Lobo. Ja gut, ich habe gerade einen irren mancrush. (Ich habe Lobo vor vier Jahren oder so das letzte Mal live gesehen (bei einer internen ProSiebenSat.1-Veranstaltung), und meine letzte re:publica, wo er so etwas wie der König ist, war die in letzte in Kalkscheune und Friedrichstadtpalast.)
In meinem Job evaluiere oft genug, manchmal sogar zu oft, ich Software, die für uns im Startup interessant sein könnte. Beim CMS habe ich nicht lange suchen müssen, natürlich würde das WordPress sein. Aber bei anderen Bereichen, in denen ich zuvor nicht so viel Erfahrung hatte, musste ich mich eben auch auf Übersichten und Marktüberblicke verlassen. Heute bin ich bei einem Anbieter, der ungenannt bleiben soll, über diesen Eintrag gestolpert. Es ist der erste Eintrag im FAQ gewesen, das ja die wichtigsten Fragen beantworten soll, wie der Name schon sagt. Ich weiß schon, wahrscheinlich war die wichtigste Frage: Gibt es den auch
in groß als PDF? 
Update: Fever ist nicht mehr. An Heiligabend 2016 hat Entwickler Shaun Inman den weiteren Verkauf eingestellt und angekündigt, keine weiteren Updates mehr für die Software zu machen. Fever, ich will dich lieb haben. Aber du machst es mir schwer. Ich muss auf dem laufenden bleiben, und dein Web Frontend ist mit so vielen Feeds und der damit verbundenen Ladezeit jedes einzelnen Klicks einfach nicht erträglich. Ich bin zu Feedly gewechselt. Meine Wünsche sind einfach:
Ich glaubte nicht an die inspirierende Wirkung von Kochvideos. Wer kocht sich schon ein Tasty-Tastify-Kitchen-Stories-Rezept nach, wenn er das nicht eh geplant hatte?
Es gibt keine guten Gründe, sich ein Panini-Album zu kaufen zu füllen. Es gibt sogar mehr als 500 Gründe dagegen: Es kostet 522,90 Euro im Durchschnitt, ein Album komplett zu füllen.