Wichtig, aber nicht dringlich

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Arbeiten / Produktmanagement
Die beiden haben sich schon für das richtige Segment in der Eisenhower-Matrix entschieden: Do! Foto: Kees Streefkerk/Unsplash
Die wichtigen Aufgaben, die keinen Abgabezeitpunkt haben, bleiben liegen. Dazu gibt es Bände und wahrscheinlich sogar ganze Bibliotheksregale in der Managementliteratur:

Eisenhower, who was quoting Dr J. Roscoe Miller, president of Northwestern University, said: „I have two kinds of problems: the urgent and the important. The urgent are not important, and the important are never urgent.“ This „Eisenhower Principle“ is said to be how he organized his workload and priorities.

Aber die wichtigen Dinge sind die, die den Unterschied machen – so wie bei Eisenhower Krieg gewinnen.

Important activities have an outcome that leads to us achieving our goals, whether these are professional or personal.

Aber heute geht es mir nicht um die objektive Welt, sondern um das Persönliche an dieser (natürlich nicht) bahnbrechenden Erkenntnis. So komme ich ja eigentlich immer zum Bloggen hier. Was hat mich getriggert, und was habe ich an Gedanken dazu beizutragen?

Woher kenne ich das mit dem Wichtigen?

  • Ok, das bleibt jetzt liegen, weil wir in ein paar Wochen unseren kommunizierten Launchtermin haben.
  • Das lohnt sich für das alte Produkt nicht mehr.
  • https machen wir später (endlich einen Haken dran, und Google scheint das auch zu belohnen)
  • Wir müssen mal unsere technischen Schulden abbezahlen.

Wie sehen in meinem täglichen Umfeld die dringlichen Anforderungen aus?

  • Werbemittel A, B und C müssen integriert werden
  • Ads.txt muss überarbeitet werden
  • Launch-Termin halten
  • Launch-Features, die wegen Time = fix aus dem Scope herausgeschoben wurden, endlich liefern

Kurz: Alles, was direkt einen positiven Return on Investment bringt.

Das ist auch einer der Gründe, warum ich die Woche zwischen den Feiertagen gern mag. Da ist Zeit, auch mal ein paar Stunden in neuen Features abzutauchen, sei es in Sketch oder in der Funktionsbeschreibung. Ich liebe meinen Job in solchen Momenten sehr. Mit offenen Augen von der Zukunft träumen, das ist es dann.

Photo by Kees Streefkerk on Unsplash

Wie ein Web-Entwickler sich selbst ein EKG-Gerät bastelte und was das mit Klinkensteckern zu tun hat

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DIY / Web

Erst einmal ist dieser Artikel an sich schon interessant. Aber der Ausgangspunkt ist so US-amerikanisch, wie es nur sein kann: Er startet mit wahnsinnig schlechter Krankenversicherung. Und daraus entstand eine Bastler->Entwicklerkarriere. 

A Eulogy for the Headphone Jack – Charlie Hoey – Medium:

Turned out you could build a basic three-lead EKG with about $5 worth of Radio Shack parts (I no longer have the exact schematic, but something like this). I didn’t really understand what the circuit did, but I followed the directions and soldered it together on some protoboard, connected a 9V battery, and used three pennies as electrodes that I taped to my chest. I hooked the output of the device to my laptop’s line in and pressed ‘record’.

Herzschlag in Audacity

Kann weg: Net Promoter Scores-Monats-Quartals-Jahres-end-Rallye

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Web
Ui, Monat vorbei! Schnell den NPS-Fragebogen live stellen! Foto: La Caravan/Unsplash
Net Promoter Scores: The Good, the Bad, and the Ugly:

We’ll be honest, we don’t have a lot of cons to offer regarding the NPS survey.

Ich schon. Was zum Beispiel?

Was sind Net Promoter Scores? Sie geben an, wie die Nutzer insgesamt die Frage beantworten:

„Auf einer Skala von 1 bis 10, wie wahrscheinlich ist es, dass sie dieses Produkt weiterempfehlen würden?“

Net Promoter Scores werden immer vom Anbieter aus gedacht. Meist sind sie Ausdruck eines Zieles, das ein Team zu erreichen hat. Für Produktteams sind solche NPS-Scores oft Teil ihres Bonussystems. Wenn der NPS x beträgt, wird soundso viel Prozent mehr Bonus ausgeschüttet.

Was hat denn der Nutzer eines Produktes davon, wenn er es mit 8, 9 oder zehn bewertet? Nix. Klar, man will ihn/sie auch nicht inzentivieren, eine bessere Bewertung als verdient abzugeben, dann kann man sich das Prozedere ganz sparen (von der wissenschaftlichen Sauberkeit der Befragung). Er hat nix davon, er bekommt keinen Gutschein, nur sein ganz vages Gefühl wird befriedigt, dass er jemandem, den er vielleicht sonst auf der Straße getroffen hätte, den Weg erklärt hat. Also: kein Wunder, dass da so wenige Nutzer mitmachen.

