Woche 2 mit Windows 8

Allmählich könnte sich hier ein Sponsor melden. Aber im Ernst, ein Teil von mir ist immer noch mit den Erfahrungen bei Microsoft verbunden. Dank eines guten Angebots von Microsoft bin ich 2007 nach München gekommen. Dort habe ich auch meine Frau kennengelernt, mit der ich mittlerweile einen Sohn habe. Alles wurde gut, obwohl mir Microsoft gekündigt hat, um mich anschließend als Leihkraft weiter zu beschäftigen. Das nur als hoffentlich klärende Vorbemerkung, warum ich mich heute immer noch mit den Produkten beschäftige. Damals fand ich Sharepoint praktisch. Das würde ich jetzt in der Form nicht mehr behaupten. Skydrive reicht vollkommen aus. Nein, das ist nicht der Titel des letzten Bond-Films.

Die beste Metapher zum Kachelscreen habe ich daher auch einem ehemaligen Microsoft-Kollegen geklaut. „Das ist die Start-Leiste.“ Ach so. Ja, macht Sinn!

Woche 1 mit Windows 8

Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell sich auf einem etwas leistungsschwachen neuen Desktop-PC einfache Programme installieren lassen. Aber das Wechseln zwischen zwei Anwendungen, die etwas leistungshungriger sind, dauert erstaunlich lange.

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Ungewollte, weil unbekannte Tastenkombinationen sind auch nicht seltener geworden. Die Bildschirmlupe habe ich noch nie aufgerufen.

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Die neue Funktion der Windows-Taste irritiert mich immer noch.

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Ich weiß ja, warum Microsoft Java nicht mit liefert. Aber warum muss Java auch so spammy sein? Ich will keine blöde Toolbar installieren. Die hakt man dich mit Default an. Das ist ein dark pattern.

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Alt+F4 funktioniert immer noch.

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Java nervt immer noch.

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Endlich einige Tools haben, die es nicht auf dem Mac gibt: Dafür habe ich das hier getan. Himmlisch.

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Und eigentlich ist das Mac OS X auch ganz schön verbaut, mit den Spaces und so.

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Wie komme ich eigentlich in das Default-Browser-Auswahl-Setting?

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Picasa von Google gibt es nicht für Windows 8. Ist es einfach nur ungetestet oder wird das neue Betriebssystem einfach nicht mehr unterstützt?

BVB-Fan und trotzdem nicht traurig

Eigentlich ist der BVB ja schon seit dem Viertelfinal-Rückspiel ja im Plus. Sie waren tot, von Malaga (beinahe) eiskalt gestellt. Sie sind also so etwas wie die Zombies der Champions League. Ganz komische Gefühle durchziehen mich gerade. Sogar ein Roman Weidengeller, den ich überhaupt nicht ertragen kann, kommt im Interview sehr staatsmännisch rüber.

They have a grandios Saison gespielt, wenn auch 2012/13 nur in der Champions League.

Herzlichen Glückwunsch!

Ich wohne in Oberbayern, wo vor 20 Jahren ein BVB-Trikot auf dem Schulhof wohl Klassenkeile hieß. Alle um mich rum sind Bayern-Fans, oder schlimmer, Sechziger-Fans. Da kann man auch schätzen lernen, was die Bayern dieses Jahr leisten: Die Rekorde in der Liga sind für die Ewigkeit. Die beste Mannschaft der Welt haben sie an die Wand gespielt. Sie haben ihr System überragend verbessert. Aus zwei Einzelstars ein echtes Team geformt.

Im Finale hat der BVB gegen eine Mannschaft gespielt, die nicht verlieren durfte. Hat sie auch nicht, weil sie ihre anfängliche Angst im Spiel überwinden konnte. Vor drei Jahren saß ich im Flieger heim aus den USA und drückte den Bayern die Daumen – vergeblich. Letztes Jahr war es auf dem Sofa ebenfalls vergebens. Und dieses Jahr drückte ich den Schwarzgelben die Daumen, wieder vergeblich.

In Dortmund bin ich geboren, seit dem Pokalfinale 1989 natürlich BVB-Fan (ist zumindest das erste wichtige Spiel, an das ich mich erinnern kann). Hitzfeld fand ich sogar noch beim FCB spitze. Drei Spielzeiten lang war ich Ordner. Block 45, direkt bei den Fernsehkameras. Tollen Fußball habe ich gesehen. Einige Meisterschaften habe ich auf dem Friedensplatz gefeiert.

