Bei Punkt 9 habe ich eine mentale Notiz gemacht

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Arbeiten
Vom Gas gehen. Die Woche bei Arbeitsstunde 40 oder 45 beenden, nicht immer erreichbar sein. Alles richtig, und neu ist das hier für mich.

The abundance of slowness – Marvel Blog: „9. Hunt your fear. To paraphrase Peleg (Top, Berater und selbst Designer, der Blogger), fears are stories we tell ourselves about futures that don’t exist. We cannot defeat fear until we recognize it and name it. Fear is inevitable, but beware of fear gaining power in your life!“

(Via.)

Der alte Affe Angst von Bosse kommt mir da auch in den Sinn:

Du hast ein Kind auf den Schultern, es pfeift ein Lied und kurz siehst du nur Gefahr in deiner heilen Welt.
Die Bilder deiner Angst, ein Auto fährt euch an, deine Miesen auf der Bank und die Furcht vor dem verrückten Mann.
Ein Schatten groß wie ein Hochhaus verdeckt dein Horizont.

Dann kommt dein alter Affe Angst und tanzt und tanzt und tanzt mit dir, so lang so lang bis du den Boden unter deinen Füßen verlierst.

Angst ist dein ständiger Begleiter, wenn du mit Angst aufgewachsen bist. Angst macht dich unfrei, hält dich in deinem Kästchen fest, nimmt dich gefangen in deinem Käfig.

Wenn jemand dir den Käfig öffnet, und das kannst du auch selbst sein – was tust du dann? Kannst du noch fliegen? Oder rennen? Probier es.

1 Kommentare

  1. Volker sagt

    „I must not fear.
    Fear is the mind-killer.
    Fear is the little-death that brings total obliteration.
    I will face my fear.
    I will permit it to pass over me and through me.
    And when it has gone past, I will turn the inner eye to see its path.
    Where the fear has gone, there will be nothing. Only I will remain.“

    (Litany Against Fear, The Bene Gesserit)

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