Produkte, die ich nutze (5): Umhängetasche

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Ich arbeite im Büro. Also im Sitzen. Umhängetaschen waren da lange meine Begleiter, bis ich herausgefunden habe, dass die Rückenschmerzen von der einseitigen Belastung kamen. Zeitweise bin ich auf Rucksack umgestiegen, aber fürs Büro brauche ich dann doch oft für einen Meetingmarathon mit verschiedenen Besprechungen in diversen Gebäuden eine Tasche, die ich mir schnell umwerfen kann und in die ich schnell etwas hineinwerfen kann. 

Inhalt: iPad und Notizblock, Stifte, 0,5-l-Flasche. Oder MacBook statt iPad. Sonnenbrille für die längeren Wege über den Campus. Brotzeit.

Dafür habe ich im „DICOTA Bounce Messenger schwarz blau für 38cm 15Zoll“ einen guten Begleiter gefunden. Toller Name, ich weiß. Aber ich will ja mit meinem Blog zu diesem Namen auch gefunden werden.

Was gut ist

Eckige Sachen, die viel länger und breiter als dick sind, sind in der dünnen Tasche gut aufgehoben.

Preis war unter 20 Euro – Top dafür, was geboten wird.

Was schmerzt

Meine Sonnenbrille ist münchentypisch gesichtsumschließend. Deswegen hat die bei meinem Kopfumfang ein recht großes Etui. Das macht eine Beule in die Tasche. Nicht gut.

Für meine Skizzen habe ich eine recht große Sammlung grauer und schwarzer Stifte dabei. Die musste ich in eine flachere Mappe packen, ein klassisches rundes Schlamperl-Etui trägt zu sehr auf.

Die Fäden, mit denen die Tasche genäht ist, beginnen sich schon nach wenigen Monaten aufzulösen.

tl;dr

Die Tasche ist perfekt für einen Laptop, einen Block, Portmonee und Stifte. Taschentücher und Kaugummi geht auch noch rein.

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