Babyschritte in Sachen Personalisierung der User Experience bei der New York Times

Die New York Times bietet jetzt für eng begrenzte Zielgruppen personalisierte News an, zum Beispiel auf der Homepage:

All the news that’s fit for you: The New York Times is experimenting with personalization to find new ways to expose readers to stories » Nieman Journalism Lab: „The Times has also considered ways of using geotargeting to decide which readers see specific stories. Que pointed to coverage of events like this summer’s solar eclipse, some of which was only relevant to users who were actually in the eclipse’s path. There are also some smaller, more granular tweaks in the works. Readers in the U.K., for example, could see stories with units of yards and Fahrenheit swapped out for kilometers and Celsius. The same goes for date formatting.“

(Via.)

Gibt es Berichte über andere Personalisierungen von Publishern? Seit 2005 muss sich ja etwas getan haben. Nur Power-User dürften sich selbst ihren News-Mix zusammenstellen (RIP MSNBC, hallo Feedly/Feedreader, Flipboard).

Ich hasse Klatschen

Für mich hat der Umstieg vom Herz auf die klatschende Hand bei Medium genauso viel Verdruss gebracht wie denjenigen, die das Herz bei Twitter kritisiert haben. So habe ich bei Medium eine Geschichte gelesen, die ich unterstützen wollte:

I built a chatbot in 2 hours and this is what I learned: „Clapping shows how much you appreciated Shival Gupta’s story.“

(Via.)

Aber Klatschen für eine Geschichte, die eher beruflich relevant ist?

Das passt nicht zu mir. Ich klatsche nicht bei Schlagern mit und auch nicht bei einer Polonaise. Aber ohne das Feedback kann ich mich nicht bedanken.

Können wir nicht bitte zurück zum Herz gehen, Medium?

Mein IndieWebCamp 2.0

Manchmal muss man Metaphern benutzen, die man selbst eigentlich nicht mag. Alles, was Versionsnummer hochzählt, mag ich nicht. Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber ProSiebenSat.1 gab es für den Trend zum nicht-linearen TV-Konsum den Begriff TV 3.0. (Was 2.0 war, wurde meines Wissens nach nicht definiert.) In der Fachpresse der Businesskasper und Anzugträger gibt es den Begriff Industrie 4.0. Es meint letztlich die Digitalisierung der Industrienation Deutschland. Denn Deutschland hat den Trend zu mehr Software statt Hardware ein bisschen verschlafen und ist dort sicher nicht mehr Weltmeister.

Ich war jetzt also auf meinem zweiten IndieWebCamp in Nürnberg, weil das erste so gut war. Beim ersten Besuch, über den ich hier auch geschrieben habe, habe ich mir das PRogrammieren an meiner eigenen Webseite noch gespart. Die Sehnsucht nach der Familie war groß, sodass ich den Besuch in Nürnberg damals abgekürzt habe. Diesmal wollte ich aber rund um das Buch, an dem ich schreibe, mir auch eine zeitgemäße Autorseite erstellen. Dominic Grzbielok, Blogger, Journalist (Ironie, Freunde!), Produktmanager, Teamlead, Projektmanager, Buchautor. 

All das wollte ich mit Jekyll, einem Webseitengenerator für technisch affine Digitalmenschen, erstellen. Das habe ich nach einem halben Tag Problemen auch geschafft, die Seite ist auch inzwischen online. Schon, um mich unter Druck zu setzen, auch weiter an ihr zu arbeiten: http://dominic.grzbielok.de/

Mit das Beste daran: Damit sind in meinem Hosting-Paket wieder mal 200 MB frei geworden, weil ich die WordPress-Seite, die ich mal auf einen blauen Dunst in 2014 angefangen habe, gleich gelöscht habe. 200 MB für vier Artikel erschien mir etwas übertrieben. (Wenn ich noch ein paar weitere alte Projekte lösche, kann ich vielleicht das Paket auch downgraden, das ich bei dem Anbieter habe. Das ist ein eher mittelfristiges Ziel.)

