Du schaust etwas bei Amazon Prime, und dann sieht dich S3 an

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S3 ist etwas ganz Wundervolles. XML auch, auch wenn ich JSON bevorzuge. Aber beide sind nicht die Dinge, die ich erwarte, wenn ich Video on Demand auf dem Fernseher schaue. Ich habe keinen Connected TV, mit HbbTV oder Smart-TV-Funktionen. Die untermotorisierten Devices, die ich etwa aus dem Büro kenne, waren zwar teuer, aber nicht gerade verlockend. Wahrscheinlich ist es günstiger, einen Mac Mini an den Fernseher anzuschließen als einen teuren Fernseher mit Rechnerfähigkeiten zu kaufen.

Mein Fernseher gewinnt seine Internetfähigkeiten über zwei Sticks, die hinten in den HDMI-Eingängen stecken, Chromecast und Amazon Fire TV Stick. (Firmen aus Seattle können keine Markennamen, die Theorie habe ich zumindest.) Amazon Prime Instant Video (q.e.d.) ist beim Nachwuchs sehr beliebt.

Mit dem Streaming kam das Bingewatching

Als ich gedacht habe, mit den Streaming-Diensten im Haus käme das Bingewatching, dachte ich nicht, dass „Shaun  das Schaf“  die erste Serie wäre, die ich zuverlässig bingewatchen würde.

Im Moment ist „Petterson und Findus“ sehr beliebt. Da gibt es bei Amazon Prime zwei Staffeln. Keine Ahnung, wie viele Staffeln es insgesamt gibt, das ist bei der IMDB ziemlich unübersichtlich. Aber die darf ich bingewatchen. Eine Staffel in einer Woche ist gar kein Problem.

Dann kommt die S3-XML-Fehlermeldung des Jahres

Manchmal bleibt das Bild stehen. Und was dann kommt, hätte ich so nicht erwartet. Ich habe ein Foto gemacht. Es ist das Bild zu diesem Beitrag. Aber schön zu sehen, dass auch Amazon ganz normale S3-Buckets benutzt.

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