Amazon Instant Prime Video: schlechter als erwartet

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Pille schaut boese

Kurz gesagt: Ich habe schon etwas mehr erwartet. Da betritt einer der größten Player der Welt den deutschen Videostreaming-Markt und dann ist sein Player eine Enttäuschung. Mit dem ersten Player meine ich Amazon, mit dem zweiten den Videoplayer im Browser. Als Prime-Kunde habe ich jetzt auch die Streaming-Flat, über die an dieser Stelle im Blog schon mal die Rede war. 

In dem Programm kann man derzeit auch Star Trek Into Darkness für 0,00 Euro ansehen. Den Film habe ich (als zweifacher Papa) im Kino verpasst. 

Chip.de bewertet das Angebot gut, die Nutzer nicht so:

Wer also einfach nur eine gute Streaming-Flatrate sucht, bekommt sie bei Prime nicht nur für rund die Hälfte, sondern erhält obendrauf noch die kostenlose Expresslieferung ohne Mindestbestellwert beim größten Online-Shop.

  • Der Player kann zwar Vollbild, aber die Bildqualität steigt dann nicht auf HD. Da bin ich als YouTube-Nutzer etwas Anderes gewöhnt.
  • An den ersten Abenden, als ich das ausprobiert habe, blieb der Player schwarz. Zwar habe ich auf meinem Mac Silverlight installiert (für Netflix das letzte Update), aber irgendwas hakte immer noch.
  • Die Filme gibt es nur auf Deutsch. Ein Umstellen auf Englisch ist anders als bei Watchever oder Maxdome nicht möglich.
  • Der Rechner fängt an, viel mit dem Lüfter zu kühlen. Vielleicht nur ein Mac-/Silverlight-Ding, aber definitiv störend. Ich habe mir schließlich Kopfhörer aufgesetzt.
  • Einer der Regler, die nach Lautstärke-Regler aussieht, führt zu den Silverlight-Einstellungen.
  • Silverlight nervt. Ist zwar ein notwendiges Übel aus DRM-Gründen, aber es verhält sich wie ein Fremdkörper auf dem Mac.

Aber jetzt zurück zu Captain Kirk. 

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