Was habe ich also geschafft an diesem Code-Wochenende?

  • Informationsarchitektur für die Seite und auch die Homepage erstellt
    • Am meisten gleicht das einer Webseite, die ein Autor für sich erstellen würde – zum Start will ich in etwa die Informationsdichte eines Onepagers haben. Also einer Website, auf der man mit Scrollen allein navigieren kann und einen Überblick bekommt.
  • Trello-Board mit To-Dos angelegt und befüllt
  • Jekyll-Seite geklont, Theme lief nicht
  • wieder, nach Anpassungen gelöscht (Rinse and Repeat, 3x)
  • wieder, neues Theme ausprobiert
  • Gem für Push zu S3 installiert
  • S3-Bucket angelegt
  • CloudFront-Distribution angelegt
  • Begonnen, an Jekyll-Collections zu arbeiten

Damit bin ich nicht zufrieden. Aber ich bin auch kein Entwickler. Vielleicht habe ich mal irgendwann Zeit für ein richtiges Bootcamp. Lust hätte ich ja schon. Meine etwas weniger ambitionierte Jekyll-Seite zum Buch habe ich ja auch hinbekommen: http://www.relaunch-buch.de/ 

Ich habe bisher noch gar nichts über das Camp geschrieben. Aber wie immer war die Atmosphäre außerordentlich entspannt und kollegial, auch dank eines Code of Conducts, wirklich senioriger IndieWebCamp-Vordenker (Gründer Aaron Parecki; Gastgeber Joschi Kuphal; Agenturgründer Jeremy Keith). Aber gemeinsam allein haben wir alle an unterschiedlichen Projekten gearbeitet, daher ist ein direkter Vergleich kaum möglich.

 

 

 

 

 

Mehr Auswahl, besseres Produkt

Für besondere Inhalte zahle ich Geld. Unter anderem für eine Testphase für Ben Thompson, einen Analysten, der auch viel Wahres über Medien schreibt. In einem – wie immer – langen Stück argumentiert er, woran Medium krankt und wie auch die Abos das Unternehmen nicht unbedingt retten werden:

Medium Membership, Medium Content, The Medium Newspaper – Stratechery by Ben Thompson: „It’s basic math: a curator selecting from a larger set is going to have better content than one limited to a single site.“

(Via.)

Es ist genau das gleiche Problem, das den Durchbruch der EINEN Mediatheken-App verhindert. Egal, ob sie ARD, TV Now oder 7TV heißen. Als ich noch bei ProSieben Produkt gemacht habe, war ich auch an der 7TV-Web-App beteiligt. Das Konzept kommt zu großen Teilen von mir. Dabei hatten wir uns die Archivfunktion der App ganz toll gedacht. Die Realität ist aber, dass die Fernsehsender nur in einem sehr begrenzten Maße die Streamingrechte an den Formaten haben, die sie im linearen Fernsehen zeigen (dürfen). Das limitiert den Pool an verfügbaren Inhalten. Hier haben SVOD-Anbieter einen größeren Pool – Maxdome war da allein in-house besser mit Rechten versorgt. Von Netflix und Amazon gar nicht zu reden.

So kann man allein wegen der fehlenden Rechte kein für Nutzer zufrieden stellendes Produkt bauen. Da helfen auch aberhunderte von Kommentaren in den App-Stores leider nicht weiter.

Was ich im ersten Jahr im Startup gelernt habe

Startups sorgen dafür, dass man als Mitarbeiter dort schneller lernt. Weil das Startup lernen muss, sich auf dem Markt zu behaupten. Überhaupt erst einmal den Markt zu finden.

Why is this learning so important for startups? Simply because competitive pace and an intense focus on rapid learning are the two keys weapons of your startups’ nimbleness and unfair advantage

Quelle: How to Accelerate Learning in An Early-Stage Startup

Das ist letztlich der Grund, warum ich 2015 dem Arbeiten im Konzern Tschüss gesagt habe. (Ober besser Servus! Wir sind ja in Bayern, in diesem München.) Ich wollte mich wiedre fordern. Das meiste meines Lernens geschieht beim Selbststudium online. Das Wissen, das ich brauche, findet sich in Blogs und immer stärker im Content Marketing von Softwareanbietern – und Hardwareanbietern.

