Zitrone reicht nicht immer im Winter. Foto: Daiga Ellaby on Unsplash

Aktuelle Usability-Fails deutscher Online-Apotheken

Fallzahl 1. Tester: ich.

Für den Winter muss man vorsorgen. Dazu gehört auch die Großbestellung an Medikamenten für meine Familie, die man jetzt mit drei Kindern wohl beinahe eine Großfamilie nennen kann, auch wenn mir das nicht so vorkommt. Heiße Zitrone reicht nicht immer.

Medizinfuchs ist das Idealo für Medikamente. Ja, support your local dealer, aber eben nicht immer. 10 Euro sind dann doch schon eine Menge, wenn man für 100 Euro bestellt.

Folgende Fails habe ich heute erlebt:

  • Amazon Pay-Button funktioniert nicht (Grund: dem Nutzer egal, es war das fehlende Whitelisting der Domain für das Payment-SDK)
  • Nach der Übernahme meiner Adressen aus Amazon Payments wird Griechenland als Land in meinem neuen Apotheken-Shop-Konto angezeigt.
  • Aufforderung zur Überweisung erhalten, obwohl man per Lastschrift zahlt
  • zentrierter Text in der Bestellbestätigung (Success-Nachricht im Funnel)
  • Button zur Auswahl der Zahlmethode rechtsbündig angebracht
  • Lüge:

Um ihnen eine umfassende Beratung durch unsere Apotheker zu garantieren, fragen wir nach Ihrer Telefonnummer.

Photo by Daiga Ellaby on Unsplash

App-Drawer auf einem Android-Smartphone

Brauche ich wirklich mehr als 350 Apps auf meinem Smartphone?

Erst dachte ich: so wenige Apps. Dann dachte ich – das lässt etwas an eigenen Gedanken in mir anklingen.

Auf einer Webseite, die sich mit CMS-Systemen beschäftigt, stellt einer der Autoren die Frage:

Do I Really Need 61 Apps on My Work Phone?:

Damit outet er sich zunächst als unterdurchschnittlich beappt. Anekdotisch sind meine 350 Apps viel. Ein Freund und ehemaliger Kollege entwickelt Apps – er kann das leicht verdoppelt. Unter 128 GB Speicherplatz läuft da nix.

Dabei nutzt der durchschnittliche Smartphone-Nutzer weltweit nur 3-5 Apps in 85 Prozent der Zeit, die er mit dem Gerät verbringt, mittlerweile mehr als zwei (bis fünf!) Stunden pro Tag. In der Top-App etwa 20% der Zeit. Das habe ich mir auch schon von meinen Kindern anhören müssen.

Aber manche Apps könnten tatsächlich ein Verfallsdatum gebrauchen, die Idee finde ich spitze. Die Messe ABC-App der Version 2016 wird meistens liegen gelassen, eine neue App kommt sicher mit einem neuen Veranstalter oder Veranstaltungsdatum.

I also wonder if the companies that develop apps could build in some sort of “self-destruct” mechanism. For example, an event-based app that deletes itself at a set time period after the event. Or an automated notification if an app has gone unused for a specific amount of time (e.g., six months or a year) stating the app will delete unless reactivated.

Foto: Photo by Matam Jaswanth on Unsplash

Die Bahn: Die 2-Cent-User-Experience bei einem 2000-Euro-Stück Papier

Dass ich zur Arbeit pendle, ist bekannt. Meist mit dem Zug, manchmal mit dem Auto, wenn die Verspätungen die Anschlüsse zu einer Frechheit machen. Mein Chef hat mir sogar schon ein Buch übers Pendeln geschenkt. Montags wie heute ziehe ich aber den Zug vor. Da sind die ganzen Wochenpendler auch noch zusätzlich auf den Straßen und machen München noch mehr zu einem Nadelöhr.

