Hallo, ich bin Dominic, und ich bin kaffeesüchtig.

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Arbeiten
Die Elternzeit ist immer nicht nur für die Kinder gut, sondern auch für die persönliche Entwicklung. Zumindest für den Elternteil, der aus dem Berufsleben aussteigt. (Mein persönlicher Eindruck, in diesem Beitrag wird es auch sehr persönlich.) Die Gedanken kreisen nicht mehr ums Hamsterrad im Büro, sondern um das Leben mit den Kindern.

Bei mir hat sich am Kaffeekonsum gezeigt. In der Elternzeit bin ich mit einem Becher Kaffee pro Tag gut hingekommen. Den habe ich wirklich gebraucht. Fragen Sie meine Frau. Und meinen ältesten Sohn. „Papa, (ich) koch dir einen Kaffee!“

Tagsüber gehört der Kaffee im Büro zu den Ritualen.

„Lass uns mal einen Kaffee trinken gehen.“

„Ach, du gehst in die Küche. Ich komme mit, ich wollte auch gerade einen Kaffee holen.“

Kaffee ist in unserem Büroleben mehr als nur ein Getränk, es ist ein Ritual, ein Zeichen. Für Nicht-Raucher ist Kaffee oftmals einer der wenigen Gründe, sich im Büro mal ein bisschen zu bewegen.

Aber mein Magen macht nicht mehr als einen Kaffee pro Tag mit. Danach fängt er an, säuerlich zu grummeln. Die Säure vom Kaffee wird sonst zu viel. (Aber

Mein Ausweg? Ich gehe jetzt auch mal Nicht-Rauchen mit den Rauchern mit. Und statt Kaffee koche ich mir einen Tee.

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