Warum ich den Begriff „work wife“/“work husband“ nicht mag

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Arbeiten / Sprache
Mann und Frau in Meeting. Foto: Startup Stock Photos
Ich hatte solche Beziehungen auch schon, wo ich beinahe eine symbiotische Beziehung mit einer Kollegin hatte. (T., ich sehe dich an!) Und eine auch mit einem Kollegen. (H., du weißt, dass du gemeint bist.)

(Macht mich das professionell-polyamourös?)

Solche Gedanken kommen mir bei Metaphern. Ich treibe dann die Metapher auf die Spitze. Kann man work wife und work husband auch betrügen? Hm.

Also, all ihr Hustler, Knowledge Worker und Experten: Schenkt euch den Begriff. Wir sind professionals. Wir trennen die beiden Welten voneinander. (Ja, es gibt berechtigte Ausnahmen. Mir geht es nur darum: Wir müssen nicht alle befreundet sein. Respekt, Freundlichkeit, zuvorkommendes Verhalten und Ehrlichkeit sind schon mal viel, was man im Office erreichen kann.)

Opa hat gesagt:

Dienst ist Dienst, und Schnaps ist Schnaps.

Jason Fried hat gesagt:

Any manager who expects a response from an employee at any time of night has an entitlement complex. Any manager who expects someone to get back to them at 4pm on a Sunday has an entitlement complex. Any manager who thinks someone’s life comes second to their work has an entitlement complex.

Amen.

Fotos: Startupstockphotos.com / Photo by sydney Rae on Unsplash

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