Früher war es das deutsche Geld, heute China
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Um die Jahrtausendwende gab es ganz viele deutsche Ko-Produktionen, die es nur gab, weil aus deutschen Filmfonds ganz viel Geld nach Hollywood floss. Viele waren Flops. Daran wurde ich jetzt erinnert, als ich “Mission: Impossible - Rogue Nation“ (Wann wurde Interpunktion eigentlich wichtig in Filmtiteln?) gesehen habe. Der wurde nämlich unter anderem von Alibaba Pictures mit produziert. Oder anders: China ist der neue finanzstarke Partner für Hollywood-Produktionen. Jetzt hat der New Yorker das gleiche Thema aufgegriffen.
STX Entertainment: A New Hope for Hollywood? - The New Yorker: “Simonds sought funding in China—as all Hollywood has begun to do. It’s home to both the money and the audience. In 1980, the international market contributed less than a quarter of studios’ box-office revenues; by 2018, the Chinese market alone should exceed the North American market. “
(Via.) Ich bin sicher, wir werden uns im Kino an neue Firmennamen in den Vorspännen gewöhnen.