Das erste Jahr im Startup ist vorbei, und jetzt stand auch die Verlängerung meiner Monatskarte für den Bahnverkehr an. Die kostet weit über 200 Euro im Monat und wird zentral in den Ländern von einer Fahrkartenstelle verschickt. Wenn man so viel Geld ausgibt, erhält man automatisch einen BahnCard 25 dazu, und weil ich mit der Monatskarte so hoch einsteige, hat die gleich Silberstatus. Der nennt sich natürlich Comfort. Das ist ganz gut, weil man damit auch in die Bahnhofslounges könnte. Könnte sage ich, weil es am Ostbahnhof in München keine gibt, sondern nur am Hauptbahnhof. Und der liegt in den allermeisten Fällen nicht auf meiner Strecke. Bringt mir also nix. Da ich nicht mit Zügen der Deutschen Bahn fahre, sondern nur mit dem privaten Anbieter Meridian. Der hat auch ein Stammkundenprogramm, aber das nimmt keiner ernst. Eine andere Geschichte.

Dass die Deutsche Bahn User Experience nicht kann, wissen wir. Wer einmal mit der ÖBB Railjet gefahren ist oder dort bloß ein Ticket gebucht hat, weiß, dass es auch mit einem deutschen Wording besser geht. Die Website der ÖBB ist wirklich spektakulär gut geworden. In Deutschland fällt mir zum Vergleich nur der lokale öffentliche Nahverkehr in München der MVG auf, die eine wirklich durchdachte Antwort gegeben haben auf die Probleme der Nutzer. Auch wenn die so anders ist, dass man sich erst einmal orientieren muss.

Was stört mich jetzt konkret an der User Experience? Wenn ich eine Fahrkarte kündige, muss ich das Stück Papier als Einschreiben an die Bahn zurückschicken, damit die sich nicht herausreden kann, das Ding nie erhalten zu haben. Das empfiehlt die Bahn selbst in ihren FAQs.

Wenn sie selbst aber eine Fahrkarte im Wert von mehr als 2500 Euro verschickt, macht sie das mit einem einfachen DIN-lang-Brief. Dann wird der Träger einfach zwei mal geknickt. Nun gut, die Fahrkarte würde ja auf ein Drittel des Papierformates passen. Aber es gibt einen Versatz von vier Millimetern, so dass ich das ganze Jahr mit einer hässlichen Knickkante in der  Plastikeinschubhülle leben muss. Das muss man im Foto sehen:

Meine Schülerfahrkarte vor 30 Jahren war genauso verknickt, jeden Monat. Aber da trug einen Gutteil der Kosten die öffentliche Hand, da war mir die Sorgfalt egal. Bahn, ich bin ein Premiumkunde und nur ein paar hundert Euro von der schwarzen BahnCard entfernt. Deren Kunden erfahren die Behandlung, die sie verdienen.

Bei jedem Autovermieter erhalte ich nach der ersten Buchung ein Stück Plastik, das professioneller und markensicherer ist. Daher habe ich mich mal daran gemacht, das zu redesignen. Wohlgemerkt, ich bin kein Designer. Aber das kriege sogar ich besser hin, Bahn.

Hier ist mein Vorschlag.

Redesign-Frequent-Traveller

Ich bin kein Designer. (Habe das mit Sketch, OpenSans als Schriftart und einem Foto von Unsplash entworfen.)

Man könnte sogar daraus ein echtes Unboxing-Erlebnis machen. Man kann das etwa in sehr günstige Echtlederhüllen stecken, manch ein Shop verschickt so etwas als Giveaway an seine Frequent Einkäufer.

Liebe Bahn, solltest du einige meiner Vorschläge zumindest für Langstreckenpendler wie mich aufnehmen wollen, mein Honorar wäre ein Jahr einer schwarzen BahnCard 100, ok?

TL;DR

Kundenzentriertes Denken findet man bei der Bahn nicht. Hochwertige Güter sollten auch hochwertig verpackt sein. Meine Fahrkarte kostet so viel wie zwei iPhones. Jedes Jahr.