Was will ich eigentlich sagen? Die Bayern sind für mich zum ersten Mal überhaupt Meister der Herzen geworden, und auch heute nach 25 Minuten die bessere Mannschaft geworden. Mit besseren Chancen, und ich will auch gar nichts von Schiedsrichterschelte hören. Er hat halt nicht gepfiffen, war auch schon ok so. Für Dortmund war es ein Wunder, nach der Vorrunde im Finale zu stehen #echteliebe. Die Bayern kennen sich da aus, und sie haben zurecht den Pott geholt. Man muss auch gönnen können. Also: jetzt Sommerpause und im August geht’s raus und spuits Fußball.

Inzwischen sieht man auch schwarzgelbe Trikots. Und deren Träger werden sicher nicht mehr gehänselt.

Tag 2 mit Windows 8

Was bei Vista vorbildlich und nervig zugleich war, dass man immer ein Passwort eingeben musste, wenn man etwas neu installieren wollte, gehört bei Windows 8 der Vergangenheit. Gern hätte ich einen Nutzer zum Admin gemacht und wäre selbst unter einem normalen Login gesurft, aber offenbar geht das nicht so einfach. Da die Systemsteuerung auch in der klassischen Oberfläche so versteckt ist, ist mir das Tool Benutzerkonten-Verwaltung noch nicht wirklich über den Weg gelaufen.

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„Als Entwurf veröffentlichen“ ist kein gutes Wording für „Save as draft“, liebe Kollegen aus dem Word 2013-Produktteam.

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Erfolgreich Windows Media Player von der Taskleiste gelöst. Oder abgeheftet. Leider kann man das Programm sicher wieder nicht vollständig löschen.

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Natürlich hat man bei Microsoft längst nicht mehr die Kontrolle über das Ökosystem der Apps, äh, Software wie früher. Ein gutes Beispiel dafür ist Spotify. Natürlich muss es das für Windows geben. Aber wirklich nach Windows sieht die Anwendung nicht aus. Vom Kachellook meilenweit entfernt, erinnert es eher an ein frühes iTunes auf Windows.

Tag 1 mit Windows 8

Die Windows-Taste irritiert mich noch. Damit konnte man immer das Startmenü anfordern. Das ist Geschichte. In Windows 8 wechselt man damit zwischen der klassischen Windows-Ansicht, die sich kaum von Windows 7 unterscheidet, und der neuen Kachel-Ansicht Modern UI hin und her.

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Überhaupt ist Irritation eine gute Beschreibung für das Gefühl, das noch vorherrscht. Wie man die Charms Bar aufruft, habe ich immer noch nicht verstanden, auch deshalb, weil ich noch keinen Ton ans neue Setup angeschlossen habe und die Erklärungen auf office.com allesamt Videos zu sein scheinen. Auch wenn ich beruflich mit Video zu tun habe, manchmal lese ich eine Erklärung lieber als nach einem zehnminütigen Video immer noch viele Fragezeichen übrig zu haben.

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Dass nicht mehr automatisch der Internet Explorer als Standardbrowser überall dazwischenfunkt, wenn man auf einen Link klickt, ist offensichtlich der Intervention der EU geschuldet, aber dennoch eine gute Sache. Wenn man Chrome oder Firefox installiert, gibt es eine neue Ansicht oben recht im klassischen Windows-Look, die darauf hinweist, dass man eine neue Software zum Öffnen von Links installiert hat.

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Windows Live Writer gibt es nicht mehr. Diese kaum bekannte Software konnte es aus meiner Sicht mit dem Blogging-Client Mars Edit auf dem Mac aufnehmen. Jetzt wurde die Funktion „Blogbeitrag schreiben“ in Word 2013 integriert. Pfiffig. Damit schreibe ich auch diesen Post. Bin gespannt, wie die Formatierung, die natürlich in Word in Calibri startet, auf dem Blog landet. Wahrscheinlich muss ich gleich in die WordPress-Dashboard-Ansicht, um da zu fixen.

I’m a PC? Next machine: Mac.

(Entschuldigung vorab: Das kommt jetzt sehr erlebnisberichthaftig daher, aber die Eindrücke sind noch frisch.)

Wenn jemand eine neue Sprache lernen will, ist ein wichtiger Faktor das Alter: Er oder sie sollte jung sein, möglichst noch im Preteen-Alter. Der andere Faktor ist das Verhältnis von Muttersprachlern zu einem selbst. Je mehr außen um einen herum die fremde Sprache gesprochen wird, umso mehr ist man selbst gezwungen, sich damit zu beschäftigen und die Sprache zu lernen.

So habe ich Englisch gelernt, und so habe ich meine Macs lieben gelernt. Lieben ist ein sehr starkes Wort, zumal ich mich nie für einen „Mac-Enthusiast“ oder Mac-Fanatiker gehalten habe.

