Reise-Webseiten: Reisen mit Kindern #rant

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In eigener Sache / Reisen / User Experience
An die Hand nehmen ist schon mal eine gute Idee für Reisen mit Kindern. Foto: Unsplash/Guillaume de Germain
Warum ist es eigentlich so schwer, eine Unterkunft für eine Städtereise mit Kindern zu buchen? Was ich meine: Ich plane für den zweiten Teil meiner Elternzeit fürs dritte Kind eine lange Zugfahrt mit meinen Kindern. Die soll in eine große deutsche Stadt führen. Die Bahntickets nach Hamburg waren kein Problem: Die Kinder lieben Zugfahren, und ein halbes Jahr vorher (nicht mehr 92 Tage, Pro-Tipp!) kann man sehr günstig Fahrkarten kaufen. Für weniger als 40 Euro ist da die Reservierung gleich mit dabei. Kinder-Abteil, wir kommen! (Der einzige Schreck, den ich erleben kann? Umgekehrte Wagenreihung, heute gelten die Reservierungen nicht und die üblichen Bahnkatastrophen.)

Aber wenn ich ein Hotel buchen will, kann ich die Kombination „1 Erwachsener und 2 Kinder“ bei den allermeisten Webseiten gar nicht buchen. Ich muss anrufen. Wer mich kennt: Ich mache nicht viele Worte, und telefonieren und dann auch noch die Kreditkartendaten durchgeben am Telefon – das bin ich nicht. Ich würde das gern mit ein paar Klicks erledigen. Da steht ja auch kein technisches Problem im Weg. Warum ist das wichtig? In normalen Online-Buchungsstrecken von Hotels gilt die schöne Regel, dass man bis zum Anreisetag die Reise stornieren kann, wenn man bis 18 Uhr sich meldet. Bei der telefonisch vereinbarten Reise gilt dann aber oft eine 2-Wochen-vor-der-Reise-Ausschlussregel.

Warum ist das so? Ich habe dann bei einem Hostel gebucht, das ungewöhnliche Gruppengrößen schafft in seinem Buchungsverlauf.

Photo by Guillaume de Germain on Unsplash

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