Der deutsche Video-Streaming-Markt vor Netflix

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Netflix kommt nach Deutschland. Auch wenn das Unternehmen das dementiert. Stellenanzeigen weisen den Weg:

Ein Blick in die Stellenanzeigen von Netflix gibt genauere Hinweise: Für die Europazentrale in Amsterdam sucht die Firma Marketingmitarbeiter, die im Idealfall Deutsch und Französisch sprechen. In der Firmenzentrale im kalifornischen Los Gatos sollen Lokalisierungsexperten Netflix-Inhalte in folgende Sprachen übersetzen: Deutsch, Französisch, Polnisch, Ungarisch.

Das hat Spiegel.de im Januar recherchiert. Seitdem ist nicht viel passiert. Bis heute. Der andere Gigant auf dem Markt des Flatrate-Videostreamings ist nämlich Amazon. Riesige Datencenter, tolle Beziehungen zu Inhalteanbietern. In den USA dürfen das Amazon Prime-Kunden schon nutzen. Neben dem kostengünstigen Versand gehört da auch Streaming dazu. In fünf Tagen kommt das Angebot auch nach Deutschland. Amazon hat eine große Landingpage dazu live genommen.

Das Besondere: Der Kampfpreis von unter 5 Euro. Das ist sogar noch niedriger als Netflix beim derzeitigen Wechselkurs.

Preisdifferenzierung Videostreaming DE

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