Best Practice: Kalendereinträge für Webinare

Wenn ich bei Marketing-Umfragen im Internet gefragt werden, wie ich mich weiterbilde, und weiterbilden lege ich da in einem sehr weitgehenden Sinne aus, dann ist eine meiner Antworten auch immer – durch Webinare. Webinare sind Online-Demos von Produkten, Studien oder irgendeinem anderen digitalen Gut, das man so vorführen kann. Für die meldet man sich über ein Formular an, und zu einem bestimmten Termin ist es dann so weit.

Bei Produkten ist es üblich, dass etwa Einführungsveranstaltungen alle paar Wochen stattfinden. Ich habe es sogar erlebt, dass diese Live-On-Tape ausgestrahlt werden. Solange sich nix am Produkt ändert, kann man das ja auch wiederholen. Für den Frage-Antwort-Teil kann man sich ja am Ende wieder als Gastgeber ins Webinar einwählen.

Was wichtig ist, damit Knowledgeworker an ihnen teilnehmen können: dass auch ein Termin verschickt wird. Zu diesem kleinen Thema würde ich gern ein paar Tipps geben. Als ich auf Softwaresuche war, habe ich an vielen Terminen teilgenommen. Und dabei bilde ich mir, habe ich auch etwas über Webinare an sich gelernt. Nicht nur über das Thema Digital Asset Management an sich.

Tipps für Webinare

  1. Sobald dein Formular eine Bestätigung für den Nutzer anzeigt, dass er sich erfolgreich angemeldet hat, sollte dort auch der Kalendereintrag zum Download zur Verfügung stehen. In allen Formaten:
    1. für Outlook
    2. für Outlook.com
    3. für iCal / Kalender auf dem Mac
    4. für Google Calendar
  2. Du solltest nach der Bestätigung im Formular auch noch eine Bestätigung an die eingetragene Mailadresse versenden. Darin sollten auch die Links auf diese Einträge enthalten sein. Noch besser: Gleich die Attachments mit den Terminen für Outlook etwa. Die Lufthansa verschickt so auch Flugbuchungen, einfach von den Großen lernen.
  3. Einen Tag vor dem Termin verschickst du eine Erinnerung. Falls da ein Feiertag oder ein Wochenende ist: einen Werktag vor dem Webinar. Da sieht man gleich: Montage sind in den meisten Unternehmen keine guten Tage für Webinare. Da haben alle ihre Berichte zu machen.
  4. Eine Viertelstunde vor dem Termin schickst du noch mal die Erinnerung heraus: Findet jetzt statt. Aber um den Druck auf den Teilnehmer herabzusenken, versichere ihm, dass das Webinar auch als Aufzeichnung für alle angemeldeten Teilnehmer zur Verfügung gestellt wird.
  5. Der Termin kann ja von irgendwo auf der Welt gemacht werden. Und so können auch die Teilnehmer überall sein. Mach deshalb von dem Zeitzonen-Feature in Terminen Gebrauch.
  6. Gib dem Termin einen sprechenden Namen. Also z.B. „Webinar-fuer-Software-XYZ-fuer-neue-Nutzer.ics“. Wenn man das herunterlädt und erst später öffnet, kann man das auch ohne Klick inhaltlich einsortieren. Hashes sind für dich vielleicht hilfreich, aber für die meisten Nutzer nicht. Event.ics ist das Allerschlimmste. Scheint aber in vielen Systemen Standard zu sein.
  7. Wenn du ein ungewöhnliches Tool für Webinare nutzt, schick einen Absatz in der Einladung mit herum, dass die Teilnehmer das schon mal installieren sollten. Das gilt eigentlich für alles außer WebEx.