Jetzt habe ich nach drei Jahren mit meinem Mac Mini mal wieder nach einem neuen Computer geschaut. Warum? Weil Macs immer noch ein Exotenprodukt und ich einfach mal wieder so unterwegs sein wollte wie die Nutzer der Produkte, an denen ich mit entwickele. Wie sehr sind Macs Nische? Wir haben mehr iPad- und iPhone-Nutzer als Mac-Nutzer in unserer Web-Statistik. Aber wir haben sechs Mal mehr PC-Nutzer als Mac-Nutzer. Sogar XP ist noch genauso weit verbreitet wie Mac. Windows 8 ist der neue heiße Scheiß (naja, vielleicht auch eher New Coke).

Also bin ich losgezogen ins Netz, auf die Recherche nach PC-Kauftipps. Ich hatte ja vorher schon Angst vor den Transaktionskosten, und auch völlig zurecht. Gamestar hat da tolle Selbstbauanleitungen, aber wenn man zusammenrechnet, kommt man leicht auf 500 Euro und hat noch keine Windows-Lizenz dabei. Die macht noch einmal 80 Euro.

Da klingt der Aldi-PC für 499 Euro auf einmal sehr verlockend. Wenn der IT-Fachmann aus der Firma dann auch noch sagt, da kann man nix falsch machen – dann fällt die Entscheidung leichter. So ein schlichter schwarzer Klotz ist es jetzt auch geworden.

Welchen Prozessor nimmt man? AMD oder Intel? Intel ist wohl gerade besser, auch wegen Updates auf schnellere Prozessoren und so. Wie groß muss die Festplatte sein? Ich will ja gar nicht auf Torrent-Jagd gehen. Reichen dann 1,5 TB? Ich kaufe mein Zeug lieber bei iTunes oder im Google Play Store, oder schaue AdVOD. Wie viel Speicher braucht man? Reichen 4 GB? Transaktionskosten, ich habe euch echt noch unterschätzt. Das Budget reichte leider nicht für ein i5- oder i7-Produkt.

Aber auch das Kaufen als Prozess war ein Albtraum. Der Shop ging nicht im Mac Safari-Browser, auch nicht in Chrome, irgendwann ging es dann in Safari doch. Der Shop erlaubt nur ein 8-stelliges Passwort, länger darf es nicht sein. Auch mit den Pflicht-Großbuchstaben und Zahlen. Und beim Kaufen Anmelden ging auch nicht.

Was wäre das alles einfach gewesen im Apple-Onlinestore. Der ist auch nicht mehr der Allerneueste, aber ein paar Klicks später wäre das ganz praktisch abgebucht worden. Jetzt warte ich erst einmal auf den DHL-Mann und lege Geld zur Seite für das MacBook Pro mit Retina-Display der nächsten Generation.

Kein Wunder, dass sogar in den MediaMarkt-Shops und Saturn-Filialen immer mehr Menschen vor den Macs stehen. Der PC-Markt ist einfach zu stressig. Ich hatte immer das Gefühl, etwas falsch zu machen. Das Schlimmste war der Button „Zahlungspflichtig bestellen“. Ähm, habe ich gemacht – aber nur, weil ich es mir wirklich vorgenommen hatte.

So sieht der teure Button bei Medion aus.

So sieht der teure Button bei Medion aus.

(Kleiner Tippfehler im Haken für den Newsletter ist jetzt auch nicht besonders schmückend, Medien.)

Konferenz-Impressionen: IA Konferenz, die Konzepter-Konferenz

Es ist ein Familientreffen, meint der, der mich zum Konferenzbesuch angestiftet hat. Man kennt sich. Zwar hat die Familie der IA Konferenz 2013 in Berlin etwa 300 Mitglieder, also etwas das Doppelte von Dunbars Zahl. Aber ich habe trotzdem beim Mittagessen an Tag zwei das Gefühl, einige Gesichter schon wiederzukennen. Und zwar Gesichter, die ich definitiv von der IA Konferenz nicht kannte.

  1. (Einschub: Ich will die ganze Zeit iA Konferenz schreiben, in Anlehnung an das Tokioter/Schweizer Büro der Informationsarchitekten, die auch den famosen iA Writer gemacht haben, das beste Tool, was zum fokussierten Schreiben im Mac App Store ist.)
  2. (Einschub 2: Über die Schreibweise einer Konferenz sollte man so lange nicht nachdenken müssen. Oder anders, angemessener formuliert: Als Besucher einer Konferenz möchte ich nicht über die Schreibweise eines Namens nachdenken, um mehr Zeit für das Verdauen der Inhalte zur Verfügung zu haben.)

