Hollie Lubbock arbeitet als Designerin und Informationsarchitektin für kulturelle Institutionen, zum Beispiel für die Tate Gallery. Viel der Sammlungen gehört zwar der Öffentlichkeit, aber es kann nicht gezeigt werden, weil der Ausstellungsplatz auch in den größten Museen begrenzt ist. Die Idee der Einrichtungen sei es also, diese Sachen der Öffentlichkeit über das Internet zur Verfügung zu stellen. In Bristol gibt es von YoHa interessante Initiativen, die rohen Daten besser greifbar zu machen - sie haben Maschinen gebaut. Invisible Airs - Database, Expenditure, Power, (Bristol Workshop) from Harwood YoHa on Vimeo. Auch im Kulturbereich gibt es Ansätze wie CIDOC CRM, den Schatz der Institutionen nach einem Thesaurus zu verschlagworten. Auch Museen glauben an closed data, weil ihre Sammlungen einen finanziellen Wert darstellen. Das sieht man auch an ihren Webseiten. Sie wollen anderen Einrichtungen eigentlich nicht verraten, was sie besitzen. Mit der Suchmaschine aus dem Researchspace kann ein Forscher genau nach den Begriffen unter den Sammlungen suchen, die ihn interessieren. Bei der Suche mussten wir an die sehr wenig an den Computer gewöhnten Forscher denken.
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