SoundCloud hat mich Ende des Jahres so sehr mit diesen Formularen genervt, dass ich mir das erklären musste. So habe ich meine Theorie mit den Businesszielen von Teams erklärt. Da die SMART, das heißt in diesem Zusammenhang vor allem M = measurable, sein müssen, kam der NPS in die Welt.

Photo by La Caravan on Unsplash

Dieses Video habe ich bei YouTube empfohlen: Monoprice Select Mini V2 Unboxing & Review: PLA, SemiFlex, Cheetah, Tech-G

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Allgemein
Monoprice Select Mini V2 Unboxing & Review: PLA, SemiFlex, Cheetah, Tech-G
Unboxing and testing the MP Mini v2 to determine if this affordably priced 3D printer can dependably produce high quality, usable parts from Tech-G and flexible filaments. This is NOT a sponsored review. I purchased this item to see how it would perform with my 3D models & favorite filaments. Supplies: MP Mini V2 Printer http://amzn.to/2xBlzfc Cheetah Filament http://amzn.to/2yh4zgl Tech-G Filament http://amzn.to/2gAwmAJ

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Music Credits
Bicycle – Reunited by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (http://bit.ly/2DQiG1V)
Source: http://bit.ly/2nrvEbn
Artist: http://bit.ly/2DNLYyj
via YouTube https://youtu.be/oFKU9N0nAPo

Oh Graus! Klassische Musik hören bei Spotify

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App / Musik
So sieht Musikhören heute bei uns aus. Symbolfoto. Foto: Charles Deluvio/Unsplash
Von Zeit zu Zeit höre ich die Alten gern, wie sie sangen. „Weia!“ (Gerade erst wieder bei Wagner gehört.)

Die Rede ist von klassischer Musik, Hort der Bürgerlichkeit, der silbernen Haare und Musik, die ach! so laut ist. (Finden meine Kinder, auch ohne Verstärker können die 60-70 Menschen, die in einem Orchestergraben sitzen können, ganz schönen (mit Betonung auf schönen) Krach machen.)

Wie das Bild schon zeigt: Ich kann keine CDs mehr daheim hören. Alle CD-Spieler sind aus unserer Wohnung verschwunden. Wir haben, als wir zusammengezogen sind, alle unsere CDs, die wir noch verkaufen konnte, verkauft. Wir hören nur mehr über unsere Sonos-Boxen Musik, direkt aus der App oder per Sprachsteuerung.

Vor allem die Kinder gewöhnen sich immer mehr an die Sprachsteuerung.

Wenn ich Musik für mich hören möchte, mache ich das aber meist über meine Kopfhörer. Das sind die Pendler-Klassiker von Bose, deren Kauf ich bis heute nicht bereue. Und meist ist der Musikträger das Smartphone, und dort mein Familien-Spotify-Account.

Die meisten dürften es nicht wissen, aber klassische Musik hat es schwer bei Spotifiy, oder umgekehrt: Spotify hat es schwer mit klassischer Musik. Denn die fällt nicht in das übliche Metadatenschema. Was heißt das? Versuchen wir mal ein normales Popalbum mit hierarchischen Angaben darzustellen. Dann sind mehrere Tracks auf einem Album darauf. Auch nach vielen Jahren iTunes denken Musiker noch so.

  • Artist – Album
    • Artist – Track 1 (Teil von Album)
    • Artist – Track 2 (Teil von Album)
    • usw.

Bei Compilations (Soundtracks, Festival-Sampler, Kuschelrock usw.) wird es etwas komplizierter. Aber es bleibt bei einem Überbegriff und zwei Feldern pro Track:

  • Various Artists – Album
    • Artists 1 & 2 – Track 1 (Teil von Album)
    • Artists 2 & 7 – Track 2
    • usw.

Klassische Musik hat aber viel mehr Angaben. Die eine Aufnahme eines Werkes ist eine ganz andere als die andere, daher unterscheidet man meist den Interpreten. Wenn es zu einer Neuinterpretation eines Popsongs kommt, Alex Christensen, ich meine dich, ändern sich nur Künstler und Titel. Die zwei Felder bleiben gleich.

Klassische Musik hat noch viel mehr Felder:

  • Komponist – Werktitel; Nummer in Komponistenverzeichnis, Various Artists, die singen, Dirigent, Orchester, Jahr der Aufnahme
    • Stück oder Satz oder Titel 1
    • usw

Weil klassische Musik anderen Logiken also folgt, ist die Suche danach ein schweres Problem, zumindest für Spotify. Nur ein sehr kleiner Teil der Spotify-Hörer hört überhaupt Klassik, wenn man diese Statistik (nur 3 Millionen Deutsche hören überhaupt Klassik) mal hochrechnet.

