Mäuse machen glücklich. Auf eine Art, die ich nie gedacht hätte!

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Konzeption

Die Tage hatte ich meine Maus daheim vergessen. Ein paar Minuten habe ich mit dem Trackpad gearbeitet. Aber wirklich nur ein paar Minuten. Ich bin weit über 30 und kann mich an das Ding einfach nicht mehr gewöhnen. Ich brauche, um wirklich produktiv zu sein, eine Maus. Warum?

Erstens arbeite ich mit einem CMS, das ziemlich klickintensiv ist – es nennt sich eZ Publish, und ich bin für einige dieser Instanzen der Product Owner. Wenn ich hier mal schnell eine Seite anlegen muss, brauche ich zehn Klicks ganz leicht. Besonders dabei: Ich brauche auch Rechtsklicks.

 

Zweitens arbeite ich mit einigen Tools, die ich für das Prototyping brauche. In vorderster Front ist das Axure RP. Da muss man Elemente wie Shapes platzieren, einfärben, verschieben, in der Größe verändern, Radien verändern. Im Grunde ist das wie Photoshop oder ein anderer Adobe-Produkt für Wireframes. 

Also habe ich mir bei einem Kollegen eine Maus geliehen. Eine von Dell oder Logitech, etwas ganz Einfaches. Als Bulkware gibt es die bei Amazon wahrscheinlich für 7 Euro. Heute habe ich wieder meine Magic Mouse dabei. Die kann klicken, links wie rechts, und auch scrollen. Damit fühle ich mich wieder vollständig.

Mäuse machen halt doch glücklich.

Einer der großen alten Männer des Internets, Dave Winer, hat heute etwas ganz Ähnliches gebloggt.

Laptops are for writers, as are blogging tools. Mobile devices are for reading, pics, quick msgs. Not for writing. Writing is important.

 

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