Traffic, der von Facebook geschenkt wird, folgt den Newton’schen Gesetzen

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Journalismus / Social Media
Als ich noch bei fem.com Produktmanager war, war das Redaktionsteam damit beschäftigt, den Google-News-Trafficstrom am Laufen zu halten. Ganz offenkundig gab es damals (2009) einen Algorithmus, der Seiten belohnte, die ständig frischen Content produzierten.
Facebook scheint jetzt auf einen ähnlichen Algorithmus gekommen zu sein. Von dessen Auswirkungen erzählen jetzt jedenfalls die Social-Media-Redakteure bei meiner Arbeit. Wenn sie mal einen Tag lang keinen erfolgreichen Post hatten, der eine große Reichweite und gute Interaktionswerte erreicht hat, dann sind die nächsten Tage schwieriger.
Die Logik dahinter scheint zu sein: Was gestern für viele Nutzer relevant war, könnte auch heute interessant sein. Das Zeug von letzter Woche – eher nicht so.

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