Viele Anbieter stellen ihre Dokumentation gleich ganz offen ins Netz und verlangen dafür keinen Login mehr. So kann man bei der Evaluierung von Software gleich die Fragen an die Doku stellen, die man bei einer späteren eventuellen Implementierung eh hätte. REST-API oder restful? Gibt es SDKs?

Was hätte ich sonst nie angesehen, wenn ich nicht bei Target Video begonnen hätte zu arbeiten? Nur eine Auswahl, die mir gerade einfällt:

  1. Newsletter: Wo versendet man die am besten? Was ist für Redakteure gut zu handhaben?
  2. Mailinglisten und Newsletter-Template für mobile Geräte bearbeiten
  3. Video-Terminologie und -Workflows studiert
  4. Dutzende von Demo-Accounts in verschiedenen Software-Kategorien eingerichtet
  5. Passwort-Manager für die Vielzahl der Accounts besorgt
  6. AWS-Dinge
    1. Windows Server bei Amazon AWS konfiguriert
    2. Route 53 für einen Proof of Concept eingerichtet
    3. WordPress-Instanz mit Hilfe von Bitnami-Installer aufgesetzt
Man sieht schon: Als Startup machen wir natürlich viel bei Amazon AWS.

Video killed the FAQ star

Amazon Web Services stellt eine Menge Videos ins Netz, die erklären, wie ihre Produkte funktionieren. Das hier habe ich mir die Tage angesehen. Dabei geht AWS auch einen Schritt weiter und ist eine Partnerschaft mit einem Pay-Anbieter von Trainings eingegangen, wie man gleich auf der Übersichtsseite aller Trainings sehen kann. So wie AWS das macht, sieht das sehr unaufgeregt ist, aber es dürfte eins der besten Lernangebote sein, dass es für SaaS-Anbieter gibt.

Viele Menschen sind visuelle Lerner. Ich erinnere mich noch gut an einen Kollegen, der alles gescribbelt hat, was er verstehen wollte. Die Zeilen in einem Buch rauschten ansonsten nur an ihm vorbei.

Exkurs Lernen und Startups

Woher kommt das eigentlich mit dem Lernen? Das kommt aus dem Buch Lean Startup von Eric Ries:

3. Validated learning. Startups exist not just to make stuff, make money, or even serve customers. They exist to learn how to build a sustainable business. This learning can be validated scientifically by running frequent experiments that allow entrepreneurs to test each element of their vision.

4. Build-Measure-Learn. The fundamental activity of a startup is to turn ideas into products, measure how customers respond, and then learn whether to pivot or persevere. All successful startup processes should be geared to accelerate that feedback loop.

Die Zitate aus diesem Buch dürften sich in endlosen Pitchdecks und Investor-Präsentationen finden.

Nutzer kennen lernen im Usability Lab


Als Produktmensch (Produktentwickler, Konzepter, Produktmanager und andere Titel sollen hier mal darunter fallen) hat man ja immer eine Vorstellung von seinem Nutzer. Manchmal ist das der eine, den man vom Bäcker kennt. Oder die Petra aus dem Tennisverein.

Wir machen sogar manchmal in größerer Runde Agenda-Workshops, wo wir uns verschiedene Nutzertypen vorstellen. Als wir das das letzte Mal von Studierenden haben machen lassen, haben wir von den Personas auch Fotos gemacht und diese auf DIN-A-3-Größe ausgedruckt.

Aber das waren alles Kopfgeburten. Vor einiger Zeit haben wir dann wirklich echte getroffen in einem Forschungslabor in der Münchener Innenstadt. (Fast alle großen Institute unterhalten welche in fußläufiger Entfernung zu den meistfrequentierten Straßen der großen Metropolen, habe ich dabei gelernt. So können sie schnell Teilnehmer rekrutieren) Der Name tut hier nix zur Sache, die Erfahrungen, die man da machen kann, sind eigentlich immer sehr ähnlich.

