Und der Preis für die schönsten Folien beim WordCamp Europe 2016 geht an…

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SEO / Web / Wordpress
Yoast. Ich werde nicht versuchen, mit dem Plugin-Hersteller und den bekannten SEO-Experten in Konkurrenz zu seinem Markennamen zu gehen. Warum heißt Yoast eigentlich so? Yoast ist die englische Transkription des Firmengründers. Der hatte einen Slot als Speaker auf dem WordCamp Europe 2015 in Wien, und der trat gemeinsam mit seiner Frau auf: Was ich nicht wusste, ist, dass die beiden nicht nur vier Kinder haben (Bonuspunkt dafür, dass sie ein Foto ihrer Kinder in die Präsentation schmuggelten), sondern, dass auch Frau Yoast bei Yoast arbeitet.

Keywordstuffing ist Geschichte

Das hat das sympathische Paar auf der Bühne verraten. Mit Keywords allein kann man seine Seite nicht mehr optimieren, da gehört mehr dazu. Ihr Vortrag zum Copywriting war auch schon wegen der Dynamik der beiden sehenswert. Unbedingt ansehen, wenn das Video auf WordPress.tv zur Verfügung steht.

Aber ich wollte ja etwas zu den Folien sagen. Die waren on-brand, wie Marketer sagen würden. Die sind so brombeerfarben und violett wie alles von Yoast. Dafür kennt man die Firma. Und auch für die Avatare für alle ihre Mitarbeiter. Und auch die Visuals für die Folien erscheinen mir handgezeichnet. All das passt zu dem Whitehat-Ansatz der Firma – sehr guter Content wird belohnt. Vor allem die kleinen Sight Gags in den Visuals lassen mich Yoast den Preis für die besten Folien verleihen.

Die Qualität der Folien war eigentlich ganz gut, allerdings gab es auch Ausreißer nach unten. Gelbe Schrift auf weißem Grund ist keine gute Idee, das wissen Entwickler auch im Jahr 2016 immer noch nicht. Und Livecoding ist schwer, wenn der Beamer das höchstens für die ersten fünf Reihen im 30-Reihen-Auditorium aufgelöst bekommt.

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