PDA – und was ich darunter verstanden habe

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Journalismus
Der Acronymfinder kennt mehr als 130 Definitionen von PDA. Mir war nur eine bewusst geläufig: Personal Digital Assistant. So einer, wie ich früher in einem Palm Tungsten-Gerät einen hatte, heute ist das wohl mein Smartphone. Der Begriff hat nur keine aktive Verwendung mehr, wie dieser Chart über die Suchanfragen zeigt:

Das iPhone hat den smarten Begleiter umgebracht.

Danach bekam PDA eine andere Bedeutung; Eltern kennen das Wort Periduralanästhesie. Weil das keiner sprechen und noch weniger schreiben können, wird das mit PDA abgekürzt. Das ist eine Spritze mit Betäubungsmittel in die Nähe des Rückenmarks der schwangeren Frau. PDA klingt dann auch netter.

Jetzt ist mir PDA erneut begegnet, in einem Artikel über die Neckereien und Spielchen von Promis: bei Popsugar.

Diesmal musste ich das googeln. Es heißt Public Display of Affection. Kinder würden sagen: So peinlich!

tl;dr

Tinder, Kinder, Kinder!

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