Es gibt eine Scheibe, die die Laborsituation in zwei Teile teilt: Das Interview mit dem Probanden auf der einen Seite, das von einem professionellen Interviewer geführt wird, und die Beobachter auf der anderen Seite, die Notizen machen und auf einem Monitor mit verfolgen, wie der Nutzer das Produkt nutzt. Im Grunde muss man sich das wie die freundliche Version eines Verhörraums aus einer Krimiserie vorstellen.

Es gibt immer lautere Kritik an dieser Methode, aber für mich ist sie immer noch unabdingbar: Den Nutzer, den man da sitzen hat, nimmt man automatisch sehr ernst. Weil man sich mit ihm in der gleichen Zeit- und Raumsituation befindet, glaube ich.

Das Protokoll, das man nach der Befragung vom Forschungsinstitut bekommt, ist wichtig für die Argumentation mit den Stakeholdern und auch für die Priorisierung, die man mit den Featureideen, die man mitgenommen hat, machen muss.

Ich mache mir bei diesen Gesprächen so etwas wie Sketchnotes. Teilweise kann ich sogar schon das neue Feature, das auf ein bestimmtes Problem eines Probanden antwortet, dort zeichnen und beschreiben. Das ist unglaublich befreiend und erinnert mich an den Spaß, den ich in solchen Produktentwicklungsphasen empfinde.

Rant: Meine Scribbles nenne ich ab sofort Design

Design mache ich auch ab und zu. Früher habe ich das einfach Scribbles oder Skizzen oder meinetwegen auch Prototypen genannt. Ab sofort nenne ich das Design. Warum? Jeder kann sich Designer nennen. Der Begriff Designer ist nicht geschützt. Du kannst Photoshop? Dann bist du Designer. Bisschen #oldskool, aber eben Designer.

Auf meinem treuen Pendelbegleiter, einem 13-zölligen MacBook Pro läuft zwar Sketch, der neue Liebling der Designer, weil die Power für Photoshop nicht reicht, und weil ich die meisten Designs eh als skalierbare Vektorformate brauche.

SVG for the win in web Design!

Bei einem Nebenprojekt hatte ich jetzt das zweifelhafte Vergnügen, mit einem Designer zusammenzuarbeiten, der sich auf die gleiche Art auch Designer nennt. Ich hätte die Chuzpe nicht besessen. Deswegen nehme ich mir den Rat eines früheren HIPPOs von mir an: mehr dicke Eier wagen. Bäm, bäm, bäm.

Für das erste Vertical bei TargetVideo habe ich ein Moodboard als Briefing an meinen erklären Lieblingsdesigner für solche Projekte verschickt. Was er daraus gemacht hat, hat meine Erwartungen noch übertroffen. Dafür zahle ich gern. Ich designe nicht, um andere Designer aus dem Job zu treiben. Ich designe, um nicht schlechtes Geld gutem hinterherzuwerfen. Versteht mich nicht falsch: Gute Designer, ihr seid euer Geld wert. Aber dann seid ihr Profis. Webfonts, die keine sind, sind ein Indiz dafür, dass ihr es nicht seid.

Und jetzt beruhige ich mich wieder, mache einen Entspannungstee und ein Erkältungsbad.

Software, die ich nutze: Todoport #gtd

Es gibt einen Markt für Aufgabenverwaltungen. Ich habe bereits Remember The Milk und Wunderlist benutzt. Jetzt versuche ich Trello, weil mir die Kanban-Darstellung besser gefällt als die eindimensionale Darstellung der Tasks in einer vertikalen Gliederung.