Klingt nach einer Marktlücke. Fanden andere auch, Auftritt Primephonic und IDAGIO:

IDAGIO is the streaming service for classical music. Users already attest that IDAGIO has the best search for classical music.

Und noch eine Nutzerstimme von der Webseite:

“Das Stöbern nach neuer Musik funktioniert hier um Klassen besser als bei der Konkurrenz.”

Ich muss ja als E- und U-Musikhörer sagen: Noch einen Dienst abonnieren? Ne, das passt nicht zu meinen Gewohnheiten, auch wenn ich das bewundere, dass es Leute gibt, die das stemmen wollen.

Ich bleibe also bei Spotify, und hier sind meine Tipps:

  • Herunterladen.
  • Auf höchster Qualität
  • nahtlose Wiedergabe aktivieren

Spotify screenshot nahtlose wiedergabe

Was macht nahtlose Wiedergabe? Es gibt keine Aussetzer zwischen den Tracks. Tracks bei Opern etwa gehen direkt von einer Szene in die andere über. Die Pausen ergeben da keinen Sinn, genauso wie bei Konzeptalben oder großen Mix-Compilations.

Ach ja, und diese Funktion gibt es am Desktop nicht. Arie, Spratzer, Rezitativ, Spratzer und so weiter. Also, Spotify, macht was! (Und diese Verachtung. Warum ist noch mal eine CD 74 Minuten lang gewesen? Vielleicht wegen Beethoven.)

Photo by Charles Deluvio on Unsplash

Amazon Prime Now: Warum ein Bio-Händler wie Feneberg mit Amazon kooperiert

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Amazon

Amazon Prime Now: Warum Feneberg mit Amazon kooperiert:

Das Onlinegeschäft in München haben wir ja deshalb angefangen, weil es, wenn es funktioniert, eine extrem günstige Form der Erweiterung ist. Im Ballungsraum München, sollten Sie überhaupt Verkaufsflächen kriegen, sind diese nicht zu bezahlen. Außerdem finden Sie kaum Personal, um diese Flächen zu betreiben. Eine Expansion übers Internet in einen Fleischtopf, der direkt vor unserer Nase hängt, ist die günstigste Art der Expansion, die man sich vorstellen kann.

Agiler Frühjahrsputz steht an: Backlog schrubben

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Agile, Scrum, Kanban / Arbeiten / Softwareentwicklung
Mops an der Wand. Foto: Pan Xiaozhen/Unsplash
Der Product Owner ist dafür verantwortlich, dass das Backlog priorisiert wird.

Asche auf mein Haupt, aber das ist oft sehr schwierig. Etwa immer dann, wenn es Interessen bei Stakeholdern gibt, die nicht miteinander in Einklang zu bringen sind.

Manchmal bin ich auch bloß faul. Ja, ich sage das wirklich so. Denn das Fitmachen des Backlogs macht ungefähr so viel Spaß wie ein Frühjahrsputz im ganzen Haus. Die Sachen sind überall verteilt. Ursprüngliche angedachte Ordnungsprinzipien greifen nicht mehr. Oder neue müssen gefunden werden.

Einmal im Monat mache ich mit meinen Entwicklern das Planning. In vergangenen Stationen haben Entwickler den Termin immer gemieden wie der Teufel das Weihwasser, und das lag auch daran, dass ich als Manager nicht immer die Zeit zum Bearbeiten des Backlogs hatte, die ich gebraucht hätte.

Meine These: Product Owner ist ein Vollzeitjob. Erst als ich den an ein Teammitglied abgegeben hatte, konnte ich als Manager werden – und in der Folge wurde wundersamerweise (aber nicht überraschend) auch das Produkt besser. Danke an den tollen Mitarbeiter, der das geschafft hat und das Vertrauen verdient hat, das ich damals in meiner ersten Elternzeit in ihn gesetzt hatte! Du weißt, dass du gemeint bist.

Alle unsere Ticketveränderungen gehen in einen besonderen Slack-Channel. Ich hoffe, dass da diese Woche noch viel los ist. Auch vom Schließen eines Tickets geht ein besonderer Zauber aus.

Die Zukunft sehen

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Amazon / Arbeiten / Auto
Eine Luftaufnahme der Amazon-Mündung. Foto: ESA/Flickr
Wenn ich eine Einsicht in das habe, wie man mit dem Internet oder mit Software Geld verdienen kann, kann ich sicher sein, dass

a) ein Business-Development-Team bei den Giganten Google, Apple, Facebook und Amazon daran bereits gedacht hat und den Markt betreten hat (GAFA) SOWIE

b) dass Ben Thompson das bei Stratechery schon vor Jahren die Strategie analysiert, auf den Punkt gebracht hat und bis in die weite Zukunft vorausgedacht hat.

