Wieso kann ich in der Mobile.de-Android App keinen neuen Account anlegen?
Dafür muss ich auf die Website in einer anderen Anwendung. Dabei habe ich auf meinem Tablet wirklich genug Platz.
Gedanken zu digitalen Produkten
Dafür muss ich auf die Website in einer anderen Anwendung. Dabei habe ich auf meinem Tablet wirklich genug Platz.
Wer ein taz-Abo will, sollte dieses Angebot wählen: Für den Preis eines normalen 12-Monats-Abos gibt es Nexus 7 und E-Paper umsonst. AboGoogleNexus - taz.de.
Ein klarer Fall von “Haben wir alle vorher gewusst”. Was heißt das eigentlich für Marco Arments iPad-Magazin? Just thinking. (Antwort: nischig genug, um von Arment- und iOS-Fans leben zu können.) Daring Fireball: Why The Daily Failed.
http://feedproxy.google.com/~r/mobilbranche_de/~3/vERgTt9zC1Q/25198 Journalismus, von Recherche unbeleckt. Natürlich hat Instagram gerade angefangen, Profile auch im Web auszurollen.

Bewachtes Wohnen in Düsseldorf - Politik - WDR.de. Was man online so alles falsch machen kann, zeigt hier der WDR. Autorenfoto unter dem Text: An sich ist das ja eine gute Idee, aber ohne Kennzeichnung, wie der Abgebildete heißt, nutzlos. Wer öffnet schon das Bild in einem neuem Tab? “neben … Düsseldorf-Oberkassel”: Wie heißt denn der Stadtteil? Der-den-man-nicht-nennen-darf? “Eine Lokalzeitung berichtet” - darf man die Rheinische Post oder wer auch immer es war, nicht nennen? Und gar auf die Quelle verlinken. Ach, wie traurig. Online-Journalismus wie 1997.
The Official Google TV Blog: Google TV: Now faster and easier. “Huge range of apps” - etwa ein paar Dutzend Apps sind auf Google Play Store für Google TV (microsofteske Namen!) verfügbar. Die Play Store Suche findet 91 Apps. https://play.google.com/store/search?q=google+tv+app&c=apps&device=gdba71ec36ab26e3d&start=72&num=24
“Frankfurter Rundschau”: Qualitätszeitung meldet Insolvenz an - SPIEGEL ONLINE. Die Zukunft ist da. Print stirbt. Eine von den Top 5-Zeitungen des Landes, hätte man vor zehn, 15 Jahren gesagt. Schlimmster Satz:
The Official Rackspace Blog - Why Technical People Should Blog (But Don’t). Bloggen ist nicht so schwer. Eleganter gesagt. Aber Fehler gehören zum Öffentlichsein dazu. Der nette Nebeneffekt: Personaler werden auf euch Entwickler aufmerksam. Wie klingen denn 5 oder 10k Euro Jahresgehalt Plus? Also, los!
Von meinem Sohn mache ich gerne Fotos. Dürften ein paar tausend sein. Die Schnappschüsse gelingen am besten mit meinem Smartphone, einem Galaxy Nexus von Samsung. Man kommt vom Lockscreen schnell in die Kamera, und die löst recht rasch aus. Die Bilder sind groß. Also muss ich sie nach dem Sichern auf Dropbox und Googles Picasa auch irgendwann vom Device löschen. Nur damit ich Platz habe für mehr Bilder. Aber irgendwann kam ich drauf, dass gar nicht die Bilder auf dem 16-Gig-Gerät das Problem sind. Auch nicht die Apps. Sondern die Musik. Wie kriegt man die also runter? Direkt löschen geht nicht. Auch beim Suchen habe ich nix gefunden. Ein Kollege, der jedes seiner Android-Geräte schon aus Prinzip rootet, wusste weiter. “Du musst es einfach an den Rechner anschließen, als Mediengerät. Und dann kannst du es im Explorer löschen.” Also gemacht. Doch um das zu machen, auf einem Explorer-freien Rechner, einem Mac, muss ich Android Filetransfer installieren. Nachdem alles bei Android ohne Software-Installation auskommt, ist das heftig. Und dann gibt es kein gutes Interface, sondern nur ein schnödes Finder-Interface, das an den Norton Commander erinnert. Papierkorb gibt es keinen, ist ein hartes Löschen. Kam mir auf dem Android seltsam grob vor. Swipe to delete im Musikplayer auf dem iPhone ist deutlich eleganter. So nicht, Google. Kabellos? Iwo.