Die IA Konferenz wird seit Jahren vom beinahe gleichen Team gemacht, allerdings mit wechselnden Locations. Das schadet aber bemerkenswerterweise nicht dem Maße ihrer Organisiertheit. Die Bemerkungen zum Organisatorischen, die Jan Jursa am ersten Konferenztag in seiner Begrüßung charmant absolviert, sind das beste Prozess-Pflichtprogramm, das ich je gehört habe. Die Folien sollte sich jeder Organisator eines größeren Events für Knowledge Yorker besorgen. Auch damit ab zu Slideshare, bitte!

Warum ich zum ersten Mal bei der IA Konferenz war? Weil ein Kollege von seinen bisherigen Besuchen mir stets vorgeschwärmt hat. (Carsten, dir steht eigentlich eine Ticket-Provision zu.) Warum ich erst zum ersten Mal bei der IA Konferenz? Das kann ich wirklich nicht entschuldigen. Äh, sorry, ne?

Die IA Konferenz ist für die Konzepter-Szene (Menschen, die mit Ideen für Websites und die Feinkonzepte davon Geld verdienen) so etwas wie die re:publica für die Blogsphäre. Ein Klassentreffen, wo jeder jeden kennt. Nina erzählt mir beim abendlichen Bier, dass man sich gegenseitig Jobs gönnt und auch beschafft, wenn man selbst als Freelancer ausgelastet ist. Glaubwürdig. Und zwar bundesweit.

In den Vorträgen werden Fallstudien ausgebreitet, sehr ehrlich, sogar von einem Agenturmenschen wie Martin Weber-Schaeuffelen von Ogilvy, der im Umfeld etwa einer DMEXCO normalerweise nie konkret von seinen Kunden erzählen würde. Ob diese Vorträge es zu Slideshare schaffen? Da bin ich skeptisch, freue mich aber über jeden, der meine Befürchtung widerlegt.

Die Konferenz stand unter dem etwas sperrigen Motto „Prozess. Dialog. Qualität.“ In jedem Vortrag ging es irgendwie um agiles Entwickeln. Wer nicht an Agil glaubt, sollte nicht in die Agentur-Konzepter-Szene gehen. Festes Budget, fester Release-Termin, flexible Kunden und flexibler Scope- dann geht Scrum. Interessanterweise ging es fast immer um das Abliefern eines Releases, und dann ist Schluss mit Scrum. Die weiteren Vorteile von Scrum, etwa das Schätzbarmachen von Teamfähigkeiten über einen längeren Zeitraum, bleiben in den meisten Kunden-Projekten, von denen die Rede war, ungenutzt.

Vertrauen ist der Anfang von allem. Nicht nur ein kitschiger Spruch aus der Werbung der Deutschen Bank. Auch im agilen Arbeiten der Konzepterszene. Jutta Eckstein, Autorin zu Agilen Konzepten, war der Begriff Vertrauen ein Thema. Auch wenn ihr der Begriff Zutrauen lieber war.

Ich könnte hier nachbeten, was in den Vorträgen war und was dazwischen war. Dachte auch erst, dass ich das machen wollen würde. Aber eigentlich geht es um mein Staunen. So viele nette Menschen, die im Wesentlichen das Gleiche machen wie ich – auch wenn sie UX Ninja oder Usability Expert auf ihren Visitenkarten stehen haben – oder eben Information Architect, was der klassische Begriff wäre. Sie haben Probleme wie ich in einem großen Unternehmen, auch wenn sie in einer hippen Agentur arbeiten oder im Bankenumfeld oder in der Werbung. Und hier sagen sie laut heraus, dass sie auch nur mit Wasser kochen.

Schluss.

Mit dem gelben Lanyard bin ich jetzt auch total offiziell als Information Architect ausgewiesen. Liebe neue Familie, danke für die herzliche Aufnahme. In noch keiner anderen Berufsgruppe habe ich mich so wohl und verstanden gefühlt. Gruppenumarmung!

Hier eine Auswahl der besten Tweets: http://storify.com/krautsource/die-besten-tweets-zur-iak13

Andere waren mit ihren Einsichten schneller:
http://querweb.wordpress.com/2013/05/05/iak13-in-berlin-meine-eindrucke/ – danke Sabine für deinen Vortrag!
http://wilmalendle.wordpress.com/2013/05/05/ia-goes-agile-die-ia-konferenz-2013/
http://freyheyt.de/berlin-sonne-wasserfall-iak13/