Natürlich gibt es immer Zapier für solche Zwecke. Zapier verbindet die APIs von verschiedenen Diensten miteinander. Schick mir eine SMS, wenn es morgen in meinem Lieblings-Skigebiet schneit – solche Aufgaben kann man damit abbilden. Bis vor kurzem konnte man solches Zaps auch im Wettbewerber IFTTT konfigurieren, da hießen die Recipes. IFTTT hat die Nutzungsbedingungen geändert, und fortan gibt es nur noch zertifizierte Applets direkt vom Hersteller selbst (IFTTT nennt die Maker).

Mit ein bisschen Hilfe von Google habe ich Todoport gefunden, ein Tool zum Migrieren von Aufgaben zwischen den verschiedenen Tools. Offenbar gibt es auch dafür einen Markt. Das Tool funktioniert einfach. Man verbindet in ein paar Fenstern, die sich als Pop-up öffnen, einfach die Dienste, die man benutzt – und nach weniger als einer Viertelstunde ist man fertig. Selten war es einfacher, Power-User #GTD zu sein.

Wie ich demnächst mit Trello UND Wunderlist arbeite, will ich dann natürlich auch bloggen.

Einen Feature Request habe ich für Todoport natürlich auch noch

Kleiner Hinweis: Wenn man Source und Destination neu ausgewählt hat, etwa wenn man Ordner in Wunderlist auf ein neues Trello-Board matchen will, muss man einmal öfter klicken als nötig: Wenn die Destination ausgewählt ist, sollte auch der OK-Button am Fuß der Seite neu laden. Aber das ist ein Edge-Case für einen Viel-Listen-Synchronisierer wie mich.

Apple weiß, wo dein Auto steht

Eine digitale Zettelsammlung habe ich für meine künftigen Blogeinträge. Manchmal gibt es Tage, an denen ich über drei oder mehr Themen bloggen könnte. Dann kommen wieder Projektphasen, wo man die Fühler einzieht und einfach das Projekt durchzieht. Dann bin ich froh, im Stehsatz (ich habe mal Zeitung gemacht, man merkt es, oder?) noch ein paar vorbereitete Posts liegen zu haben. Wozu habe ich diese digitale Zettelhuberei?

So kann ich noch ein paar Themen haben, die ich in Runde abarbeiten, will heißen – verbloggen, kann. Heute habe ich ein langes Interview mit Tim Cook, dem Apple-CEO und Nachfolger von Steve Jobs, aus meinem Entwürfestapel gezogen. 

Darin redet er über alles und jedes, immer on-topic, gut gebrieft in Sachen Strategie. Sein Thema unter anderem – wie merkt man sich, wo man im Parkhaus am Flughafen geparkt hat?

Tim Cook, the interview: Running Apple ‚is sort of a lonely job‘ | The Washington Post: „I just take a picture of the sign on the wall.

But you don’t even have to do that anymore because Siri will know where you parked.“

(Via.)

Siri weiß, wo dein Auto steht

Natürlich wird ein prominenter Manager wie Jobs von einem Chauffeur zum Flughafen gefahren. Daher ist das Quatsch, diese Volkstümelei. Auch wenn sie sich gut liest. Seine, meine, deine, unsere Siri weiß, wo dein Auto steht. Google Now kann das auch, und ich bin sicher, Amazon würde das auch in seine Produkte einbauen, wenn das Kindle Phone ein Erfolg geworden wäre. (Die großen Konzerne von der Westküste gehen an vielen Produktfronten sehr ähnlich vor.) 

Google liegt manchmal schief

Wenn ich mit dem Zug zur Arbeit fahre, denkt Google Now, dass ich mit dem Auto gefahren bin. Ich möchte hier noch ein paar Variablen für den Algorithmus vorschlagen, die das Programm besser machen würden.

  • Wenn sich meine Standorte nur entlang einer Bahnstrecke bewegen – etwa, weil ich im Zug sitze – dann sollte dieser Hinweis wegfallen können.
  • Wenn ich keine Bluetooth-Verbindung mit dem Adapter im Auto hergestellt habe an dem Tag, kann ich dann Auto gefahren sein?
  • Kann ich wirklich im Ostbahnhof München geparkt haben? Wo es ein Parkhaus gar nicht gibt?