Was gehört auf die Homepage einer privaten Site?

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Blog / Konzeption

Das hier ist keine offizielle Zusammenfassung einer Session vom Indie Web Camp in Nürnberg, das Mitte April stattfand. Sondern die Sicht auf die Session (Personal Sites – Homepage) durch meine eigene Brille. Also halt persönlich, wie alles hier in meinem Blog. Manchmal dauert das, der Post lag zwei Monate auf dem Entwürfe-Stapel.

Die zentrale Frage vorab lautet: Für wen ist die Website? (Also die private aus dem Titel.)

Ein Beispiel: Shirley Temple ist Frontend-Entwicklerin und spricht viel auf Konferenzen. Unter den Links zu den Profilen sollte also ein Link auf ihren GitHub-Account sein, aber auch zu ihrem Twitter-Account, ihrem Lanyard-Profil und Slideshare oder einem anderen Service, der Folien schön darstellt. (Wenn du bei Google arbeitest, sind auch Google Docs ok.)

Eine Frage, die wir uns als Digital Natives also stellen sollten, ist: Wer bin ich? Was bin ich? Alle diese Rollen sollten abgebildet werden.

Bei mir ist das beruflich die Arbeit als Produktmanager, die ich ganzheitlich verstehe. Also sind Posts zu dem Thema aus dem Blog interessant, vielleicht eine Linksammlung. Links auf die üblichen Social Network sowieso, gern auch Dribbble, wenn du eine User Experience- oder Design-Seite hast.

Du nähst viel? Dann zeig deine Kunstwerke, mach eine Pinwall darauf, mit Dingen, die dich inspirieren. Links zu deinem Instagram-Account sollte ich auch finden.

Wie man merkt, die Homepage sollte die Persönlichkeit des Betreibers ausdrücken. Das ist bei Marken mit aufwändigen Onepagern nicht anders als bei dir, lieber Internetschaffender.

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