Calypso und der Zug

Calypso ist die Zukunft von WordPress. Das hat Matt Mullenweg auf dem WordCamp US 2016 wieder mal erzählt. Offenbar gibt es in der Zukunft überall Internet. Denn Calypso, der Desktop-Client für den Mac, ist ohne eine durchgängige Internetverbindung nicht nutzbar. Ich hatte ja wirklich überlegt, das alte Schlachtross MarsEdit, dessen Bookmarklet ich so oft in der Lesezeichenleiste in Chrome sehe und nutze, aufs Altenteil zu schicken. Aber nicht so schnell, junger WordPress-Padawan.

Software, die das Internet braucht: Irgendwie fühle ich mich an die Anfangsjahre der Chromebooks erinnert. Da war das auch notwendig. Ohne Netzverbindung waren die netbookartigen Geräte von Google nur schwer. Aber nicht besonders nützlich. Mit dem Hinzufügen von Offlinefunktionen und Entwicklungen wie PWA (Progressive Web Apps) täuschen die manchmal auch über Schwankungen in der Netzqualität hinweg.

Das wünsche ich mir für Calypso

Ich bin kein Entwickler, aber dennoch hätte ich gern ein paar Feature Requests an WordPress für das neue Vorzeigeprojekt. Deswegen habe ich die hier einmal aufgeschrieben:

  • Die Software speichert zur letzten Nutzung alle Entwürfe und eine lokale Kopie der Post-Datenbank der letzten 30 Tage. Dann kann man die Software schließen und beim nächsten Start steht alles zur Verfügung. Ohne Netz kommt nur diese traurige Fehlermeldung, die ich bekommen habe. 
  • Wenn ich die Software starte ohne Netzverbindung, darf mich das Programm gern darauf hinweisen, dass ih erst einmal nix publizieren kann. Aber meinen Entwurf würde ich gern in die Tastatur hauen können. So wie diesen Post, den ich in zehn Minuten zwischen München Ost und Rosenheim geschrieben habe.

Ja, das Netz sollte überall sein. Aber auch Automattic darf sich nicht darauf verlassen, dass der Netzausbau in ländlichen Regionen in Deutschland schnell genug vorankommt. Und manchmal will man ja auch gar nicht seinen Rechner über Netzverbindungen nach außen öffnen. Etwa, damit der Akku im Zug noch ein bisschen länger hält.

How is this still a thing: Speichern unter oder Exportieren?

Wenn man mit dem Standard-Dateiformat in einer Anwendung auf dem PC oder Mac arbeitet, ist alles gut. Speichern ist Speichern, und sonst ändert sich nix. Manchmal muss man aber in Teams Dateien austauschen oder eine andere Fassung der Datei herstellen. Klassischerweise sind das unterschiedliche Bildformate in Grafikprogrammen, oder in meinem aktuellen Fall, über den ich mich hier auslassen will, sind das Optionen in Powerpoint.

Speichern unter

So gibt es zwei Wege, um etwas Anderes als .pptx-Dateien zu erzeugen: Speichern unter und Exportieren. Speichern unter kann nur Powerpoint-ähnliche Formate, etwa alte Versionen. Exportieren kann auch

Ich verstehe die feine Semantik bei der Unterscheidung: Speichern unter heißt, dass man die Datei mit dem vorliegenden Programm auch immer wieder problemlos öffnen kann und weiter bearbeiten kann. Exportieren schneidet diesen Weg ab.

Aber: Mich würde Forschung dazu interessieren, wie normale Nutzer diese Buttons verstehen? Mir war das nämlich bei frühmorgendlichen Last-Minute-Änderungen an einer Präsentation nicht klar. Ich glaube, anderen könnte das auch gehen.

