Businesstrips sind nicht das höchste Gut im Leben

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Arbeiten
Der Wechsel der Perspektive wird oft erzwungen. Die Welt der Blogs ermöglicht es mir besser, in die Schuhe von anderen hineinzuschlüpfen. Ein reifer Mann gibt seinem jüngeren Ich und anderen Jungspunden Ratschläge. Die könnten von mir sein:

My Switch From Seat 3A to Seat 27E | Joe Staples | Pulse | LinkedIn: „While travel might be enjoyable — at least for awhile, there are things that I missed out on. As I mentioned earlier, I was a master scheduler. I rarely missed anything important — or so I thought. What I did miss was dinner at home every night. Casual conversations. Helping kids with home work. „

(Via.)

Das ist einer der Gründe, warum Berater irgendwann den Beratungsunternehmen entfliehen und in DAX-Konzernen mit Aussicht auf 40-Stunden-Woche anheuern. Nicht, dass ich mal Berater gewesen wäre, aber auch ich hatte einen Kinderwunsch. Und ProSiebenSat.1 hat sich für mich als sehr familienfreundlich erwiesen. Zwei Jungs habe ich dort bekommen, also meine Frau, als ich dort beschäftigt war. Mit der Zeit habe ich es einrichten können, dass ich beinahe jeden Abend zum Abendessen daheim war und erfuhr, was in der Krippe und im Kindergarten passiert war. Und die Kinder ins Bett bringen konnte. Das war und ist unbezahlbar.

Ab und zu mache ich Businesstrips. Aber keine 20 im Jahr. Und weit entfernt vom Senator-Status oder noch höherem, was für manche Karrieremenschen erstrebenswert ist. Ich fühle mich gut dabei.

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