Sollte ich dieses Blog zu einem Jekyll-Blog machen?

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Wordpress

Was spricht dafür?

  • Die Ladezeit einer Jekyll-Site ist deutlich besser als die einer kompletten Installation von WordPress mit all den Plugins, die man zu brauchen glaubt. 
  • Einen neuen Blogpost kann man man einfach als Markdown-Dokument anlegen.

Was spricht dagegen?

  • Related Posts würden nicht mehr mit einem fertigen Plugin funktionieren. Dafür müsste ich mir etwas Anderes aussuchen. Aber dann: Für wen sind die related Einträge überhaupt wichtig? Sie klickt keiner an. Die Besuchstiefe ist wirklich sehr gering. Im Moment nutze ich YARPP. Der einzige, der das Plugin gut findet, ist der Blogger selbst. 
  • Webmentions und andere Indieweb-Plugins gibt es nicht für Jekyll in der Plugin-Variante, sondern muss man selbst anpassen. Der Support ist da also deutlich schlechter.

Meine Lösung: Ich werde ein anderes meiner Projekte zu einem Jekyll-Projekt machen. Damit habe ich wirklich gern an einer Company-Site für meinen Arbeitgeber, Target Video, gearbeitet – und auch eine Site komplett mit CloudFront-Integration fertiggestellt, bevor wir noch mal ans Reißbrett gegangen sind und die Site komplett neu entwickelt haben.

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