Warum ich das Fliegenschiss-Slide hasse

Bereit für einen Rant? Heute ist das Fliegenschiss-Slide dran. Was ist das? Wenn dir im B2B-Bereich heutzutage etwas verkaufen will, macht er das in den allermeisten Fällen mit einem Powerpoint-Slide-Deck, einer Präsentation. Nach dem Titelblatt und einer kurzen Vorstellung des Unternehmens, das der Redner/die Rednerin repräsentiert, kommt sie dann: die große Logo-Sammlung all der Referenzkunden, die nicht schnell genug der Verwendung ihres Logos widersprochen haben. Diese Folie möchte ich das Fliegenschiss-Slide nennen. Amerikaner würden das wohl ein Nascar-Slide nennen – da kann man die ganzen Sponsoren auch nicht erkennen, wenn die Autos an einem Besucher auf der Rennstrecke vorbei rasen.

Warum finde ich das Slide so negativ? Dafür gibt es viele Gründe:

  1. Die meisten der dort präsentierten Unternehmen wissen nicht, dass ihr Logo in Vertreterpräsentationen benutzt wird. Am besten machen Sie immer gleich den Gegen-Check: Gibt es ein offizielles Testimonial des Unternehmens auf der Webseite des Präsentators? Wenn nicht, wurde dafür kein offizielles Ok eingeholt.
  2. Wenn die Anzahl der Logos zehn übersteigt, kann man die einzelnen Firmen aus den hinteren Reihen des Konferenzraumes eh nicht mehr lesen. Dann sendet die Folie nur das Signal: Schaut mal, wie toll wir sind!
  3. Der Präsentator weiß um die Wirkung der Folie und sagt ein paar Dinge, um ihre Wirkung zu mildern. Oder anders: Er distanziert sich von seiner Firma. Das muss man keinem Mitarbeiter zumuten.
  4. Wenn auf der Folie vor allem große Unternehmen drauf sind, etwa DAX- und MDAX-Unternehmen oder Fortune-500-Firmen, dann muss  die Frage erlaubt sein: Wie gut könnt ihr euch dann um meine Bedürfnisse kümmern?
  5. Es ist einfach, einen Praktikanten hinzusetzen und bitten, die ganzen Logos aus der Google-Bildersuche zusammenzukopieren. Ohne Rücksicht auf Urheberrechte und Markenrechte und den ganzen Rattenschwanz. Was schwieriger ist? Einen passenden Usecase heraussuchen und dokumentieren, der zwar von einem der vielen präsentierten Unternehmen stammt, aber die Bedürfnisse des aktuell anwesenden, künftigen Kunden bereits vorwegnimmt oder gelöst hat. Das würde mich aber genauso wie viele andere Interessenten mehr interessieren.

Satire: Satirische Persona Chefsekretärin

Mir hat man mal gesagt, dass Satire alles darf. Aber man muss sie gut kennzeichnen. Auch Humor hat eine Kennzeichnungspflicht. Das hier soll lustig sein.

Wenn ich an einer roten Ampel stehe und den Blick schweifen lassen, fällt der auch in andere Autos in der Schlange. Dann denke ich mir ein paar Dinge aus, die diese Menschen auszeichnen könnten. 80 Prozent der Personas, die ich in meiner Karriere als Produktmanager gesehen habe, sind ungefähr genauso datengetrieben unterfüttert wie meine Tagträume. Also gar nicht. (Ja, liebe Marketing-Personas, ich meine euch!)

Dann mal los. Continue reading →

Wie entwickelt man für Alexa und Amazon Echo? Notizen vom AWS Munich Meetup

Im AWS Büro in Seattle ist es ganz normal, dass man mit seiner Alexa redet. Die Zukunft ist schon da, sie ist nur nicht ganz gleichmäßig verteilt. Das müssen wir der Amazon Echo-Evangelistin Liz Myers einfach mal glaube, die an diesem letzten Meetup der AWS Munich User Group eine Schnelleinführung in Entwicklung für Alexa gab.

Liz Myers braucht nach eigenen Angaben manchmal 23 Minuten ins Büro, manchmal wird es aber knapp. Dann bestellt sie sich über ihren Echo daheim einen Uber, damit sie (vermute ich) entspannter im Amazon-Hauptquartier ankommt. Continue reading →