Ben Thompson ist ein Ein-Mann-Blog-/Unternehmensberatung-Unternehmen. Er schreibt über die digitale Veränderung, und zwar fast ausschließlich lange Texte, und zwar aus Taiwan. Vorher war er bei Apple, Microsoft und Automattic. Er kennt also die Techszene.

Exkurs 1: Wie lang sind die Texte von Ben Thompson?

Dafür habe ich den öffentlich zugänglichen Teil seiner Webseite mit Screaming Frog gecrawlt und auf die HTML-Dokumente gefiltert. Anstatt die Wörter mit dem Bleistift zu zählen, verlasse ich mich auf die Statistik in Screaming Frog: Damit habe ich alle Artikel aufgelistet, die einen 200er-Status-Code hatten, eine Jahreszahl in der URL (das sind seine Beiträge) und nicht das Wort Podcast in der Headline. Dann kommt man auf eine Durchschnittslänge von 1248 Wörtern. Das ist sehr, sehr lang, im Internetvergleich. Die meisten der Einträge sind zwischen 900 und 1000 Wörter lang. Vielleicht ist das sein Zielwert?

Kommen wir zu seiner Kolumne, die diese Einsicht b) in mir reifen ließ.

Amazon Go and the Future – Stratechery by Ben Thompson:

Some, certainly, see this as a problem: what about all the cashiers? What about all the truck drivers? What about all of the other jobs that will be displaced by automation?

Das ist eine sozialdemokratische Frage: Was ist denn eigentlich mit den Lastwagenfahrern?

In den USA ist Lastwagenfahrer einer der häufigsten Jobs. Manche sagen, der häufigste in vielen Staaten, aber mit Platz 14 immer noch weit vorne.

Derzeit sind wir noch auf der anderen Seite eines Schweinezyklus (ist es wirklich einer? Thompson würde mich ohne Belege damit nicht durchkommen lassen): Fahrer werden gesucht. Etwa eine halbe Million Kraftfahrer gibt es in Deutschland, und wie wir schon bei der Fernbus-Expansion gelernt haben, gibt es davon zu wenige. Der Job wird schlecht bezahlt, die Mitarbeiter sind oft von der Familie entfernt, der Job ist stressig und gefährlich.

Fahrzeugführung ist der dritthäufigste Job bei Männern (mit Bussen, Taxis etc, nehme ich an.). Abgesehen von Chauffeuren: Wie viele davon brauchen wir noch in zehn, 20 Jahren, wenn selbstfahrende Autos, die wir dann nicht mehr so nennen werden, die Straßen dominieren?

Manchmal denken unsere Politiker ja an die Zukunft. So hat der kommende bayerische Ministerpräsident und Faschingsstreber Markus Söder versprochen, bis 2050 in allen Bussen WLAN zu haben. Hier ist er mal angebracht, ein Hashtag: #WTF

Inzwischen hat die CSU das anders formuliert, wie auch Buzzfeed meldet. Aber im Ernst: Busse brauchen im Jahr 2050 sicher keine Fahrer mehr. Was machen dann diese Busfahrer? Können wir die qualifizieren? Pakete bringen dann auch keine Menschen mehr, sondern Drohnen oder Roboter, denke ich. Was machen dann der DHL- und der Hermes-Mann? Können wir uns mal bitte über diese drohenden Probleme Gedanken machen? Wieder in Bildung, die zukunftssicher investieren? Ja, das ist viel wichtiger als GroKo. Unsexy, und langatmig. Aber zukunftsweisend.

Ein et für ein u vormachen, oder: das hässlichste, weil unleserlichste Logo des Monats

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Design
Was sehen meine müden Augen in der U-Bahn? Das hier:

Mcrud logo

Es ist das Logo des Veranstalters des Werbefernsehens, das in Münchener U-Bahnen läuft. Ok, so nennen die das nicht, sondern:

Fahrgast-TV

Dort werden Wetterhinweise eingeblendet, Hinweise zum Umsteigen, aktuelle Nachrichten und manchmal auch Jobangebote beim Fenster-Programm (Berliner Fenster, Münchner Fenster). Diese Anzeige wurde auch mit dem Logo geschmückt.

Ich konnte es erst beim dritten Versuch entziffern. Da steht et und man liest es als u.

Latinum FTW.

Aber wenn dein Firmenname so kryptisch ist, ist ein Logo auch sauschwer.

Über uns:

Doch nicht Quantität steht bei der mcR&D im Vordergrund, sondern Qualität.