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The Daily machte Michael Barbaro zum Podcast-Star

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In eigener Sache / Journalismus / Podcast
Typisches Podcaster-Studio, mit Rode-Mikro. Foto: Blake Connally/Unsplash

Erfolge müssen erklärt werden. Der größte Audio-Erfolg im US-Journalismus der letzten Jahre lautet „The Daily“. The Daily ist ein täglicher Podcast der New York Times, in dem Moderator Michael Barbaro Geschehnisse und Geschichten des Tages zusammenfasst und in Gesprächen mit Journalisten aus dem eigenen Haus einordnet. Und einige dieser Gesprächspartner sind mittlerweile zum Star geworden. 

Sätze wie Hammerschläge: “Meine Mutter war mein erster Zuhälter”

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In eigener Sache / Journalismus
Symbolbild Allee. An Alleen wie dieses fand früher die Straßenprostitution statt. Foto: Karsten Wurth/Unsplash

Die Geschichte von mir und dem Straßenstrich ist eigentlich einer der ersten Downer, die ich guten Freunden so erzähle. Keine Sorge, ich musste nie anschaffen und ich habe auch nie als Freier unterstützt, dass Menschen von anderen Menschen ausgebeutet werden. Nein, ich habe auf einer Reportagereise in Tschechien gemeinsam mit einem Fotografen auch Frauen auf dem Straßenstrich getroffen und interviewt. So schwer das vom Handwerk ist, so bedrückend war das auch.

Es klebt. Immer noch!

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E-Commerce / In eigener Sache
Bleistift und Spitzerreste. Foto: Tim Wright/Unsplash

Kundenorientierung. Das ist das neue Zauberwort. Der Kunde ist König, so hieß das früher. Ich will gar nicht als ein König behandelt werden, sondern mit Respekt. Auftritt Cluetrain-Manifest: 25. Die Unternehmen müssen heruntersteigen von ihren Elfenbeintürmen und mit den Menschen reden, mit denen sie Beziehungen aufbauen wollen. Auch Mitarbeiter sind Menschen. Viele verstecken sich immer noch hinter dem Unternehmen, für das sie arbeiten. Damit sind sie unsichtbar.

An diesen Dingen habe ich erkannt, dass ich kein echter Mann bin

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In eigener Sache
Tut das nicht weh? Hände, vor dem Überstrecken. Foto: Andrei Lazarev/Unsplash

Zum Pinkeln setze ich mich lieber hin. Ich habe noch nie mit Absicht meine Handgelenke zum Knacken gebracht. 1 Stunde mit den Kindern ist mir lieber als 10 Stunden in der Arbeit. Zum Fußballschauen muss ich keine Statistiken auswändig lernen. Ich mag keine Horrorfilme. Ich mag Ironie. Und, Männers, das ist ironisch gemeint. Also, spammt mich nicht mit dummen Kommentaren zu. Photo by Andrei Lazarev on Unsplash

So nah war ich noch nie daran, den inneren Hulk zu verstehen

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Film / In eigener Sache
Grün wie der Hulk. Eigene Illustration

Ok, das war klickbaitig. Denn den Hulk mochte ich schon bei seinem für mich ersten Kinoauftritt vor beinahe 15 Jahren. Ang Lee hieß der Regisseur, Eric Bana hat ihn damals gespielt. Eigentlich würde er sich gern kontrollieren, aber die Genmutation Wir sind erwachsen. Wir können das. Der weltbekannte thought leader Seth Godin (auf Deutsch: Marketingpapst?) hat mich mal wieder zu einem Blogpost inspiriert. Tut er oft. Kann sein konträres Blog nur empfehlen.    Seth’s Blog: […]

Und was nutze ich eigentlich, was auch Aaron Parecki nutzt?

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In eigener Sache / Indie Web
Und welchen Stapel bevorzugen Sie? Foto: Thought Catalog/Unsplash

Das Genre „Und was nutzt du so für die Arbeit“ ist ein beliebtes Genre im Internet. Besonders interessant finde ich das dann, wenn ich den Interviewten auch kenne. In diesem Fall Aaron Parecki, einen Web-Evangelisten, der viel für die Indie-Web-Bewegung tut. Ich habe ihn im Rahmen eines Indie Web Camps (in Nürnberg) kennengelernt. Und wie viele von den ganz Berühmten war auch er: zurückgenommen, freundlich und extrem hilfsbereit. Er hat jetzt seinen Stack, mit dem […]