Die unheilvolle Kraft von Magneten
Dafür wird eine Audiodatei mit KI-Stimme geladen. Gibt es sie noch nicht, erzeugt ein Dienst bei Amazon Web Services sie einmalig mit der Stimme von ElevenLabs und legt sie für alle weiteren Aufrufe ab. Übertragen wird nur der öffentliche Beitragstext, keine Daten von Ihnen; beim Abspielen verbinden Sie sich mit Amazon CloudFront (media.krautsource.info). Mehr in der Datenschutzerklärung.
Wie sich das für ein Startup gehört, haben wir übersichtliche Schreibtische bei TargetVideo. Wenn ich mal Unterlagen sortieren muss (papierloses Büro ist ja Illusion), liegt das Smartphone nicht mehr auf dem Tisch, sondern ich lege es auf den Fuß des Monitors oder auf den Laptop. Das ist aber nicht ideal, wenn ich ein Passwort brauche (Passwortmanager FTW!). Denn das Smartphone verriegelt sich dann selbst, getriggert vom magnetischen Verschluss des Computers. Das Gleiche passiert, wenn ich daheim das Smartphone an der Steckdose auflade. Wenn das Tablet in der Nähe liegt, und gestapelt liegt es oft darunter, verriegelt sich das Smartphone, obwohl das heimische WLAN als sichere Umgebung eingerichtet ist.
Suche nach einer Produktverbesserung
Gibt es eine Möglichkeit, das Verschließen/Verriegeln anders zu triggern? Hier ist die Kraft der Magneten, die schon das iPad-Cover zu einem magischen Erlebnis machte, allein zu viel. Eigentlich braucht man einen Mechanismus, der überprüft, ob das verriegelnde Gerät dafür vorgesehen ist. Das könnte man mit einem RFID-Chip machen, der ausgelesen wird. Ja, dass ein Tablet ein Smartphone verriegelt, ist ein Edge Case. Aber ich lebe als Produktmanager nun mal den Edge Case. Fragt mich einfach mal nach „Dominic’s 11th Android Device“ in meiner Kindle-Geräte-Liste bei Amazon.